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<  Kreativ  ~  Ich habe keine Angst mehr (Teil 1)

BeitragVerfasst: 20. Jul 2007, 16:08
BenutzeravatarBeiträge: 303Registriert: 17. Jun 2007, 20:25
1.Kapitel: KENNENLERNEN

„Pieps?“
„Häh?“ Heribert schaute das frisch aufgeklappte Fenster im Chat an.
„Lol. Bist du eine Maus?“, schrieb er.
„Manchmal“, lautete die Antwort.
Heribert nahm einen Schluck Tee. Ohne Tee konnte er nicht gescheit chatten. Der Tee gehörte dazu. Immer. Er betrachtete das kleine Fensterchen, das sich auf seinem Computerbildschirm geöffnet hatte. Ein Privatchat mitten im Chat von „MA-Online“. Jemand hatte ihn angechattet.
„Bist du so ängstlich wie eine Maus?“ tippte er ins Keyboard.
„Nein. So vorsichtig wie eine Maus! Mäuse sind schlau. Sie leben im Verborgenen. Man bekämpft sie, aber sie kommen überall hin und sie sehen alles.“
„Oha! Du hast mich ausspioniert“, schrieb Heribert. Er schmunzelte. „Hältst du mich für so gefährlich?“
„Na hör mal! Du bist der Sensenmann! Da kann man nicht vorsichtig genug sein!“
Heribert verschluckte sich vor Lachen an seinem Tee. „Sensenmann“ war sein Nickname auf dem Mittelalterportal.
„Der war gut Mittelaltermädchen, echt gut“, schrieb er.
„Mittelaltermädchen Maria!“
Heribert grinste noch breiter: „Also schön: Mittelaltermädchen Maria. Zufrieden?“
„Kannst auch Maria schreiben.“
„Aber nicht Mittelaltermädchen?“
„Nee. Klingt doch blöd.“
„Der Sensenmann darf blöd sein. Er hat die Macht!“
„Hat er nich, Angeber. Bist ja nicht der mit dem Stundenglas. Bist ein Landmann. N Bauer mit ner Sense. *zungerausstreck*“
„Sieh an. Du hast mich also doch ausspioniert!“
„Mäuse können so was.“
„^^“
„Guck nicht wie die Grinsekatz!“
„Oh sorry. Ich vergaß, du bist ne Maus. Was verschafft mir die Ehre? Ich hab leider keinen Käse.“
„Du redest aber welchen.“
Heribert lachte hellauf. Die war gut, diese Maria.
„Eins zu null für dich“, schrieb er. „Aber mal im Ernst: Warum hast du mich angepiepst?“
„Die Musikgruppen in deinem Profil.“
Ach von da wehte der Wind. „Ich steh nun mal auf MA-Mucke.“
„Ich auch.“
Heribert klickte auf „Mittelaltermädchen Maria“ und rief ihr Profil auf.
Anmeldedatum: 26. Februar 2007 -Geschlecht: weiblich – Alter: keine Angabe – Interessen: Mittelalter (Märkte, Gewandung, Geschichte, Musik, einfach alles was mit MA zu tun hat), Stricken, Häkeln, Nähen, Radfahren, Fotografieren, Lesen, Schreiben, Freunde, Camping, Motorradfahren, Tanzen, Schwimmen, Pferde, Natur, Tiere und vieles mehr.
„Wie alt bist du?“ schrieb er.
„Sag ich nich!“
„Warum nicht?“ Neugierig schaute Heribert auf den Bildschirm. Er nahm noch einen Schluck Tee.
„Ich muss nicht!“ Das klang trotzig.
„Doch! Bei der Anmeldung“, antwortete er. „Du musst nämlich mindestens 16 sein, um auf „MA-Online mitzumischen. Ätsch!“
„Selber ätsch! *zungerausstreck*“
