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<  Kreativ  ~  Klonmädchen Lena - 1.Kapitel

BeitragVerfasst: 21. Mär 2007, 23:50
BenutzeravatarBeiträge: 180Registriert: 12. Mär 2007, 14:08
Klonmädchen Lena 1.Kapitel:

Lena saß auf der fadenscheinigen Decke in ihrer kleinen engen und dunklen Kammer. Sie hatte die Beine angezogen und die Arme um ihre Knie gelegt und wiegte sich langsam vor und zurück. Eingesperrt. Eingesperrt. Eingesperrt. So ging der Gedanke durch ihren Kopf. Er sperrte sie fast immer in der dunklen Kammer ein. Es gab keinen Grund dazu. Sie stellte nie etwas an, wenn sie allein in seiner kleinen Wohnung war. Tivi und Compunet waren im Mietpreis enthalten. Sie hätte also beim Surfen nicht unnötig Energie verbraucht. Aber er sperrte sie immer ein.
Warum nur?, dachte sie traurig. Wenn er mich doch wenigstens frei in der Wohnung herumgehen lassen wollte!
Es war grässlich, im Dunkeln eingeschlossen zu sein, nichts sehen zu können, und kalt war es auch. Sobald er die Wohnung verließ, schaltete er am Türterminal die Heizung ab und Lenas Kammer wurde sowieso nie geheizt.
„Mach dir gefälligst warme Gedanken“, grollte König, als sie ihn eines Tages bat, ihr wenigstens eine dickere Decke zu geben. Das alte, fadenscheinige Ding in ihrer Kammer wärmte sie kaum. Das dünne Fähnchen von einem Kleid war auch nicht gerade geeignet, ihren mageren Körper zu wärmen und sie war barfuss. In der Wohnung durfte sie keine Schuhe tragen, weil Schuhe Geld kosteten. 10 Eken hatte ihr neues Paar gekostet, das Lena nur anziehen durfte, wenn sie mit König nach draußen ging. 10 Europäische Kredit Einheiten, kurz EKE genannt. Für einen Mann, der gerade mal 300 Eken im Monat verdiente, war das viel Geld, und König war sehr geizig, und er gab Lena nicht gerne was. Sie sollte nicht Kosten verursachen. Am Besten sollte sie überhaupt nichts kosten. So hockte sie traurig in der Dunkelheit, ein schmales Mädchen von 10 Jahren mit schulterlangen dunkelblonden Haaren und hellblauen Augen.
Lena begann ihr Lied zu summen. Sie wusste nicht, woher sie ihr Lied hatte. Es war schon immer bei ihr gewesen, eine unendlich traurige Melodie aus uralten Zeiten. Manchmal, wenn sie sich traute, sang sie leise den Text dazu:

„Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss
ist alle Wiederkehr,
Die Zukunft liegt in Finsternis
Und macht das Herz uns schwer.

Der Himmel wölbt sich übers Land,
Ade, auf Wiedersehn!
Wir ruhen all in Gottes Hand,
Lebt wohl, auf Wiedersehen.

Vier Strophen hatte das bittertraurige alte Lied und immer wenn Lena es summte oder den Text laut mitsang, traten ihr Tränen in die Augen und liefen ihr die Backen hinab. Es war seltsam mit ihrem Lied – es machte sie traurig und gleichzeitig doch auch ein bisschen froh und glücklich. Es war ein heimliches kleines Glück tief versteckt in ihrem Herzen, von dem sonst niemand etwas wusste, ihr Geheimnis. Niemand konnte es ihr wegnehmen. Alles konnte König ihr nehmen, aber das nicht.
Das Lied war zu Ende und Lena weinte noch ein bisschen vor sich hin.
Woher kannte sie dieses Lied nur?
Als ob ich eine Mutter gehabt hätte, die es mir vorsang, als ich noch ganz klein war, dachte sie. Doch das konnte nicht sein. Lena hatte keine Mutter. Sie hatte nie eine gehabt. Aber wenn sie das Lied summte, hörte sie in ihrem Kopf die Stimme eines Erwachsenen den Text singen.

