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<  Kreativ  ~  Klonmädchen Lena - 8.Kapitel

BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 05:14
BenutzeravatarBeiträge: 180Registriert: 12. Mär 2007, 14:08
Klonmädchen Lena 8.Kapitel:

Es war einige Tage gut gegangen. König hielt sich zurück. Doch Lena traute dem Frieden nicht. Immer wieder stieg das bösartige Glühen in die Augen ihres Besitzers. Lena war sicher, dass der Mann auf den Wahnsinn zusteuerte. Verzweifelt wartete sie, ob die Med-Rezeptoren der Wohnung etwas merken und König medizinisch versorgen lassen würden. Doch nichts geschah. Dissoziales Benehmen fiel nur auf, wenn es sich gegen Menschen richtete. Klone waren schlicht Sachen vor dem Gesetz. Noch hatten die Klonschützer es nicht fertig gebracht, eine Gesetzesänderung durchzudrücken. Wenn Lena den Dokumentationen im Nonclone-Tivi Glauben schenken sollte, konnte es sich noch lange hinziehen. Die Bewegung setzte sich zwar seit mehreren Jahren für die Klone ein, aber erst seit einigen Monaten war es ihr gelungen, sich in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen.
Es kam dann aus heiterem Himmel. König stellte fest, dass kein Bier mehr im Kühlschrank war und orderte neues über den Hausversorgungsdienst. Auf dem Terminal erschien die Meldung: „Konto zu hoch belastet. Restbetrag: 16 EKEN. Bestellung wurde storniert.“
„Was?!“ König starrte das Terminal an. „Aber, der Kerl, der mir den Rekorder verkauft hat, hat mir zugesagt, dass das Geld erst nächsten Monat abgebucht wird. Dieser Arsch!“ Hastig tippte er etwas ins Terminal ein. „Kein Kredit zur Disposition möglich“, kam prompt die Antwort. „Konto zu hoch belastet. Überbrückungskredit nur in Naturalien möglich. Wahl: Simpelprot, Instkarb. Alkohol nicht auf Dispokredit möglich.“
„Verdammt noch mal! Morgen kommt der neue Lohn!“ röhrte König und schlug mit der Faust auf die Bedienplatte des Terminals. „Ich will bloß Bier!“
Es gab keines.
König stand lange stumm vorm Terminal. Lena hatte sich still und leise in eine Ecke verkrümelt. Sie wusste, dass er auf hundertachtzig war. Kein Bier bedeutete: Miese Laune. Das würde er an ihr auslassen.
Wieder mal Prügel, dachte sie ergeben.
Als König sich vom Terminal wegdrehte, war wieder das schreckliche Glühen in seinen Augen. Er fixierte das Mädchen. Du bist schuld!, sagten Königs Augen. Du allein! Jetzt setzt es was! Jetzt kannst du was erleben! Lena schluckte. König drehte sich um und ging ins Bad. Als er zurückkam, weiteten sich Lenas Augen vor Entsetzen.
„Nein!“ fiepte sie. „Bitte nicht!“ Sie begann am ganzen Körper zu zittern.
König näherte sich ihr. Er bewegte sich langsam, fast gelassen. Doch da war das fürchterliche Glühen in seinen Augen.
„Nein! Nicht das!“ winselte Lena. Sie war außer sich vor Angst. „Bitte nicht!“
König hielt ein Handtuch in der Hand und einen abgebrochenen Besenstiel.
Lena fing an zu weinen. Sie kniete sich auf den Boden und hob abwehrend sie Hände: „Bitte nicht! B-B-Bitte nicht!“
„Sei still, Zicke!“ sprach er. Seine Stimme war gefährlich leise. Er packte sie am Oberarm und zog sie in die Höhe.
Lena sah durch einen Tränenschleier zu ihm hoch. „Bitte nicht!“ wisperte sie atemlos. „Bitte nicht das Handtuch! Oh bitte nicht!“ Sie zitterte so stark, dass ihre Zähne aufeinander schlugen. Das Handtuch. Drei oder viermal im Jahr war es soweit. Dann drehte König völlig durch und tat ihr das Allerschlimmste an.
Lena weinte laut. „Nicht! Nein! Bitte!“ flehte sie inständig. „Lieber Besitzer, bitte nicht. Verschonen Sie mich! Ich flehe sie an!“
Er schlug ihr ins Gesicht. Es war ihr verboten, ihn direkt anzusprechen. „Halt die Schnauze, Zicke!“
Lena weinte noch lauter. „Bitte nicht!“ jammerte sie. „Oh bitte nicht!“ Sie weinte. Sie flehte. Sie bettelte um Gnade.
König rollte das Handtuch längs zusammen und legte es um Lenas rechten Oberarm. Er hatte es drauf; er wusste genau, wie er es machen musste. Er machte eine Schlinge und steckte den abgebrochenen Besenstiel hindurch. Dann begann er, den Stiel zu drehen.
„Nein!“ heulte Lena voller Verzweiflung. „Tun Sie es nicht! Ich flehe Sie an! Um Gottes Willen! Bitte haben Sie Erbarmen mit mir! Ich habe doch nichts getan!“
„Doch!“ zischte König mit diesem fürchterlichen Glühen in den Augen. „Du existierst! Das ist Grund genug, Zicke! Du bist selber schuld an dem, was jetzt kommt!“
„Nein! Nein! Nein!“ jammerte Lena in atemlosem Schrecken. „B-B-Bitte n-n-nicht!“
König drehte den Stiel. Das zusammengerollte Handtuch spannte sich um Lenas Arm und wurde eisenhart.
