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<  Kreativ  ~  Ich habe keine Angst mehr (Teil 4)

BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 12:42
BenutzeravatarBeiträge: 303Registriert: 17. Jun 2007, 20:25
4.Kapitel: ABSCHIED


Nachdem Maria ein Hörnchen gegessen hatte, setzten sie sich zusammen auf den Rand der Bühne. Die nächste Band würde erst in einer halben Stunde auftreten. Zeit genug, um ein wenig zu entspannen. Maria saß rechts neben Heribert und lehnte sich an ihn. Er legte den Arm um ihre Schultern und ließ die Hand locker herabhängen. Sie berührte ihren schmalen Unterarm. Maria ruckte auffordernd mit dem Arm. Da verstand Heribert endlich, was sie immer mit dem Armkraulen gemeint hatte. Sanft ließ er die Fingerkuppen über ihren Unterarm streichen.
„Mmmm. Schön“, murmelte sie. Heribert kraulte sie weiter.
Rund um sie herum brodelte das mittelalterliche Leben. Wenn man sich ein wenig anstrengte, konnte man die Besucher in Zivil ganz vergessen und glauben, man befände sich wirklich im Mittelalter.
„Hörst du die Glocken?“ fragte sie unvermittelt. „Hörst du sie rufen?“
Er musste sich anstrengen, das Geräusch aus dem allgemeinen Stimmengewirr herauszufiltern. Ja, in der Ferne läuteten Kirchenglocken.
„Sie rufen“, sprach Maria leise. „Die größten Musikinstrumente der Welt. Sie überleben ihre Erbauer um viele Jahrhunderte. Sie rufen mich.“
Wenn sie nicht für Kriege eingeschmolzen werden, dachte Heribert. Aber das behielt er für sich.
„Es waren 2“, sagte sie plötzlich. „Ein junger Typ, der sich cool vorkam und ein Alter. Der Ältere war dick, fast 60 und hatte ein rotes Gesicht. Ich wusste sofort, was los war, als ich sie in der Haustür stehen sah. Aber Mutti hat nur dumm geguckt und gefragt, was los ist.“
Heribert schwieg. Er wusste genau, was sie meinte. Sie sprach von dem Tag, an dem ihr Onkel ums Leben gekommen war.
„Der junge Obercoole verhaspelte sich dauernd beim Sprechen. Da musste es der dicke Alte sagen. Immer wenn er mich sah, schaute er schnell weg. Er hat erzählt, dass Onkel Wolfgang sofort tot war. Genickbruch. Er hat nicht gelitten. Wenigstens das.“ Sie lehnte sich noch fester an ihn. Heribert drückte sie tröstend. „Es war schrecklich. Da kroch so eine entsetzliche Kälte in meinen Bauch. Die ging nie mehr weg. Sie ist auch heute noch da. Sie lässt mich nicht mehr los. Immer ist da diese Kälte in mir.“
Wein doch, dachte er. Weine endliche, Maria. Lass es heraus!
Doch sie weinte nicht.
„Mutti hat gesagt, ich muss einmal loslassen, es wird allmählich Zeit.“ Maria holte ein kleines Fotoalbum aus ihrer Tasche und klappte es auf. Heribert erkannte das Portraitfoto von Wolfgang. Sie hatte es im vor Wochen geschickt. Selbstvergessen betrachtete sie die Aufnahme. Sachte strichen ihre schmalen Finger über das Bild. „Bald …“ sagte sie leise. „Bald …“
Heribert überlegte, was sie damit meinte. Bald werde ich loslassen können. War es das? Und was war mit ihrer Angst. Wovor fürchtete sie sich so sehr? Ließen ihre Eltern sich scheiden? Oder musste Maria ins Internat? War es das? Sie hatte im Chat davon gesprochen. Ihre Mutter hatte es ihr schon mehrfach angedroht: „Wenn du keine Manieren zeigst, stecken wir dich in ein feines Internat. Dort wird man dir anständiges Benehmen beibringen, Fräulein!“ Ihre Eltern waren wohlhabend genug, so eine Schule zu bezahlen. Würden sie dann noch übers Internet Kontakt halten können? Wahrscheinlich nicht.
Oh bitte nicht!, dachte er erschrocken. Das wäre ja eine Katastrophe. Maria war ihm viel zu sehr ans Herz gewachsen. Er wollte sie nicht verlieren. Sie war seine kleine Freundin geworden, seine Seelenschwester. Nun, sie hatte versprochen, es ihm in der folgenden Woche zu sagen. So lange musste er sich in Geduld fassen.
„Ich bin ab morgen weg“, sagte Maria. „Für 14 Tage. Dann kann ich nicht auf MA-Online kommen.“
„Schade“, sagte er. Sie würde also mit ihren Eltern in Urlaub fahren. „Ich werde dich ganz schrecklich vermissen.“
Sie schaute zu ihm hoch: „Ehrlich?“
Er drückte sie an sich: „Und wie!“
Sie lächelte stumm.