Plötzlich schrak sie zusammen. Die Wohnungstür ging auf. Lena lauschte ängstlich. Sie hörte schwere Schritte. Ihr sank der Mut. Wie sie es sich gedacht hatte: König hatte mal wieder ordentlich geladen. Sie machte sich ganz klein auf ihrer Decke. Sie versuchte, im Fußboden zu verschwinden. Die Schritte näherten sich. Lena verkrallte ihre Zehen in der Decke, auf der sie hockte. Nein! Bitte nicht! Bitte!
Das Türschloss knackte, die Tür wurde aufgerissen. König stand im Türrahmen, eine hochgewachsene, muskulöse Gestalt, schwankend und nach Alkohol riechend. Sein rechter Arm schoss vor und packte Lena. Sie schrie erschrocken auf.
Bitte nicht!, konnte sie noch denken. Bitte Lieber Gott, hilf mir! Ich flehe dich an, schütze mich, Lieber Gott!
Da knallte sie auch schon mit dem Kopf an den Türrahmen. Königs Gesicht, vom Saufen verquollen, hing dicht vor ihr. Seine eisgrauen Augen glotzten sie in stierer Wut an.
„Rumsitssn und Geld kostn!“ lallte er mit hasserfüllter Stimme. Er riss sie aus ihrem dunklen Verschlag raus. „Nur Geld kosten!“ brüllte er. „Für nichts und wieder nichts!“ Seine Faust schoss vor und traf Lena mitten ins Gesicht. Ihr Kopf flog nach hinten und sie taumelte rückwärts. Blitze aus purem Schmerz zuckten durch ihren Kopf.
Es begann.
Eine Viertelstunde lang prügelte König in viehischer Wut auf Lena ein. Er schlug sie kreuz und quer durch die kleine Wohnung. Faustschläge ins Gesicht und in den Magen und ihr wurde der Kopf gegen Möbelkanten geknallt. Lena schrie und heulte pausenlos. Das stachelte König noch mehr an.
„Halts Maul, du Zicke!“ kreischte er und schlug mit unbarmherziger Härte zu. „Ich schufte mich im Altersheim bei den reichen alten Knackern kaputt und du hängst rum, und genießt den Tag. Faules Biest! Na warte, das treib ich dir aus. Dir mache ich es recht ungemütlich.“
Niemand konnte Königs Toben und Lenas Schreie hören. Die Wohnung war schallisoliert. Kein Pieps drang aus dieser Wohnung hinaus. In den Hochhäusern waren alle Wohnungen so isoliert, damit sich die Nachbarn nicht störten, wenn sie Schichtarbeit machten und vielleicht mitten in der Nacht duschen wollten. Man konnte in so einer Wohnung die ganze Nacht lang eine laute Party feiern, das störte keinen Nachbarn, weil der nichts hörte. Lena hatte grade ihre eigene „Party“ mit König. Er schlug sie windelweich.
Es dauerte lange, bis König sich abreagiert hatte. Danach lag Lena schluchzend am Boden, ein kleines Häufchen Elend mit einem Körper voller Blutergüsse und aus Mund und Nase blutend.
„Schaff dich in die Küche und mach mir was zu essen!“ brüllte König. „Wenn ich aus der Dusche komme, steht das Essen auf dem Wohnzimmertisch, oder ich fange gleich wieder von vorne an.“ Brummelnd ging er ins Bad.
Lena erhob sich zitternd. Auf wackligen Beinen humpelte sie in die Küche. Ihr linkes Bein schleifte sie nach. König hatte ihr mit aller Kraft unter die Kniescheibe getreten. Es tat furchtbar weh.