„Bitte!“ flehte Lena, obwohl sie wusste, dass alles Flehen und Bitten völlig umsonst war. Sie konnte nicht anders. Sie war außer sich vor Angst. „Schalten Sie wenigstens meine Schmerzrezeptoren aus! Ich flehe Sie an, Besitzer. Bitte, bitte, bitte!“
König schaute ihr direkt in die Augen. „Nein“, flüsterte er. Dann drehte er weiter.
Lieber Gott, hilf mir!, schrie Lena in Gedanken. Das Handtuch um ihren Oberarm wurde noch härter. Eine Riesenfaust schien ihren Arm zusammen zu pressen. Dann knackte es laut und vernehmlich, und ein entsetzlicher Schmerz schoss durch Lenas Arm. Sie schrie gellend auf König ruckte mit dem Stiel hin und her, um sicherzugehen, dass er ihr wirklich den Arm gebrochen hatte. Dann schmiss er den Besenstiel fort und riss das Handtuch herunter. Er packte Lenas geschundenen Arm und bewegte die gebrochenen Knochen langsam gegeneinander. Eine Supernova aus Schmerz explodierte in Lenas Körper. Sie schrie so laut, dass sie sicher war, ihre Stimmbänder würden platzen. Vor Pein verlor sie die Kontrolle über ihre Blase und machte unter sich. Sie heulte und schrie.
König war zufrieden. Er hatte erreicht, was er wollte. Er warf sie in die Ecke wie einen alten Putzlumpen. Lena wand sich wie ein zertretener Wurm und hielt ihren gebrochenen Arm. König schaute ihr eine Weile interessiert zu. Dann zerrte er sie in ihre Kammer: „Weg mit dir, du Plärrsuse!“ Krachend fiel die Tür zu. Lena war allein. Heulend lag sie am Boden.
Sie war halbwahnsinnig vor Schmerzen. „Auuuauauauuuu!“ heulte sie. Sie konnte nicht aufhören. Es tat so weh, dass sie irre wurde. Ihr Arm brannte und schmerzte. Jeder Herzschlag fühlte sich darin wie ein Donnerschlag an. Sturzbäche aus Tränen flossen aus Lenas Augen. Sie hielt den gebrochenen Arm und versuchte instinktiv, die Enden der Knochen zusammen zu drücken. Dabei heulte sie in einem fort, ein lauter Jammerton: „Auuhohoho! Auuauauuuu! Auuuhauhauhauuu!“
Bitte Lieber Gott hilf mir, betete sie in Gedanken. Bitte mach, dass die Schmerzen aufhören, bitte.
Die Schmerzen hörten nicht auf. Sie hielten an, und Lena wusste, es würde mindestens bis zum nächsten Morgen dauern, bis ihre Knochen wieder zusammengewachsen waren und selbst dann würde ihr der Arm noch zwei Tage lang wehtun. Aber am Morgen wäre die schlimmste Pein überstanden.
Bitte lass mich ohnmächtig werden, flehte sie Gott an. Bitte, ich halte es nicht länger aus.
Sie hielt es aus. Sie musste ja. Sie heulte laut, über eine Stunde lang, bis ihre Stimmbänder den Dienst versagten und Lena zu heiser zum lauten Jammern war. Irgendwann hatten auch ihre Augen keine Tränen mehr. Lena lag zitternd und leidend auf ihrer fadenscheinigen Wolldecke am Boden und flehte Gott an, ihrer Qual ein Ende zu bereiten. Wenn nötig sollte er sie sterben lassen. Lieber tot als noch länger diese Schmerzen ertragen zu müssen.
Sie spürte, wie die gesplitterten Enden ihrer Oberarmknochen sich miteinander verklebten und sich Kallus bildete, der den Bruch heilte. Die ganze Zeit pochte der kaputte Knochen und wütender Schmerz trommelte in ihrem Oberarm. Lena winselte und wimmerte die ganze Zeit vor sich hin. Sekunden wurden zu Minuten, Minuten zu Ewigkeiten. Sie war in der Hölle, einer Hölle aus Schmerz und Pein.
So lag sie Stunde um Stunde wach. An Schlaf war nicht zu denken. Die Schmerzen waren zu grausam. Aber ihre speziellen Zellen taten alles, um den Armbruch zu heilen.
Als der Morgen graute, hatte Lena keine Minute lang geschlafen. Das Türschloss öffnete sich klackend. „Frühstück machen, Zicke!“ rief König.
Lena erhob sich schwankend. Sie war so schwach auf den Beinen, dass sie Angst hatte, gleich umzufallen. Trotzdem schleppte sie sich ins Bad, um sich zu waschen. Aus dem Spiegel schaute sie ein bleiches Gespenst mit erloschenen Augen darin an. Die Schmerzen in ihrem Oberarm waren noch immer unbeschreiblich, aber der Knochen wuchs mit aller Macht zusammen.
Wie Lena es schaffte, König das Frühstück zu bereiten, wusste sie nicht. Sie war wahnsinnig vor Schmerz und betete die ganze Zeit, dass er nicht auf die Idee kam, Hand an den frisch verheilten Bruch zu legen. Das hatte sie schon erlebt, und auch so war es schlimm genug.
Sie war richtig froh, als König sie wieder in ihre Kammer sperrte und zur Arbeit ging. Sie rollte sich in der Dunkelheit auf ihrer Decke zusammen und weinte. Noch immer tat der Arm furchtbar weh. Es war entsetzlich. Aber allmählich gewann die Müdigkeit die Oberhand und Lena dämmerte langsam weg.
Ich kann nicht mehr, betete sie zu Gott. Ich halte das nicht länger aus. Erlöse mich von ihm! Bitte Lieber Gott, lass ein Wunder geschehen.
Mit diesem Gedanken schlief sie ein.