„Wie alt bist du denn nun?“
„Sag ich nicht.“ Nicht diesmal mit einem t am Ende des Wortes „nicht“.
Heribert überflog noch einmal die Interessen von Mittelaltermädchen Maria: „Häkeln, Stricken, Nähen? Oh ein rüstiges ziemlich mittelalterliches Mädchen um die 60. Hmmm... Motorradfahren? Okay, dann ist sie Mitte 40.“
„Du bist under fifty“, schrieb er ins Chatfenster.
„Joa. Klaro!“
„Und machst einen auf jugendlich.“ Das schrieb er nicht. Er sagte es laut zu sich selbst.
„Was magst du lieber: Corvus Corax oder In Extremo?“ fragte sie.
„Ich steh auf beide. Und wie.“
„Ich mag eigentlich die authentische MA-Mucke mehr. Augsburger Spielleute und so. Klingt so schön verträumt“, schrieb sie. „Aber In Extremo voll aufgedreht fetzt natürlich auch tierisch.“
Heribert grinste und gab ihr Recht. Sie unterhielten sich eine Dreiviertelstunde über Mittelaltermusik. Zum Schluss kamen sie auf Mittelaltermärkte zu sprechen. Sie liebte es, diese zu besuchen und machte es so oft wie möglich.
„Ich kann nicht mehr überall hin“, schrieb sie. „Jemand, der mich immer hinfuhr, lebt nicht mehr.“
„Das tut mir leid, Maria“, schrieb Heribert. „Wirklich.“
„Danke“, lautete die Antwort. „Ich muss Schluss machen. Bist du morgen wieder hier?“
Heribert schaute auf die Uhr: kurz nach 9. Warum musste sie so früh weg? Na egal. Diese Maria war nett.
„Klar. Ich bin fast jeden Tag da.“
„Hab ich gemerkt.“
„Du hast mich also echt heimlich beobachtet. Bist ja schon seit 3 Monaten da und hast nie einen Pieps von dir gegeben.“
„Bin eben eine Maus. *ggg*“
„Gute Nacht, Mäuschen.“
„Gute Nacht Sensenmann. Bis morgen.“ Das private Chatfenster klappte zu. Sie hatte die Verbindung unterbrochen.
Heribert schaute unten auf die On-Leiste und sah gerade noch, wie Mittelaltermädchen Maria ausloggte. Noch einmal klickte er auf ihr Profil. Keine Altersangabe. Und wenn sie echt Mitte 40 war?
„Na und“, brummte er. „Sie ist nett. Eine richtige Ulknudel. Vielleicht hab ich ja mal Glück und sie ist 10 Jahre jünger und damit im grünen Bereich.“ Heribert Müller war 38 Jahre alt. „Macht jedenfalls Laune, mit dieser „Maus“ zu chatten.“ Er schaute auf den Computertisch. Seine Teetasse stand halbvoll neben dem Scanner. Der Tee war kalt geworden.
„Donnerwetter! Das hat noch keine geschafft, dass ich meinen Tee vergesse!“ Heribert lachte. Dann loggte er sich in die Taverne ein, einen Teil des großen Online-Mittelalterportals, wo man sich mit Gleichgesinnten zu einem Humpen Bier oder Met treffen und genüsslich ablästern konnte. Er war nur halb bei der Sache, als er mit seinen Freunden per Internetverbindung sprach. Immer wieder dachte er an Mittelaltermädchen Maria. Irgendetwas hatte sie an sich gehabt, dass ihn magisch anzog. Sie hatte so eine Art, sich auszudrücken. Heribert war sehr neugierig auf den folgenden Abend.


