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<  Kreativ  ~  Klonmädchen Lena - 12.Kapitel

BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:02
BenutzeravatarBeiträge: 180Registriert: 12. Mär 2007, 14:08
Klonmädchen Lena 12.Kapitel:

Als König am anderen Morgen in die Wohnung zurückkehrte, tat er das, was Lena am meisten liebte: Er ignorierte sie vollständig. Er brummte etwas von „freien Tag ausnutzen“ und „ordentlich einen draufmachen“ und ging zum Wohnungsterminal, um Biernachschub zu ordern.
„Was?!“ Ungläubig starrte er auf den kleinen Bildschirm. „Was soll das? Terminal?“
Die Computerstimme erwachte zum Leben: „Behandlung von Mensch Wilhelm König erfolgreich abgeschlossen. Sozialversicherung übernimmt vorläufig Kosten in voller Höhe. Nach Paragraph 160.b ist eine verunfallte Person jedoch zu einem Privatbeitrag an den Kosten verpflichtet, wenn der Unfall selbstverschuldet war. Die Medi-Control hat festgestellt, dass der Unfall unter erheblichem Alkoholeinfluss geschah. Daher hat Mensch Wilhelm König einen Anteil von 600 EKEN selbst zu tragen, zahlbar in 10 Monatsraten zu je 60 EKEN. Die erste Rate ist bereits vom Gehaltskonto abgebucht.“
„Scheiße, verdammt!“ König stierte das Terminal dämlich an. „Das kann doch wohl nicht wahr sein. Diese Drecksbande! Mir mein sauer verdientes Geld zu stehlen! Ich bin schließlich sozialversichert! Ich zahle Steuern ohne Ende! Saubande, verfluchte!“ Er hämmerte wütend auf das Terminal ein. Der Computer schwieg stoisch.
König stand mehrere Minuten mit gerunzelter Stirn da. Er schien nachzudenken. Schließlich fuhr er herum. „Zieh dich an, Zicke!“ blaffte er. „Wir gehen wohin! Los! Beeilung!“
Rasch kam Lena dem Befehl nach. Diesmal fühlte sie keine Freude auf den Ausflug ins Draußen. Sie hatte in Königs Augen gelesen, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie spürte Gefahr.