Sie holte Brot und aus dem Kühlschrank Butter, Wurst und Käse. Der Kühlschrankterminal registrierte, was sie entnahm, und dass es Lena war, die das Zeug raus nahm. Diebstahl war unmöglich, weil alles registriert wurde. Wie gerne hätte Lena auch einmal ein schönes Wurstbrot gehabt, aber König würde sie ermorden, wenn sie das aß, was ihm zustand. Für sie gab es nur Simpelprot und Instkarb und so ein Zeug. Billige, geschmacklose Industriepellets.
Lena beeilte sich, das Essen zum Wohnzimmertisch zu bringen. Wenn sie zu langsam war, würde König sie gleich wieder schlimm vermöbeln. Am Wasserhahn an der Küchenspüle wusch sie sich das Blut aus dem Gesicht und trank ein paar Schlucke Wasser. Für König holte sie ein Bier aus dem Kühlschrank. Und dann noch Simpelprot für sich selber. Sie zögerte. Sollte sie in der Küche essen? Oder im Wohnzimmer? Sie wusste es nicht. Was wollte König? Sie konnte es nie im Voraus wissen und wenn er meinte, sich darüber aufregen zu müssen, dass Lena in der Küche aß oder auch im Wohnzimmer, setzte es was. Eigentlich fand er immer einen Grund, sie zu schlagen, egal was sie machte.
Lena seufzte und trug ihr Schüsselchen mit Simpelprot ins Wohnzimmer. Im Wohnzimmer gab es Tivi. Er würde sie sowieso verprügeln. Konnte sie auch gleich probieren, ob sie ein bisschen fernsehen durfte.
Wider Erwarten setzte König sich ruhig aufs Sofa und schaltete das Tivi ein. Er fraß sein Wurstbrot und das Käsebrot auf und trank dazu Bier. Beim Kauen knatschte er laut und nach dem Trinken rülpste er. Lena bemühte sich, keinerlei Geräusche beim Kauen ihrer Simpelprotplättchen zu machen. König flippte aus, wenn sie „herumraspelte wie ein Hase“. Lena hätte sich gerne noch ein bisschen Instkarb genommen, aber sie durfte ihre festgesetzten Rationen nicht überschreiten. König achtete penibel darauf, dass sie sich nicht „überfraß“. Das war ihm zu teuer, obwohl Simpelprot und Instkarb ganz wenig Eken kosteten. Lena durfte möglichst keine Kosten verursachen.
Warum hat er mich dann überhaupt gekauft?, dachte sie unglücklich. „Warum nur?“ Immerzu stellte sie sich diese bittere Frage. Die Antwort hatte sie aus der Tivi-Werbung: Weil König ein Statussymbol haben wollte wie all die anderen Menschen auch.
Als KLONAR im Jahre 2126 die neuen kurzlebigen Serien raus brachte, die nur 4 bis 5 Jahre Laufzeit hatten, konnte auch Geringerverdienende sich einen eigenen Klon anschaffen. Überall drosch die aggressive Werbung auf die Menschen ein.
„Sie haben noch keinen Klon? Wir bauen Ihnen einen.“
„Ein Mann, eine Familie, ein Klon.“
„Gesellschaft für einsame Menschen. Kaufen sie Ihren eigenen Klon.“
So und so ähnlich ging es tagein und tagaus in der Reklame. Und die Menschen kauften. Besonders die Kindermodelle waren beliebt, weil sie noch billiger waren als erwachsene Klons. Ein Mädchen der Lenaserie war schon für unglaubliche 3.300 Eken zu haben. Die Leute prahlten damit, einen eigenen Klon zu besitzen, der ihre Wohnung sauber hielt, den Abwasch machte oder sich um die Kinder kümmerte.