Später streiften sie wieder über den mittelalterlichen Markt. Obwohl sie inzwischen schon 5 Runden gedreht hatten, fanden sie immer wieder Neues zum Entdecken. Nahe bei der Barrenburg, überquerten sie einen Weg aus Kopfsteinpflaster. Unzählige Pferdehufe hatten die Steine in Verlauf von Jahrhunderten glatt geschliffen.
„Aua!“ rief Maria und hopste zurück aufs Gras. „Heiß!“ Sie winkte Heribert: „Ihr müsst mich über die Grenze tragen, edler Recke. Sonst bin ich arme barfüßige Prinzessin dazu verurteilt, hinter den brennenden Steinen zu verbleiben auf immerdar.“
Lachend hob Heribert sie hoch und trug sie über das Pflaster. Auf der anderen Seite setzte er sie vorsichtig ab. „Wenn du mich nicht hättest“, sagte er in gutmütigem Spott.
„Dann müsste ich meine Sandalen auspacken und anziehen“, gab sie schlagfertig zurück und lachte ihn an.
Sie kamen wieder an der Bühne an. Eine Gruppe spielte auf Krummhörnern eine schnelle Weise.
Maria packte Heribert an den Händen. „Tanz mit mir“, verlangte sie. Sie begann sich um ihn im Kreis zu drehen. Ob er wollte oder nicht, Heribert musste wohl oder übel mittun. Er kam sich vor wie ein dummer, linkischer Tanzbär, aber als er die Freude in ihrem Gesicht sah, war er es zufrieden. Er wirbelte sie im Kreis herum, sie an den Händen haltend. Sie jauchzte. Schon forderten weitere Kinder ihre Eltern zum Tanz. „Ich will auch!“ krähte eine Achtjährige und zerrte ihren widerstrebenden Vater energisch vor die Bühne. Bald stießen auch Erwachsene dazu und schließlich tanzten mehr als ein Dutzend Paare auf dem Grasplatz umeinander. Maria jauchzte vor Freude. Ihre Augen leuchteten.
Nach dem Tanz wanderten sie Hand in Hand weiter. Heribert fühlte sich frei und unbeschwert. Selten hatte ihm ein Mittelaltermarkt solchen Spaß gemacht. Marias Natürlichkeit und ihre Fröhlichkeit steckten ihn an. Er hätte ewig mit ihr um die Marktstände ziehen können. Ihr perlendes Lachen berührte sein Herz. Und doch spürte er manchmal eine tiefe, innere Traurigkeit an ihr. Manchmal sah sie ihn seltsam an, mit großen traurigen Augen. Das ging ihm durch und durch. Dann musste er sie einfach umarmen und an sich drücken.
Sie kaufte einige kleine Geschenke, die sie ihren Eltern mitbringen wollte und verstaute sie in ihrer Tasche. Noch einmal hob sie das kleine Tonflötchen an die Lippen und spielte „Auld Lang Syne“, jene bittersüße Melodie, die die Briten zu Neujahr singen. Die Musik rührte Heribert tief.
Kurz nach 5 Uhr seufzte Maria. „Ich muss los, sonst erwische ich meinen Zug nicht.“ Sie öffnete die Tasche an ihrem Gürtel und holte ein Paar Sandalen heraus.
Heribert zeigte auf ihre nackten Füße: „Willst du mit den Dreckfüßen in die Schuhe schlüpfen?“
Sie hob einen Fuß hoch und betrachtete ihn hinter ihrem Rücken: „Au weia! Ich bin ein Schwarzfußindianer.“ Sie lachte.
Heribert zückte seine Kamera und kniete sich ins Gras: „Das wird für die Nachwelt festgehalten.“ Bei seinen Worten wich für einen Augenblick alle Fröhlichkeit aus Marias Gesicht. Für eine Sekunde sah sie entsetzlich einsam und verlassen aus. Dann war Moment vorbei und sie lachte ihn fröhlich an. „Hinsetzen und Füße präsentieren!“ befahl Heribert. Er begann ein Liedchen zu singen: „Zeigt her eure Füße…“
Sie setzte sich ins Gras und lächelte in die Kamera. Heribert machte 3 Aufnahmen.
„Nein im Ernst“, meinte er, als er aufstand, „die kriegst du doch nie im Leben wieder sauber.“