Lena stand nackt ausgezogen mitten in dem Büroraum. Der fremde Mann begutachtete ihren Körper auf Beschädigungen und Klonkrebs. Dann fasste er nach ihrer Klonmarke und las die Seriennummer.
„Das soll wohl ein Witz sein, Kumpel?!“ fragte er König. „Das ist eine aus der Alphaserie! Die ist ja fast abgelaufen. Höchstens noch sieben Monate.“
„Sieben Monate, in denen sie ihre Kunden zu Ihrer Zufriedenheit bedienen kann“, sagte König. „Den Typen, die gegen EKEN Sex wollen, ist egal, wie lange sie noch lebt. In der Pädo-Abteilung arbeiten etliche Lenas. Ich habe es draußen im Aushang gesehen. Und es gibt noch die Sado-Typen, die gerne mal was Kleines quälen.“
Lena wurde vor Schreck ganz steif.
Der fremde Mann schüttelte den Kopf, als sei König total bescheuert. „Kumpel, das ist ne ALPHA! Kapierste!?“ Er zeigte zwischen Lenas Beine: „Die ist da unten nicht mal für diesen Einsatz vorbereitet. Erst die Beta-Serie bekam die nötige Gewebeanpassung, um im Bedarfsfall für Sex zur Verfügung zu stehen. Allein eine nachträgliche Gewebeanpassung würde uns gut sechs- bis siebenhundert EKEN kosten. Das spielt die Kleine doch nie im Leben wieder ein. Bestenfalls wäre es eine Null-auf-Null-Rechnung. Nee mein Bester. Nimm deinen Schrott-Klon mal schön wieder mit nach Hause. Solche Geschäfte tätigen wir hier nicht.“
König wollte zornig auffahren: „Aber …“
Der Mann drückte auf einen Knopf auf seinem Schreibtisch. Augenblicklich kamen zwei große, muskulöse Kerle herein: „Dieser freundliche Herr möchte uns verlassen“, sagte der Mann.
König gab nach: „Gut. Ich gehe ja schon.“
„Bei anderen Centern brauchst du es erst gar nicht zu versuchen, Kumpel“, rief ihm der Mann hinterher. „Vergiss es. Für diesen Schrott-Klon kriegst du keine 100 EKEN mehr. Nicht mal 50!“
König zerrte Lena hinter sich her zum Fahrstuhl. Schweigend stand er da, als der Lift nach unten fuhr. Er musterte Lena kalt. Lena bekam Angst. Sie wusste, das würde nicht gut ausgehen für sie.
Die Lifttüren öffneten sich und König zerrte Lena hinaus. Er schleifte sie durch die Vorhalle und aus dem Center hinaus. Draußen lief er den Bürgersteig entlang. Sein Unterkiefer mahlte. Seine Hand presste Lenas Oberarm so fest, dass es wehtat.
„Dir werde ich es recht ungemütlich machen, Zicke“, zischte König. Er starrte sie aus böse funkelnden Augen an. „Du wirst das Lachen verlernen! Hah!“
Lena rutschte das Herz in die Hose.
„Ich werde dir was antun“, fauchte König. Seine Augen begannen in schrecklichem Glanz zu leuchten. „Weißt du was, Zicke? Ich kaufe jetzt einen Hammer. Für dich! Ja! Dann ist Ruhe im Puff! Ich zerschlag dir die Beine. Ich zertrümmere dir die Kniescheiben. Die Fußknöchel werde ich dir zermatschen! Ich werde dich lehren, was Schmerzen sind, Zicke! Du wirst keine frohe Minute mehr haben! Du wirst dir noch wünschen, nur einen gebrochenen Arm zu haben!“
Lena war außer sich vor Angst. Sie erkannte, dass König endgültig den Verstand verloren hatte. Der Mann war schlicht verrückt geworden. Er würde seine Drohungen wahr machen. Er würde sie solange foltern, bis sie qualvoll verendete. Wenn die Selbstheilungskräfte ihres Körpers mitmachten, konnte das bedeuten, dass sie monatelang zu leiden hatte.
Das halte ich nicht aus!, dachte sie erschrocken. Eine eisige Hand griff nach ihrem Herzen. Bitte lieber Gott, das halte ich nicht aus! Hilf mir! Ich will, dass es aufhört! Dass es endlich aufhört! Bitte!
Aufhören …
Es würde erst aufhören, wenn König sie kaputtgeschlagen hatte.
Kaputtgeschlagen …
Es soll aufhören, dachte Lena. Sie fühlte sich schrecklich müde und einsam. Niemand würde ihr helfen. Es war niemand da. Vielleicht würde es irgendwann einmal Gesetze geben, die es Menschen wie König untersagten, ihre Klone so grausam zu misshandeln, aber bis dahin wäre Lena längst tot gequält.
