Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

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Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von LeGo » 27.11.2021, 18:43

nette Geschichte, Edgar. Ich kenne das auch sehr gut mit dem Pipi verkneifen :-D

Wieso bist Du denn nicht bei uns angemeldet? Ich freue mich immer von echten Erlebnissen zu hören.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Edgar » 26.11.2021, 22:30

Horizonzero hat geschrieben: 20.11.2021, 11:28insbesondere für jene die ein Mädel haben mit denen sie (beiderseitige) erfüllung finden.
Am besten sind die kleinen Cousinen, besonders wenn man Abends noch mit den Eltern zusammensitzt und sie auf deinem Schoß einschläft und du sie kuscheln kannst während sie in deinem Arm liegt. :herz:

Einmal, da war sie etwa 8, war sie Abends mal wieder auf meinem Schoß, da steht sie plötzlich auf und geht in ihr Zimmer, ich dachte schon ich kann dann jetzt gehen wenn sie ins Bett geht, da kommt sie wieder, mit ihrer Bettdecke, kuschelt sich in meine Arme auf meinen Schoß, und deckt sich und mich zu.

Ist dann ziemlich schnell eingeschlafen, und ich saß dann noch ein paar Stunden mit ihr im Arm auf dem Sofa und sah mit ihren Eltern fernsehen.

Ich musste eigentlich mal ziemlich dringend pieseln, aber dann hätte ich ja keine Ausrede gehabt sie nicht schnell ins Bett zu tragen, also habe ich es mir verkniffen. :3

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Horizonzero » 20.11.2021, 11:28

Ich denke schon das es vielen um mehr als Eis geht, dennoch ist diese Wortwahl "Kinderschänder" sehr diffamierend, insbesondere für jene die ein Mädel haben mit denen sie (beiderseitige) erfüllung finden.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Noch ein Gast » 20.11.2021, 10:40

Gast (aus dem BLÖD-Artikel zitiert) hat geschrieben: 28.05.2021, 15:03Bei ihm heißen Kinderschänder, wie in der Pädophilen-Szene üblich, „Boylover“ bzw. „Girllover“.
Ja schon fies, der Artikel. Dabei hassen wir Girllover richtige Missbrauchstäter sicher mehr als die doofen Hasser... Wir möchten mit den kleinen Mädchen doch nur Eise essen gehen und kuscheln.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von weixi2 » 21.10.2021, 01:08

Namielle hat geschrieben: 17.10.2021, 14:33 Mich reizen Frauen überhaupt nicht und ich würde das nicht ändern wollen. Leider trifft man oft auf Menschen, die denken, wir würden unter unserer Sexualität leiden.
jaa, tauschen wollen mit einem normalo wuerde ich auch nicht, dafuer laesst mir der kontakt zu maedchen zu sehr das herz huepfen :3

was frustet ist nur diese praktische unmoeglichkeit des zusammenziehens mit einem maedchen. aber vielleicht sollte ich auch einfach mehr ueberhaupt die zeitstunden mit maedchen wertschaetzen die ich habe, anstatt immer direkt gierig eines direkt adoptieren zu wollen :D

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von schrumpelschrulle » 18.10.2021, 13:57

"Sieh, für die Normies gibt es nur schwarz und weiß. Tja, und da gibt es dann das Eigenheim und das Auto. Ach ja, ich vergaß. Die alte Schrumpelschrulle die dann ungewollt wirft."

sagt einer der genau von denen akzeptiert werden möchte :| :?:

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Mitleser » 17.10.2021, 18:54

Ganz genau, kleine Mädchen sind einfach wunderbar, und ich finde es toll, dass ich das so vollumfänglich genießen kann. Warum sollte ich jammern, dass ich mit erwachsenen Frauen nichts anfangen kann, wenn es stattdessen Mädchen gibt? Und das mit dem Nachvollziehen kann doch eigentlich gar nicht so schwer sein. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie sich Schwule gegenseitig attraktiv finden, und ich selbst finde so gar nichts an Jungs. Ok, der eine oder andere kleine Bub mag knuffig sein, aber vom Gefühl her ist da einfach gar nichts, verglichen mit einem Mädchen.