Das Wunder geschah genau um 17 Uhr und 36 Minuten. Mit einem lauten KLACK öffnete sich das Schloss von Lenas Kammer. „Klon zum Wohnungsterminal“, befahl eine seelenlose Computerstimme. Lena war so verdutzt, dass sie nicht wagte, sich zu rühren. Nach zwei Minuten wiederholte das Terminal seine Forderung.
Endlich traute Lena sich, ihre dunkle Kammer zu verlassen. Sie öffnete die Tür und tapste zum Wohnungshauptterminal neben der Eingangstür der Wohnung. Kaum stand sie davor, schnarrte die seelenlose Computerstimme: „Identifikation!“ Ein kurzes Blitzen in Lenas Augen zeigte ihr an, dass die ÜWa ihre Iris checkte.
„Klon Lena10c zur Wohnung 1292A gehörig, Eigentum von Wilhelm König“, sprach der Computer. „Achtung Klon! Wohnungsinhaber bei Unfall körperverletzt. Wohnungsinhaber und Besitzer in Behandlung im Gesundheitscenter. Klon hat volle Verantwortung für Wohnung. Besitzer wird zurückkehren in 8 bis 10 Tagen. Verantwortung bestätigen!“
„Ich bestätige“, sagte Lena verdattert.
„Klon wird selbsttätig die Wohnung in Ordnung halten und sämtliche Besorgungen machen“, schnarrte die Computerstimme. „Falls Probleme, an Wohnungsterminal wenden und Weisungen einholen! ÜWa – ENDE!“
„Verstanden“, piepste Lena. Sie konnte es nicht fassen. Sie war König los. Für viele Tage! Sie tippte eine Frage ins Terminal und erfuhr, dass König sich nach der Arbeit zugesoffen hatte bis zur Kante. Er war eine Treppe hinuntergefallen und hatte sich mehrere Knochenbrüche zugezogen. „Oberschenkelhalsbruch links“, quäkte das Terminal. „Unterarmbruch links, Rippenprellung dreifach, Schädelbasisbruch zweifach, Handwurzel rechts …“ So ging es fort.
„Jetzt weißt du mal, wie sich das anfühlt“, flüsterte Lena, als sie ins Wohnzimmer ging. Auch ihr Knochenbruch schmerzte noch, aber mit einem Mal war dieser Schmerz leicht zu ertragen. „Auch wenn die Medi-Einheiten dich sofort behandelt haben. Es hat dir mindestens drei oder vier Minuten wehgetan!“ Sie ließ sich aufs Sofa fallen. Frei! Für 8 oder 10 Tage war sie ihren Peiniger los. Das Wohnungsterminal hatte ihr mitgeteilt, dass man sie am Abend vor der Entlassung Königs informieren würde. Lena war selig. Für etliche Tage war sie den Sadisten los.
„Danke Lieber Gott!“ sprach sie inbrünstig.