Ich kann nicht mehr, dachte sie. Ich kann nicht mehr. Es soll aufhören! Soll er mich doch gleich kaputtschlagen!
Gleich kaputtschlagen …
Es war die einzig mögliche Rettung für Lena. Es hier und jetzt zu provozieren. Einmal noch Schmerzen und Angst und dann nichts mehr. Totalregenerierung!
Einmal, ein einziges Mal wollte sie es ihm zurückzahlen. Einmal sollte er wissen, was sie von ihm hielt. Sie erinnerte sich noch haargenau an die Spielszenen aus dem Film über Impotenz.
„Du Großmaul!“ sagte sie zu König. „Du jämmerlicher Arsch!“
König blieb stehen. Seine Augen waren starr geradeaus gerichtet. „Hwwrrk?“ machte er. Er schien nicht zu kapieren, was er gerade gehört hatte.
„Ja kauf dir einen Hammer, du toller Hecht“, sagte Lena und legte so viel Verachtung in ihre Stimme, wie sie nur konnte. „Den Hammer brauchst du auch. Selber wächst dir ja keiner mehr, du Schlappschwanz!“
Königs Kopf fuhr herum. Seine Augen stierten sie an.
„Was schaust du so, du Jammerlappen“, höhnte Lena. Sie zitterte innerlich vor Angst, aber sie wusste, sie musste es hier und jetzt zu Ende bringen. Sie hatte keine Kraft mehr für weitere Monate der Qual. Sie lachte hell und gickernd: „Sieh dich doch an, du Schlaffi! Kriegst keinen hoch! Du kannst es nicht mal einer kleinen Zehnjährigen besorgen, du versoffenes Loch!“
König lief dunkelviolett an. Er versuchte, etwas zu sagen. Es klang wie „Schdill!“
„Was?“ Lena legte den Kopf schief und lachte ihn aus. „Ich verstehe dich so schlecht. Hat der Alkohol dir dermaßen das vermatschte Gehirn zerfressen, dass du nur noch lallen kannst wie ein Baby, du impotentes Würstchen!“
„Sei stiilllll!“ krächzte König. „Sei stillllll!“ Er schüttelte sie.
„Warum sollte ich, Schlappschwanz!“ höhnte Lena ungerührt. „Los! Kauf dir den Hammer. Dann kannst du es mir wenigstens besorgen, du Jammerlappen. Impotenter Schlaffi! Kauf den Hammer und besorg es mir! Na los! Kauf ihn! Deiner geht ja nicht mehr.“
König stieß einen schrillen Schrei aus. Er klang wie eine aufgeregte Möwe. Dann rastete er aus. „Ich bring dich um!“ kreischte er. „Ich mach dich kalt!“ Er schlug Lena ins Gesicht. Dann packte er sie und schleuderte sie davon wie eine Lumpenpuppe. Sie flog mit voller Wucht gegen eine Hauswand. Ihre Nase brach. Sterne tanzten vor ihren Augen. Der Tanz begann.
„Ich schlachte dich!“ kreischte König mit dieser schrecklichen, hellen Möwenstimme. „Ich bring dich um! Du SAU!!!“
Er packte Lena und warf sie erneut von sich. Sie prallte gegen etwas Hartes, das mit lautem Knallen zerbarst. König hatte sie in eine Schaufensterscheibe geschleudert. Lena brach zusammen. Rings um sie regnete es Scherben und Glassplitter. Eine Sirene begann zu jaulen.
„Du Sau!!!“ schrie König. „Du verdammte kleine SAU!!!“
Lena lag in einem zusammengestürzten Haufen aus Tivis, Empfängern und Aufzeichnungsgeräten. König packte einen Rekorder an seinem Anschlusskabel, wirbelte das Ding durch die Luft und ließ es mit aller Wucht auf Lena hinabsausen. Krachend brach ihr rechter Arm. Sie schrie. Aber König schrie lauter. Heulend vor Wut drosch er mit verschiedenen Elektrogeräten auf sie ein. Die ganze Zeit über kreischte er. Er packte ein Gerät, prügelte damit zwei oder dreimal auf Lena ein und warf es dann nach draußen auf den Bürgersteig, holte ein anderes Gerät und drosch wieder auf Lena ein. Sie schrie und weinte. Sie spürte wie, ihr Körper zerstört wurde. Es tat schrecklich weh.
Sie hatte keinen Mut mehr, König zu reizen. Jetzt hatte sie nur noch Todesangst. Sie bettelte um ihr Leben, und sie schrie um Hilfe.