Als König mit dem Essen fertig war, räumte Lena vorsichtig den Essteller weg. Sie achtete darauf, den Mann nicht zu berühren oder anzustubsen, denn dann würde er direkt wieder wütend werden. Lena wollte nicht noch einmal zusammengeschlagen werden. Auch so waren die Schmerzen schier unerträglich. Die Blutergüsse würden schnell verheilen, schneller als bei einem normalen Mensch. Ihr Klongewebe hatte eine sehr hohe Regenerationsrate und reparierte sich selbst. Aber die Schmerzen waren echt und taten furchtbar weh. König hätte Lenas Schmerzempfinden mit dem Klonmodul abschalten können. Der elektrische Impuls würde die Weiterleitung von Schmerzgefühlen unterbinden. Aber das wollte König nicht. Er wollte im Gegenteil, dass sie genau spürte, was er ihr antat. Er wollte sie schreien hören und sie weinen sehen.
In der Küche reinigte Lena ihr Schüsselchen und Königs Teller im Sterilisator.
Nicht einmal einen Namen hat er mir gegeben, dachte sie. Sie war ein Modell Lena10c. Alle Lenas sahen genau gleich aus. Man konnte jedoch unter verschiedenen Augen- und Haarfarben wählen. Die Lenaserie10 reichte vom Modell a bis Modell p. Jedes Modell sah ein wenig anders aus und doch glichen sie sich alle wie Schwestern. Ihre Lebenszeit betrug erbärmliche 4 bis 5 Jahre. Danach brach das Biosystem zusammen. Das künstlich gezüchtete Gewebe wurde von einer Art Krebs befallen, weil die Regenerationskerne in den Zellen durchdrehten. Dann blieb nur noch der Gang in die Totalregenerierung: Abschalten der Schmerzrezeptoren und Regenerieren des Gewebes für Neuzüchtungen. Das bedeutete, dass der Klon im Shredder zerlegt wurde und in einer Zentrifuge die noch funktionierenden von den entarteten Zellen getrennt wurden. Die Zellen, die noch okay waren, gingen in den Herstellungsprozess neuer Klone ein. Der Rest wurde entsorgt.
Lena war fast vier Jahre alt. Bald würde ihre Laufzeit zu Ende sein. Sie hatte keine Angst vor der Regenerierung, im Gegenteil. Dann würden Schmerz und Angst endlich ein Ende finden. In ewiger Ruhe würde sie leben, schlafend ihre kleine Seele, und keiner würde ihr mehr etwas antun. Im Hier und Jetzt konnte König mit ihr anstellen, was er wollte. Er konnte sie bei lebendigem Leibe verbrennen oder in ein Säurebad werfen. Klone hatten keine Menschenrechte, weil sei künstlich erzeugt waren. Sie bestanden aus künstlich gezüchtetem Gewebe, herangewachsen in Biocontainern, wo die Klone innerhalb weniger Monate reiften und zu fertigen Wesen wurden. Ein Klon war immer gleich alt. Er alterte zwar innerlich, aber äußerlich blieb er unveränderlich, wenn er einmal gereift war. Lena sah immer wie eine Zehnjährige aus. Obwohl sie eigentlich erst seit vier Jahren lebte. Aber sie würde immer eine Zehnjährige sein.
Sie ging ins Wohnzimmer zurück. Im Ankleidespiegel sah sie sich im Vorbeigehen kurz an. Ein mageres kleines Mädchen mit ängstlichen Augen, das Gesicht voller dunkler Blutergüsse. Wenigstens hatte er ihr heute keine Knochen gebrochen. Nichts tat mehr weh wie Knochenbrüche und es dauerte tagelang, bis sie verheilt waren und die ganze Zeit hatte Lena irrsinnige Schmerzen.