„Pieps?“
Heribert hatte sich kaum eingeloggt, als der Privatchatroom aufklappte.
„Guten Abend Maria-Maus *knuddel*“, schrieb er.
„Danke fürs Geknuddeltwerden. Das hab ich jetzt echt nötig gehabt.“
„Gern geschehen. *smile* Gleich noch mal?“ Er klickte das Knuddelzeichen hinter seine Worte. Ein Icon erschien. Zwei gelbe Smilies knuddelten sich.
„Reknuddel“, antwortete sie, ebenfalls das Knuddelicon benutzend.
Eine Weile redeten sie über Mittelaltermusik und machten Scherze miteinander. Heribert betrachtete ihr Avatar. Seines zeigte einen Sensenmann. Ihres zeigte ein kleines Mittelaltermädchen, eine hübsche Maid von vielleicht 12 Jahren mit dunklem langem Haar, leuchtend blauen Augen und einem erfrischenden Lächeln im Gesicht. Hübsch, fand er.
„Wieso hast du nie einen Pieps von dir gegeben?“ fragte er unvermittelt. „Du bist seit fast 3 Monaten angemeldet.“
„Ich hab mich nich getraut“, gab sie zur Antwort. „Aber ich bin doch sooo neugierig auf alles hier. Als ich die Seite fand, blieb mir die Luft weg.“
Also doch ein „älteres Mädchen“ im Vorruhestand. Egal. Maria war witzig und nett. Heribert sah auf die Uhr: 21 Uhr 02. „Musst du heute Abend auch so früh weg?“ tippte er in den Chat.
„Ja. Spätestens um halb, besser viertel nach. Dann geht’s ab in die Kiste.“
„Warum?“
Schweigen.
„Hey! Nun sag schon!“
„Ich muss eben.“
„Musst du morgens so ätzend früh raus?“ Vielleicht arbeitete sie in einer Bäckerei. Da fing die Arbeit mitten in der Nacht an.
„Um 7.“
„Was? Und dann schon um halber 10 in die Kiste?“
Schweigen.
„Maria? Bist du noch da?“
„Ja.“
Schweigen. Heribert wartete. Seine Armbanduhr zeigte 21 Uhr 10.“
„Sensenmann?“
„Ja?“
„Wie heißt du in echt?“
„Heribert.“
„Heribert? Mit nem „I“ mittendrin? So richtig mittelalterlich?“
Heribert hasste nichts mehr als das blöde „I“ in seinem Namen. Allerdings hatte sie Recht, fürs Mittelalter taugte sein Vorname was: „Ja genau. Heribert der Erste von Müllers Mühle im Müllertal bei der Mühle.“
„Lol!“
„Ich heiße im Mittelalter Heribert vom Mühlental. IRL heiß ich Heribert Müller.“
Pause.
Dann: „Lügst du auch nicht?“
„Nö. Ich heiß Heribert Müller. Ehrlich.“
„Ich heiß Maria. Maria Kerner.“
„Mich verbeug.“
„Heribert?“
„Ja?“
„Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“
„Klaro Maus.“
„Ganz ehrlich?“
Mann! Was sollte das Nachbohren? Weiber! „Ja doch!“
„Es ist wichtig, sonst flieg ich hier raus! Sag! Ich hab nicht mehr viel Zeit.“
Blick auf die Uhr: 21 Uhr 19. „Ich werde dein großes Geheimnis niemandem verraten. Ganz großen Sensenmann-Ehrenwort!“
„Vielleicht willst du gar nimmer mit mir chatten, wenn dus weißt.“
Junge, Junge! Die machte es aber kompliziert. „Na sag schon. So wild kanns nicht sein, Maria.“
„Ich hab geschummelt, als ich mich hier angemeldet hab.“
„Geschummelt?“
„Falsche Angabe gemacht.“
„Hmmm…grübel-grübel…bist du in echt ein Mann?“
„Nein!!!“
„Oh, ich verstehe. Du bist ein Zwerg oder ein Faun. *ggg*“
„Ein Mädchen.“
„Okay, ein Mädchen also. Was ist daran so schlimm?“
„Ich darf eigentlich nicht hier sein.“
„Wieso?“
„Ich bin 11.“
Heribert schaute auf den Bildschirm. „Na sieh mal einer an“, brummelte er vor sich hin. Plötzlich passte alles: ihre Ausdruckweise, ihre Freude an romantischen Sachen, Pferde, die teilweise kindischen Fragen, die sie ihm am Abend zuvor gestellt hatte, alles passte.
„Soso! Ja dann bist du also eine Illegale!“ schrieb er und klickte ein Icon hinter seine Worte, das mit dem Zeigefinger wackelte.
„Ja.“
„Und was soll ich jetzt mit dir machen? Ich müsste dich beim Administratore Grande melden.“
„Nein. Nicht. Bitte!“
„War doch nur Spaß. Aber im Ernst, hier herrschen manchmal ganz schön raue Sitten, Maria. Vor allem in den Kampfarenen oder in der Taverne. Das ist wirklich nichts für n Schulmädchen.“
„Ich bin doch so neugierig auf alles.“ Niedergeschlagen klang das. „Wirst du dafür sorgen, dass ich gekickt werde?“
„Nö“, schrieb er. „Ich bin ja nicht von der Inquisition.“
„Danke. Ich muss weg. Gute Nacht Heribert. *knuddel* Schlaf gut.“
„Du auch, Maus.“
Schon war sie weg. Heribert schaute auf die Uhr: 21 Uhr 25. „Das ist ja n Ding“, sprach er zu sich selber. Er schaute auf den Tisch. Schon wieder war sein Tee kalt geworden. „Na da bin ich ja mal auf morgen gespannt. Ob sie überhaupt wiederkommt? Vielleicht hat sie jetzt Schiss, wo sie es raus gelassen hat. Na, ich werds erleben.“
Er loggte sich in die Kampfarenen ein und wählte einen Gegner für einen zünftigen Schwertkampf. Er musste sich austoben, um einen klaren Kopf zu bekommen. Doch er war nicht recht bei der Sache. Immerzu musste er daran denken, wie sie zum Schluss zugegeben hatte, erst 11 zu sein. Nachdem sein Avatar den dritten Kampf hintereinander verloren hatte, loggte er aus.