„Gewusst wie“, sagte sie mit schelmisch blitzenden Augen. Sie lief zu einem Wasserhahn, der aus einem Hydranten im Boden ragte. Sie öffnete den Hahn und ließ Wasser in ihre hohlen Hände laufen. Das trug sie zwei Meter weiter zu einer sandigen Stelle im Boden. Nach 5 Durchgängen war der Sand nass. Sie drehte das Wasser ab und ging zu der Sandstelle. Sie stellte sich in den feuchten Sand und begann ihre bloßen Füße hin und her zu drehen. Nach einer Minute schritt sie aufs Gras und setzte sich. Sie präsentierte ihm ihre nackten Sohlen: „Da guck. Sauber.“
Heribert staunte nicht schlecht. Ihre Füße waren wirklich sauber geworden. „Cooler Trick“, sagte er grinsend und machte noch eine Aufnahme. Dann noch eine mit Marias Kamera.
Sie zog die Sandalen an und stand auf: „Ich muss los. Leider.“ Sie seufzte abgrundtief.
„Ich fahr dich zum Bahnhof“, bot er ihr an. „Dann kann ich dich am Zug verabschieden.“
Sie lächelte lieb: „Danke. Das ist nett von dir.“
Auf dem Weg zum Bahnhof war sie sehr still.
„Ich hätte sie gerne noch gesehen“, sagte sie einmal.
„Was denn?“ fragte Heribert.
„Die Lichter auf dem Mittelaltermarkt“, antwortete sie. „Abends brennen hunderte kleiner Lampen und Fackeln und tauchen den Markt in wundervolles Licht. Aber ich kann nicht länger bleiben. Leider.“
„Weißt du was“, sagte Heribert. „Ich fahre nachher zurück und bleibe so lange, bis sie die Lichter anzünden. Dann knipse ich sie für dich und schreibe dir eine Email, in der ich alles ganz genau beschreibe.“
Sie schaute zu ihm herüber: „Das ist furchtbar lieb von dir, Heribert. Ich mag dich!“
Heribert fühlte ein warmes Rieseln im Herzen. „Ich mag dich auch, Maria“, sagte er.
Auf dem Parkplatz vorm Bahnhof griff sie gleich nach seiner Hand, als hätte sie Angst, er könne ihr davonlaufen. Sie schwieg, als sie die Unterführung durchquerten und die Treppe zu Gleis 12 hoch stiegen. Der Zug stand abfahrtbereit, die Türen geöffnet. Vor der offenen Tür blieb sie stehen und umarmte ihn ganz fest.
„Es war so schön mit dir heute“, sagte sie leise. „Danke für den schönen Tag, Heribert.“
Er drückte sie und streichelte ihr durchs Haar. „Mmmm“, machte sie. Dann löste sie sich von ihm. Sie zog das Lederriemchen über den Kopf, an dem die kleine Tonflöte hing: „Da, für dich. Die schenke ich dir. Als Erinnerung.“
„Danke.“ Heribert nahm das winzige Musikinstrument entgegen.
„Die Tonleiter und die Griffe findest du im Internet“, sagte sie und lehnte sich wieder an ihn.
„Du duftest immer noch nach Veilchen“, sagte er.
Da lehnte sie sich in seinen Armen nach hinten zurück und lächelte ihn kokett an, ganz und gar eine Tochter Evas: „Ich habe jedes Mal neues Parfüm aufgelegt, wenn ich auf dem Mittelaltermarkt zur Toilette ging.“ Sie fummelte ein winziges gläsernes Flacon aus ihrer Gürteltasche und überreichte es ihm: „Da Heribert. Behalt das auch. Noch eine Erinnerung.“
Er nahm das Geschenk entgegen. Er kannte die Parfümmarke: „Du schenkst mir aber was verdammt Teures, Maria.“
„Egal“, sagte sie leichthin. „Behalt es ruhig. Immer wenn du dran riechst, wirst du dich an mich erinnern.“ Sie schaute zu ihm hoch, die Augen riesengroß in ihrem hellen, schmalen Gesicht: „Du wirst dich doch an mich erinnern, oder?“
„Natürlich Maria“, entgegnete er. Plötzlich war seine Stimme belegt. „Ich werde immer an dich denken.