„Bring mir n neues Bier!“ raunzte König sie an. Sofort machte Lena kehrt und führte den Befehl aus. Ihre nackten Füße machten leise, tapsende Geräusche auf dem Kunststoffboden. Sofort bemühte sie sich, leiser zu laufen. König konnte sich über alles aufregen, auch über zu laute Schritte. Eilig kehrte sie ins Wohnzimmer zurück. Sie öffnete das Bier und gab es König. Dann setzte sie sich still in eine Ecke des Wohnzimmers und schaute zum Tivi hinüber. Das Tivi war das einzige Fenster in Königs kleiner Wohnung, denn die Unterkunft lag mitten im Inneren eines riesigen Wohnblocks. Manche Leute leisteten sich elektronische Fenster. Die waren in die Wand eingelassen und sahen aus wie echte Fenster. Man konnte sie so einstellen, dass sie Gardinen hatten und draußen sah man pure Natur. Lena sehnte sich nach einem echten Fenster, wie sie es aus dem Fernsehen kannte. Den ganzen Tag mochte sie an sie einem Fenster stehen und hinausschauen in die schöne Welt dort draußen.
Im Tivi kam ein Film über den neuen Klon Marco von KLONAR. Das war ein aufgeweckter Junge von 12 Jahren, der seinem Menschenbruder Achim treu zur Seite stand und ihn aus so manchem Missgeschick befreite. Marco wurde in seiner Besitzerfamilie wie ein echter Menschenjunge behandelt. In einer Szene sah man, wie die Mutter ihn liebevoll in die Arme schloss und ihm einen Kuss auf die Wange gab. „Du bist unser Bester“, sagte sie zu ihm.
Marco schaute nicht ängstlich drein und er hatte keine blauen Flecken. Er trug schicke Markenklamotten von REDISHOP, einer Tochterfirma von KLONAR und er musste auch nicht barfuss gehen, sondern er hatte schicke Sneakers von TRENDSCHUH an. Lena beneidete Marco glühend. Wie gerne würde sie selber in so einer Familie sein, in der man sie gut behandelte. Oh, sie würde es den Menschen unendlich danken. Sie würde die Wohnung blitzblank halten und alle Hausarbeiten machen, damit ihre Menschen es schön hätten.
Leider war das ein Wunschtraum. Lena war König geraten und sie würde ihm gehören, bis sie in die Totalregenerierung ging. Doch ihre kleinen, geheimen Träume konnte er ihr nicht nehmen. Wenigstens in ihrer Phantasie wollte sie frei sein. Und es war schon ein Glück für sie, wenn König sie nicht mehr schlug an diesem Abend.
Er tat es nicht. Stattdessen musste sie ihm noch viele Biere holen gehen und ihm später Spiegeleier mit Speck machen. Bei dem Geruch lief ihr das Wasser im Mund zusammen, aber sie wagte nicht, auch nur das kleinste Stückchen von dem Ei zu probieren, obwohl ihr Magen danach schrie.
Später am Abend scheuchte König sie in ihre Kammer, knallte die Tür zu und sperrte sie ein. Dankbar rollte sich Lena in ihre Decke. Er hatte sie nicht mehr geschlagen. Das war doch schon mal was. Bis zum nächsten Morgen würden die Blutergüsse verheilt sein und die Schmerzen waren dann auch weg.
Lena summte noch einmal ihr geliebtes Lied. Dann schlief sie ein, allem Hunger und aller Kälte zum Trotz. Sie kannte es nicht anders.