Also genieße ich einfach das, was ich mag, jedenfalls so gut es geht. Es ist nur ärgerlich, wenn andere einem das abspenstig machen wollen, weil sie immer irgendeine irreale Gefahr heraufbeschwören, so dass uns letztendlich das Leben überall schwer gemacht wird. Wenn jemand große psychische Probleme hat, dann ist er möglicherweise eine Gefahr für Kinder, aber ansonsten ist die Gefahr genauso gering wie bei jedem heterosexuellen Mann, der einfach nur auf Frauen steht.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Namielle » 17.10.2021, 14:33

weixi2 hat geschrieben: 14.10.2021, 18:52 aber dennoch wuerde ich die uebliche liebe zwischen erwachsenen jetzt auch nicht degradieren. da gibt es auch wundervolle romantik sicher, und es macht mich gelegentlich auch sehr traurig dass es bei mir nicht funktionieren wuerde.
Zwar kann ich den Gedanken verstehen - auch wenn ich davon ausgehe, dass das häufig durch die Gesellschaft ausgelöst wird - doch bei mir ist das tatsächlich nicht der Fall. Mich reizen Frauen überhaupt nicht und ich würde das nicht ändern wollen. Leider trifft man oft auf Menschen, die denken, wir würden unter unserer Sexualität leiden. Sogar Pädophile selbst vermitteln dieses Bild. Dabei ist die emotionale Hingezogenheit zu kleinen Mädchen so etwas Wunderbares. Ich betrachte das eher als Geschenk. Sicherlich können das diejenigen, die diese Gefühle nicht empfinden, nicht nachvollziehen, aber ihnen sollte wenigstens einmal bewusst werden, dass es Menschen mit diesen Gefühlen gibt und dies entsprechend akzeptieren. Genauso ist der sexuelle Anteil der Neigung nichts, was mich belasten würde. Zumindest kann ich hier schöne Fantasien haben. Es würde ohnehin nur krank machen, einen Teil von sich selbst (konkret: die eigene Sexualität) derart abzulehnen.

Woran wir dann allerdings tatsächlich leiden, ist der Umgang mit der Pädophilie innerhalb der Gesellschaft. Wir werden ja schon als Menschen behandelt, die keine Rechte haben sollten. Es kommen immer mehr Verbote hinzu, die mit Kinderschutz überhaupt gar nichts mehr zu tun haben, weil Kinder da direkt nicht einmal beteiligt sind. Bestraft werden damit dann höchstens Pädophile, die echte Kinder nicht in Gefahr bringen möchten und sich daher Alternativen suchen. Würde man dann noch Foren wie das GLF verbieten, würde man Pädophilen nur noch mehr die Möglichkeiten rauben, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können und einen Umgang mit der eigenen Neigung zu finden bzw. Hilfe/Ratschläge zu erhalten. Diesen offenen Austausch, der hier ermöglicht wird, finde ich da äußerst wichtig. Zumal es bei uns viel um Liebe und die positiven Aspekte von pädophilen Beziehungen geht. Das finde ich toll. :herz:

Letztendlich sollte es an den Normies sein, sich hier einmal Gedanken zu machen. Diese Panikmache rund um den "sexuellen Kindesmissbrauch", Verallgemeinerungen und generelle Ablehnung von Menschen, die sich emotional/sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und sich mit ihnen beschäftigen möchten, führt zu überhaupt nichts.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von weixi2 » 14.10.2021, 18:52

das bild von dem ozean gefaellt mir :herz:

schon krass, ich gebe auch nix aufs eigenheim oder pkw, ich habe und will beides nicht :D aber dennoch wuerde ich die uebliche liebe zwischen erwachsenen jetzt auch nicht degradieren. da gibt es auch wundervolle romantik sicher, und es macht mich gelegentlich auch sehr traurig dass es bei mir nicht funktionieren wuerde.

was mich dann aber wieder gluecklich macht sind ganz besondere beziehung zwischen mir und manchen maedchen. mein absoluter crush hat sich leider ihren freundinnen noch mehr zugewandt, aber so ist das halt mit 13, man ist sprunghaft und phasenweise da oder auch weg. es ist trotzdem ein absoluter jackpot in ihrer naehe sein zu koennen :mrgreen:

edit: oops offener bereich, hab mal bisschen meinen kommentar angepasst.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Botschafter » 13.10.2021, 01:08

Es gibt keinen stärkeren Bund als zwischen einem Girllover und einem kleinen Mädchen. Normies mögen es diesen starken Bund zu hinterfragen und uns als böse darzustellen. Doch trotz all ihrer Mühen werden sie nie die Liebe spüren, die ein Girllover zu einem kleinen Mädchen haben kann. Das ist einfach eine andere Qualität.