Sie lehnte sich an ihn und umarmte ihn, klammerte sich regelrecht an ihm fest. Ganz still stand sie da. Ob sie Angst hatte? Wovor? War sie vielleicht heimlich ausgebüchst und fürchtete sich nun davor, ihren Eltern gegenüberzutreten? Heribert fragte sie.
„Nein Heribert“, sagte sie und schaute zu ihm auf. „Sie werden nicht schimpfen. Nicht heute. Heute nicht. Nein.“ Wieder lehnte sie sich still an. Es blieben nur noch wenige Minuten bis zur Abfahrt des Zuges.
„Wollen wir uns wieder treffen, Maria?“ fragte Heribert. „Wenn ein Mittelalterfest in der Nähe deines Wohnortes stattfindet, könnte ich mit dem Auto hinfahren.“
Sie blickte ihn an. Wieder stand dieser undefinierbare Ausdruck in ihren Augen: „Willst du echt?“
„Ja“, antwortete er. „Es war schön heute mit dir, Maria. Es war ein wundervoller Tag.“
„Du willst echt so weit fahren?“
„Ja Maria.“
„Nur für mich?“
„Ja.“
„Du bist echt total lieb.“ Sie lehnte sich wieder an ihn, hielt sich an ihm fest, als wolle sie ihn nie mehr loslassen. „Danke.“
Plötzlich dröhnte eine Lautsprecherdurchsage über den Bahnsteig: „Auf Gleis 12 alles einsteigen. Die Türen schließen automatisch.“
Maria löste sich von ihm. Sie schaute an ihm hoch. Ihre Augen schimmerten im Licht. Plötzlich lächelte sie, ein Lächeln von überirdischer Schönheit. Ganz gelöst sah sie aus. Sie reckte sich an ihm hoch, packte seinen Kopf, zwang ihn, sich zu ihr hinunter zu bücken. Dann drückte sie ihm einen sanften Kuss auf den Mund. Ihre Lippen waren warm und weich.
Sie ließ ihn los und schaute wieder zu ihm auf.
„Ich habe keine Angst mehr“, sagte sie. Dann drehte sie sich um und sprang leichtfüßig die Treppe hoch in den Waggon. Die Türen knallten, der Zug fuhr an. Sie kam ans Fenster, riss es auf und schaute zu ihm hinaus. Ihre Augen hielten sich an ihm fest. Sie schaute ihn unentwegt an. Der Zug wurde schneller, trug sie von ihm fort. Sie blickte ihn stumm an, ihre dunklen Haare flogen im Fahrtwind.
„Auf Wiedersehen“, rief Heribert. Er winkte. Sie winkte zurück, immer noch schweigend.
Heribert sah ihr nach, bis der Zug in der Ferne verschwunden war. Er blieb geschlagene 5 Minuten auf dem verlassenen Bahnsteig stehen, bevor er zu seinem Auto zurückkehrte. Erst auf dem Weg zum Mittelaltermarkt auf der Barrenburg fiel ihm ein, dass er vergessen hatte zu fragen, wo sie die folgenden 2 Wochen verbringen würde.
Heribert dachte den ganzen Abend an Maria. Er fotografierte die Lichter des Marktes, schoss ein Bild nach dem anderen, bis die Speicherkarte seiner Digitalkamera voll war. Dann erst fuhr er nach Hause.
Er war enttäuscht, dass keine Email von ihr auf ihn wartete. Er hätte gedacht, dass sie ihm sofort schreiben würde. Aber sein Postfach war leer. Er ging in den Chat von MA-Online, aber auch dort war sie nicht.
„Vielleicht später“, murmelte er. Er lud die Fotos von der Digitalkamera auf den Computer, komprimierte den ganzen Ordner und hängte ihn an eine lange Email. In der Mail beschrieb er den abendlichen Mittelaltermarkt bis ins allerkleinste Detail. Er schilderte, wie die kleinen Öllampen alles mit warmem, goldenem Licht erfüllt hatten.
„Ich habe die ganze Zeit über an dich gedacht“, schrieb er zum Schluss. „Ich habe dich gern, Maria. Sehr gern. Ich vermisse dich jetzt schon. Bis in 2 Wochen.
Liebe Grüße
Heribert“
Im Laufe des Abends kontrollierte er immer wieder sein Postfach. Sie antwortete nicht.
Um 11 ging er enttäuscht zu Bett.