Fortsetzung folgt


Offline Profil
BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 09:33
Beiträge: 47Registriert: 28. Mär 2007, 09:33
:shock: Sooooooooooooooooooooooooooooo GENIAL!!! Mach bloß weiter...das hat was!Aber richtig!


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BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 10:10
BenutzeravatarBeiträge: 3086Registriert: 22. Aug 2006, 16:00
Ja, genau.. ich hoffe dieser Typ hat solche Schmerzen, hey.. Hoffe er bekommt keine Schmerzmittel und sowas :L


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BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 10:17
BenutzeravatarBeiträge: 8356Wohnort: ueber 7 bruecken muss du gehenRegistriert: 27. Mär 2007, 07:49
hier geht es nicht um schmerzmittel als solches,du musst dir die ganze
geschichte mal richtig durchlesen,es ist mehr,als nur schmerzen und
deren mittel!!!es ist eine grossartige leistung von prinzessin,was sie dort
geschrieben hatt,und davor ziehe ich meinen hut ()VNZ


Haagen


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BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 10:20
BenutzeravatarBeiträge: 3086Registriert: 22. Aug 2006, 16:00
Nein du verstehst mich nicht.. Der Typ liegt doch im Krankenhaus.. und er soll die selben schmerzen wie Lena spüren.. nur noch mehr!