Fortsetzung folgt


Offline Profil
BeitragVerfasst: 22. Mär 2007, 00:37
BenutzeravatarBeiträge: 661Registriert: 9. Nov 2006, 15:28
Ich stehe auf Science Fiction, aber das fängt ja düster an Autsch!
Weiter bitte!
Warte gespannt auf die Fortsetzung.


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BeitragVerfasst: 22. Mär 2007, 00:47
BenutzeravatarBeiträge: 798Registriert: 13. Sep 2004, 09:43
Ich hoffe, dass ein Held kommt und die Kleine befreit!
Ein Pädophiler, der sich rührend um sie kümmert...^^

mfg gl4e



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Uncommon beauty isn't seen by common people. (nach Walter in "The Woodsman")
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BeitragVerfasst: 26. Mär 2007, 23:50
BenutzeravatarBeiträge: 2228Wohnort: Baden-WürttembergRegistriert: 22. Aug 2005, 19:12
.

Sehr traurig deine Geschichte aber sehr gut geschrieben.
Wollen wir hoffen das es in der Zukunft nicht wirklich
so aussieht.

.



_________________
Besucht doch auch mal
www.psychologieforum.de

www.allround-forum.net

http://www.dark-village.de/
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BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 02:11
BenutzeravatarBeiträge: 878Wohnort: Hotel Mama in HessenRegistriert: 12. Mai 2007, 00:23
So ich hab das mal durchgelesen. Da ich finds gut geschrieben. Ich werde die weiteren 13 teile auch noch lesen


Offline Profil
BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 02:13
BenutzeravatarBeiträge: 1186Wohnort: PhobosRegistriert: 1. Feb 2007, 00:00
laaaaaaaaaaaangweilig :lol:


Offline Profil Website besuchen
BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 02:35
BenutzeravatarBeiträge: 878Wohnort: Hotel Mama in HessenRegistriert: 12. Mai 2007, 00:23
@Stone: Du kannst das unmöglich innerhalb von 2 Min gelesen haben!


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BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 20:42
BenutzeravatarBeiträge: 208Wohnort: BayernRegistriert: 12. Aug 2007, 22:56
Ich.........ich hab´s gelesen und ich muß sagen das ich entsetzt bin ob dieser beschriebenen Zukunftsvision !

Ein Schaf hatten wir ja schon. Und ich wage nicht darüber nachzudenken was noch alles.

Wie sieht es in ein paar Jahren aus - sagen wir in 150 ?

Eines weis ich sicher: Ich möchte in so einer Welt nicht leben !

Gruß
Ich bin´s



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BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 20:46
BenutzeravatarBeiträge: 8356Wohnort: ueber 7 bruecken muss du gehenRegistriert: 27. Mär 2007, 07:49
Wird Dir auch Erspart bleiben,oder wolltest Du so lange auf diesem Globus
bleiben?

Gruss LOBO



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Wir sind Deutschland,
ich bin ein Frontler!
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BeitragVerfasst: 29. Jul 2008, 21:20
BenutzeravatarBeiträge: 208Wohnort: BayernRegistriert: 12. Aug 2007, 22:56
hallo Lobo "altes Haus"

Nein, ich habe nicht vor so lange zu leben-bis das Wirklichket wird was der armen Lena widerfährt.

Ich sagte ja auch nur, das ich nicht in so einer Zukunft leben möchte.

Ich meine, sicher hätte es seine Reize: Man stelle sich nur mal vor, welch SCHÖNE Sachen man mit so einem Klon machen könnte. ( Ich höre schon WIWA schreien: "Oh Gott, nicht mit einem Klon." "Der arme Klon"
wo hingegen das Verhalten des Herrn König voll und ganz toleriert würde.

Aber die Gefahr eines Missbrauchs wie eben von diesem König ist dan doch immer gegeben. Alein dieses Wissen brächte mich um den Verstand.

Jetzt, da ich sozusagen mit dem "Zaunpfahl" darauf aufmerksam gemacht wurde, das es auch in der heutigen Zeit Kinder gibt die nicht besser dran sind, macht mir schon das lesen keinen Spass mehr. - Es ist einfach SCHEIßE!!!!!!!!!!!

Gruß
Ich bin´s



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BeitragVerfasst: 30. Jul 2008, 09:15
BenutzeravatarBeiträge: 8356Wohnort: ueber 7 bruecken muss du gehenRegistriert: 27. Mär 2007, 07:49
Nicht das ich so Alt werden moechte,aber ich haette es schon ganz gern,
200 Jahre nach meinem Tot,auf eine Kurzvisite auf die Erde zurueck-
kehren,um nur mal zu sehen,wie die Welt sich veraendert hat!

Gruss LOBO



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