(Fortsetzung folgt)


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 19:15
Beiträge: 10Registriert: 19. Jul 2007, 19:52
[...] Tja, die Not is halt groß.

Edit: OT-Geschreibsel entfernt.
GLF-Mod-Team


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 19:23
BenutzeravatarBeiträge: 303Registriert: 17. Jun 2007, 20:25
Uff! Grad wollte ich Peter Vogt alias M.M. alias Alexander eine nette Antwort schreiben. Aber das GLF-Mod-Team war wieder schneller. Danke. Ihr seid die James Bondes des Internets. :D


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 19:27
Beiträge: 10Registriert: 19. Jul 2007, 19:52
Sternchen hat geschrieben:
Ihr seid die James Bondes des Internets. :D


Na eher die Gestapo des Forums.


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2007, 20:10
BenutzeravatarBeiträge: 2228Wohnort: Baden-WürttembergRegistriert: 22. Aug 2005, 19:12
.

Eine sehr schöne und bewegende Geschichte. :)
Ich kann mich richtig da reinversetzen.
Ich stelle mir gern vor ich wäre Heribert, es muß wunderbar
sein mit einem so lieben Mädchen wie Maria zusammen zu sein.


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2007, 22:24
BenutzeravatarBeiträge: 24Registriert: 19. Aug 2007, 21:04
Oh nein! Bitte! Die Abschiedsszene, die ist schrecklich echt.
Jesus Christus! Och Schriftstellerin! :cry:
Ach du lieber Gott!
Du schreibst absolut wundervoll! Echt!
HDL


Zuletzt geändert von Jessi am 19. Aug 2007, 23:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20. Aug 2007, 19:20
BenutzeravatarBeiträge: 925Registriert: 13. Jan 2007, 21:37
Ah ja.

Hallo Jessi.


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BeitragVerfasst: 16. Aug 2008, 00:15
Beiträge: 5Registriert: 23. Aug 2007, 11:52
Wieder sehr schön verfasst. Die abschiedszene war ergreifend.


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