Zuletzt geändert von Anonymous am 28. Mär 2007, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 10:23
BenutzeravatarBeiträge: 8356Wohnort: ueber 7 bruecken muss du gehenRegistriert: 27. Mär 2007, 07:49
du hast recht fanningfan!aber ich bin von der ganzen geschichte so gepackt,
da kann es schon mal vorkommen,das einiege details nicht so ganz auf-
genommen werden!aber das,wass du meinst,damitt hast du recht :wink:

Haagen


Offline Profil
BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 10:34
BenutzeravatarBeiträge: 3086Registriert: 22. Aug 2006, 16:00
Sag ich doch.. die arme Lena hey... zum Glück konnte er sie nicht.. ihr wisst schon was.. diese Arschgeburt zum Glück kann er nicht mehr!


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BeitragVerfasst: 28. Mär 2007, 17:09
BenutzeravatarBeiträge: 2228Wohnort: Baden-WürttembergRegistriert: 22. Aug 2005, 19:12
.

Diese grausamen Szenen lassen es einem wirklich
eiskalt den Rücken runterlaufen.
Du erzählst wirklich sher gut man fiebert richtig mit.

.



_________________
Besucht doch auch mal
www.psychologieforum.de

www.allround-forum.net

http://www.dark-village.de/
Offline Profil
BeitragVerfasst: 1. Apr 2007, 18:37
Beiträge: 8Registriert: 1. Apr 2007, 17:57
Film über das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Stimmts!
Unglaublich, was du daraus gemacht hast!


Offline Profil
BeitragVerfasst: 1. Aug 2008, 00:24
BenutzeravatarBeiträge: 878Wohnort: Hotel Mama in HessenRegistriert: 12. Mai 2007, 00:23
Na wurd aber auch mal Zeit, dass dem Herrn König was passiert!


Offline Profil
BeitragVerfasst: 1. Aug 2008, 01:40
Beiträge: 1Registriert: 28. Jul 2008, 00:10
mach ein buch darus :-)

diese geschichte ist so packend, bin von 00:00 bis 03:00 davorgesessen und hab gelesen, respekt ich bin das gegenteil einer leseratte ;-)

lg lumpatzi

ps: habe mich noch nicht vorgestellt, kommt aber noch


Offline Profil
BeitragVerfasst: 1. Aug 2008, 02:06
BenutzeravatarBeiträge: 304Registriert: 12. Sep 2007, 18:17
:lol: Jo echt nett !! Bitte mehr !!

Hätte ich so einen Klon würde ich sie immer knudeln und kuscheln mit ihr !!


Offline Profil ICQ
BeitragVerfasst: 3. Aug 2008, 10:53
BenutzeravatarBeiträge: 208Wohnort: BayernRegistriert: 12. Aug 2007, 22:56
@ Fanning

"König" ist eine AUSGEDACHTE Figur ! Selbige KANN keine Schmerzen empfinden !


---Wie kann man soetwas grausames nur schreiben???---

Ja, ich lese es auch. Ich bin "bei"Lena10c in der Kammer,- aber kann sie mit keinem Wort "trösten"

WARUM machst Du sowas Princessin, warum ???

Gruß
Ich bin´s



_________________
In Trauer um einen guten Freund.....
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BeitragVerfasst: 13. Aug 2008, 02:25
BenutzeravatarBeiträge: 1686Wohnort: da wo der Rot-Weiße Löwe herrschtRegistriert: 18. Aug 2007, 08:52
Ich bin echt beeindruckt, ich musste mich wirklich überwinden, weiter zu lesen, bei der realistischen Darstellung von Gewalt, ich spühre jeden Schlag, und spühre die Angst die Lena hat...

Schade das die Schreiberin das GLF wohl verlassen hat... Meine Ehrerbietung!!!



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