Draußen brüllte jemand: „Ein Irrer! Er hat das Zeugs nach den Leuten geworfen. Wir haben hier einen Verletzten, nein zwei! Ruft die Soz-Controller! Schnell! Alarm! Wo bleibt die ÜWa?!“
König zerrte Lena durch einen Scherbenhaufen nach draußen. Er packte eine besonders große Scherbe und stach damit wieder und wieder auf sie ein. Lenas spürte, wie ihre Organe zerstört wurden.
Königs Schreie wurden immer schriller. „Jiiiiiiii! Jiiiiieeeeh!“ kreischte er. „Iiiiiiiiiiiiih!“ Er prügelte und stach auf Lena ein und warf mit Scherben um sich. Als er einen total demolierten Rekorder in die Hände bekam, schlug er ihn Lena mit voller Wucht aufs Gesicht. Dann warf er das Ding mit Bärenkräften weg. Es segelte durch die Luft und traf ein vorbeikommendes Autocar auf der Straße mitten in die Frontscheibe. Glas splitterte, Bremsen kreischten. Dann knallte es.
Über allem ertönte eine schnell näher kommende ÜWa-Sirene.
Plötzlich waren überall um sie herum Männer von der Soz-Control. Sie zerrten den tobenden König von Lena weg. König kämpfte wie ein Berserker.
Lena lag still auf dem Rücken. Ihr Atem ging pfeifend. Sie konnte sich kaum bewegen. Wie aus weiter Ferne hörte sie Leute schreien.
„Um Gottes Willen! Packt ihn doch!“
„Er verletzt die beiden Kinder! Um Himmels Willen!“
„Verpass ihm endlich eine Injektion!“
Die Töne verschwammen zu einem tiefen, unverständlichen Summen. Mit unendlicher Anstrengung öffnete Lena die Augen. Ihr Kopf fiel zur Seite. Einen halben Meter vor ihr stand eine große Glasscherbe an der Wand. Sie sah, dass sie sich darin spiegelte, ein Mädchen mit grotesk verrenkten Gliedern, über und über mit Blut besudelt. Dort wo Lenas rechtes Auge gewesen war, gähnte eine blutigrote Höhle. König hatte ihr das Auge ausgestochen.
Jemand beugte sich über sie und hielt ihren Kopf gerade. Lena bemühte sich, ein scharfes Bild zu sehen. Es war Christoph. Ein leiser Laut kam über ihre zerschlagenen Lippen.
Christoph! Er war gekommen! Sie versuchte ein Lächeln, schaffte es aber nicht.
„Es wird alles gut“, sprach Christoph. Er war zutiefst erschüttert. „Es wird alles gut, Lena. Die Soz-Controller haben deinen Besitzer mitgenommen. Der tut dir nichts mehr.“
Lena hatte entsetzliche Schmerzen. Sie versuchte es dem Mann zu sagen. Unter größter Anstrengung brachte sie ein einziges Wort hervor: „Weh!“
„Ja! Natürlich Kleines!“ Hastig zerrte Christoph ein Klonmanual aus seiner Tasche. Er betätigte eine Taste und legte das Ding auf Lenas Brustkorb. Sie fühlte ein Zucken und plötzlich waren alle Schmerzen weg.
Voller Dankbarkeit schaute sie zu ihm auf. Chris war gekommen. Sie durfte ihn noch einmal in ihrem Leben sehen, den einzigen Menschen, der je gut zu ihr gewesen war. Sie versuchte einen Arm zu heben. Im Augenwinkel erkannte sie, dass die Hand an dem Arm völlig zerfetzt war und nur noch drei Finger hatte, die als blutige Stümpfe hochragten.
Lena wollte noch etwas sagen, aber sie hatte keine Kraft mehr.
Eine einsame letzte Träne rollte aus ihrem verbliebenen Auge, als sie zu Christoph aufschaute. Sie fühlte unendliche Dankbarkeit, dass er bei ihr war, jetzt wo es zu Ende ging. Ihr Körper würde das Massaker, das König angerichtet hatte, nicht überstehen. Es war vorbei. Sie würde in die Totalregenerierung gehen. Keine Schmerzen mehr. Keine Angst mehr. Nur noch ewige Ruhe für ihre arme kleine Seele.
Danke lieber Gott, betete Lena. Danke, dass ich Chris noch einmal sehen durfte. Danke, dass es vorbei ist.
Sie schaute Christoph liebevoll an.
Danke Chris, dachte sie. Du bist ein guter Mensch. Ich habe dich lieb.
In ihrem entschwindenden Geist ertönte ihr geliebtes traurig-schönes Lied:

„Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss
ist alle Wiederkehr,
die Zukunft liegt in Finsternis
und macht das Herz uns schwer.

Der Himmel wölbt sich übers Land,
Ade, auf Wiedersehn!
Wir ruhen all in Gottes Hand,
lebt wohl auf Wiedersehn.“

In voller Länge hörte Lena das Lied. Es war, als ob ein Chor im Himmel es für sie sänge. Sie sah in Christophs liebes Gesicht. Sie fühlte keine Angst und keinen Schmerz mehr. Nur noch eine tiefe Zufriedenheit.
Dann verlosch ihre Lebensflamme ganz sachte.

Fortsetzung folgt


Offline Profil
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:06
BenutzeravatarBeiträge: 8295Wohnort: In seiner eigenen kleinen Welt...Registriert: 24. Mai 2006, 23:00
Jetzt mag ich dich nimmer Prinzessin... kannst Lena doch nicht sterben lassen... NEEEEIIIIIINNNN.....


Offline Profil Website besuchen ICQ
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:09
BenutzeravatarBeiträge: 3086Registriert: 22. Aug 2006, 16:00
Neinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn *von me too!*


Offline Profil
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:10
BenutzeravatarBeiträge: 180Wohnort: ParisRegistriert: 22. Jan 2007, 15:28
Irgendwer hat geschrieben:
Jetzt mag ich dich nimmer Prinzessin... kannst Lena doch nicht sterben lassen... NEEEEIIIIIINNNN.....


8) man die alte wird wieder geklont



_________________
Faber est suae quisque fortunae.
Offline Profil
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:53
BenutzeravatarBeiträge: 2228Wohnort: Baden-WürttembergRegistriert: 22. Aug 2005, 19:12
.

Du schreibst so mitreißend das ist Wahnsinn.
Da wird man ja fast noch zur Heulsuse hier.
Naja es gibt ja noch eine Fortsetzung mal sehen was da
noch kommt.


.



_________________
Besucht doch auch mal
www.psychologieforum.de

www.allround-forum.net

http://www.dark-village.de/
Offline Profil
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007, 19:56
BenutzeravatarBeiträge: 947Wohnort: steht im TelefonbuchRegistriert: 22. Feb 2007, 20:49
Schade das die Hauptperson deiner Geschichte gestorben ist .
Ich dachte nur warum tut nicht jemand vorher was bevor es so schlimm
wird . Und ich hoffe das König lange ins Gefängnis muß und eine lange
Straffe ( Geld ) bekommt .



_________________
der Scheinheilige hat geschrieben

Mit den Augen der Kinder kann ich die Welt besser erkennen ( Comencil )

http://www.youtube.com/watch?v=v2Emdq--bRk

http://www.youtube.com/watch?v=g1EtCcb2NOI
Offline Profil
BeitragVerfasst: 2. Apr 2007, 11:31
BenutzeravatarBeiträge: 2172Wohnort: ThüringenRegistriert: 16. Jul 2006, 17:59
<HEEEEEUL>



_________________
If I had a world on my own, everything would bei nonsense.
Offline Profil ICQ
BeitragVerfasst: 2. Aug 2008, 23:51
Beiträge: 20Registriert: 12. Mai 2008, 09:06
Herr Jeh! Das geht ja ab! Und sie stirbt. Das wollte sie ja, aber es tut so richtig petzen, das zu lesen.
Jetzt kommt wohl nur noch ein Nachwort, in dem ihr Besitzer nach langem dummem Gelalle vor Gericht freigesprochen wird weil er eine schlechte Kindheit hatte.
Arg! :?
Packend, wirklich!


Offline Profil
BeitragVerfasst: 3. Aug 2008, 18:14
BenutzeravatarBeiträge: 208Wohnort: BayernRegistriert: 12. Aug 2007, 22:56
Entsetzlich..............



_________________
In Trauer um einen guten Freund.....
Offline Profil
BeitragVerfasst: 5. Aug 2008, 15:44
BenutzeravatarBeiträge: 304Registriert: 12. Sep 2007, 18:17
:( Nooooooo !!!


Offline Profil ICQ
BeitragVerfasst: 13. Aug 2008, 03:36
BenutzeravatarBeiträge: 1686Wohnort: da wo der Rot-Weiße Löwe herrschtRegistriert: 18. Aug 2007, 08:52
Ich bin echt kein Empfindlicher Mensch, doch ich heule gleich los...

Diese Grausamkeit diese Brutalität, ist zu viel für meine gute Vorstellungskraft...



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