Am nächsten Tag auf der Arbeit dachte er dauernd an Maria. Er sah ihren Avatar im Geiste vor sich, das Bild eines jungen Mädchens mit langen dunklen Haaren und blauen Augen, bekleidet mit einer einfachen Leinentunika. Ob sie in Wirklichkeit so aussah? Dann musste sie ein hübsches Kind sein. Trotzdem war es seltsam, dass so eine Mikrobe ausgerechnet auf MA-Online landete. Das war nun echt nicht der richtige Platz für eine Elfjährige. Gab es für die nicht passendere Seiten im Netz?
Heribert googelte mit seinem Firmenrechner nach Mittelalterseiten für Kinder. Viel fand er nicht. Und wenn man auf Rollenspiele und MA-Feeling pur stand, landete man tatsächlich früher oder später auf MA-Online.
„Sie hat Glück, dass es keine Bezahlseite ist“, dachte er. Noch finanzierte sich die riesige Internetseite über Spenden der Mitglieder.


„Pieps?“
„Guten Abend süße kleine Maus.“
„Meinst du das ehrlich?“
Heribert lächelte in sich hinein: „Natürlich. Würd ich’s sonst schreiben?“
„Du kennst mich doch gar nicht.“
„Ein bisschen schon. Ich finde dich wahnsinnig nett.“
„In echt?“
„Ja.“
„Du bist lieb.“
„Danke Maria. *smile* Ich meins ehrlich.“
Eine Weile redeten sie über Mittelaltermusik und Märkte.
„Gehst du nachher noch in die Taverne?“ fragte sie. „Gestern warst du da.“
„Schon wieder hinterher spioniert? *lol*“
„Wird doch in deinem Profil aufgelistet. Die 5 letzten Locations, wo du dich aufgehalten hast.“
„Spionagemaus!“
„Pieps!“
„Willst du mit?“
„Wohin?“
„In die Taverne?“
„Au ja!“
„Komm. Gehen wir einen saufen. Ich lade dich ein.“ Heribert klickte die Taverne an. Maria folgte ihm. Er stellte seinen Gast vor. Alle in dem virtuellen Gasthaus begrüßten Maria freundlich. Als einer ihr einen Met ausgeben wollte, lehnte sie höflich ab: „Danke, ich vertrage keinen Alkohol.“
„Wie Ihr meint, holde Maid“, antwortete der Spender. „Dann lasst mich Euch einen Apfelsaft spendieren. Heh Theken-Oger. Kredenze er der jungen Maid einen Apfelsaft. Aber n bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf.“
Heribert und Maria blieben eine halbe Stunde in der Taverne. Maria war anfangs sehr schüchtern. Sie sprach nur selten und nur dann, wenn sie direkt angesprochen wurde.
Kurz nach 9 klappte das Privatchatfensterchen auf: „Ich muss weg, Heribert. Danke. Es war sehr schön mit dir in der Taverne.“
„Schön, dass es dir gefallen hat. Können wir in Zukunft öfter machen.“
„Du bist voll nett. *knuddel* Gute Nacht.“
„Du auch. *reknuddel* Gute Nacht, Maus. Schlaf gut.“
„Krieg ich einen Gutenachtkuss?“
Heribert klickte ein Kuss-Symbol ins Chatfenster: „Schmatzgeb. Gute Nacht.“
„Tschüssie. Wink.“
Weg war sie.
Heribert saß vorm Bildschirm und dachte an das Mädchen. Sein Tee war schon wieder kalt geworden.
„Iss ja n Ding“, sprach er leise. Er musste lächeln.


(Fortsetzung folgt)


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BeitragVerfasst: 20. Jul 2007, 19:30
BenutzeravatarBeiträge: 925Registriert: 13. Jan 2007, 21:37
Ist ja widerlich. Aber paßt zu dir, 3H.

(zur Erklärung: ich mach heute nebenbei die Vertretung für Leporello, der kommt erst später, und so lange...)

Werden sich denn zukünftige Folgen der Geschichte auch im real life abspielen, oder ist das ne reine Netzstory? Weil, vorm Rechner zu sitzen und zu lesen, was andere Leute vorm Rechner erleben, naja... :wink:


Offline Profil
BeitragVerfasst: 20. Jul 2007, 19:57
BenutzeravatarBeiträge: 303Registriert: 17. Jun 2007, 20:25
Hi Grün.
Ja, geht ab Teil 3 ins richtige Leben. Versprochen, du Aushilfsleporello. :wink:


Offline Profil
BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 02:11
BenutzeravatarBeiträge: 2228Wohnort: Baden-WürttembergRegistriert: 22. Aug 2005, 19:12
.

Ganz nett.

Virtuelles knuddeln ist etwas das auch mir sehr gut gefällt. :D
Und der Musikgeschmack von Heribert ist recht gut muß ich sagen.

.



_________________
Besucht doch auch mal
www.psychologieforum.de

www.allround-forum.net

http://www.dark-village.de/
Offline Profil
BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 02:21
BenutzeravatarBeiträge: 241Wohnort: U-Boot im BodenseeRegistriert: 19. Jul 2007, 23:05
GUTEN MORGÄÄÄHN BLUE ! auch noch wach ? :wink:



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It`s not easy to take the right way if U R GL !
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