Sieh, für die Normies gibt es nur schwarz und weiß. Tja, und da gibt es dann das Eigenheim und das Auto. Ach ja, ich vergaß. Die alte Schrumpelschrulle die dann ungewollt wirft.

Aber die Liebe eines Girllovers, ja, die kann man wohl kaum replizieren, auch nicht mit der neusten Technik.

Der Bund zwischen dem kleinen Mädchen und dem Girllover ist so ein Spür als wärst du mitten im Ozean drinne und der ganze Ozean so tief und so weit das ist deine Liebe. So groß du kannst es gar nicht beschreiben.

Ja, oh so herrlich wie der Herrgott selbst.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Leni » 03.09.2021, 04:54

Mir gefällt das total gut, was ihr da alle schreibt. Das alles müssen die Leute mit ihren Vorurteilen lesen. Immer und immer wieder.

LG Leni

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von weixi2 » 02.09.2021, 22:29

Namielle hat geschrieben: 27.08.2021, 14:36 Ich wäre schon so glücklich, wenn ich mit einem kleinen Mädchen, für das ich solche Gefühle empfinde und bei dem das natürlich auch auf Gegenseitigkeit beruht, händchenhaltend durch den Park gehen könnte. Wenn wir zusammen Eis essen gehen und uns tief in die Augen blicken könnten. Wenn wir zusammen ans Meer fahren könnten.
Mitleser hat geschrieben: Auch ich sehne mich ganz einfach nach der Gesellschaft von einem kleinen Mädchen, gegenseitiger Zuneigung, gemeinsam schöne Dinge unternehmen, auf dem Spielplatz herumtoben, Fangen spielen, ein Eis essen gehen, und natürlich auch einmal miteinander Kuscheln. Alle Mädchen, welche ich bisher näher kennengelernt habe, haben diese Zuneigung genossen und wollten mich meist gar nicht mehr gehen lassen - oder kamen von selbst immer wieder, wenn sie sich nach Gesellschaft sehnten...
:herz: genau das ist es was uns erfuellt. ich bin in der gluecklichen position es eine woche in den ferien gehabt zu haben weil ich bei einem nachhilfeinstitut arbeite und dort grundschueler beim lernen geholfen hab. die jungs und maedels haben meist alle einen grossen erzaehldrang und vermissen es glaub einen zuhoerer zu haben. dabei sind mir 2 geschwistermaedchen so ans herz gewachsen. die kleine kann coronabedingt kaum was in der schule und ist entsprechend ueberfordert von meinen arbeitsblaettern. dann spielt sie halt im raum und ist unter dem tisch und zwickt mich in meine beine waehrend ich eine kurze hose an hab :3 ich ignoriere das bisschen und helfe ihrer aelteren schwester bei den aufgaben bis ich dann doch reagiere und sie lacht und weghuscht :) das ganze wenn morgens die sonne scheint und ihre suessen kulleraugen mich anschauen ist einfach nur ein genuss. ich spiele und lerne so gerne mit den kids (vor allem natuerlich den beiden maedels), dass ich mich selbst so lebendig und gluecklich fuehle. wenn ich dann auch noch merke, dass die beiden sich die naechsten ferien unbedingt wieder anmelden wollen und ich denke das ist weil sie sich bei mir wohl fuehlen, dann tut es einfach nur gut. ich habe null gedanken an sex, es geht mir um den natuerlichen umgang, das lachen, das teilen von emotionen, das erleben von glueck und frust, das spielerische aergern und das helfen koennen und hilfe zu empfangen. von kindern koennen wir so viel lernen. ich bin aber aus sicht der nachhilfeinstitution glaub kein guter nachhilfelehrer, weil ich die kids halt nicht noetige das zu machen was das schulsystem verlangt. :D aber klar ich gebe mein bestes sie zu motivieren.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Mitleser » 02.09.2021, 20:45

Namielle hat geschrieben: 02.09.2021, 00:12 Was mir dabei wieder eingefallen ist: Häufig habe ich den Eindruck, dass die Leute denken, wir würden mit einem Kind eine "erwachsene" Beziehung führen wollen oder uns gar Erwachsenensexualität mit einem Kind wünschen. Dabei lieben wir doch Kinder gerade deshalb, weil sie eben keine Erwachsenen sind.
Ja, genau das scheint der Knackpunkt zu sein, weshalb sich einfach niemand in uns hineinversetzen kann. Es funktioniert leider nicht, von sich auf andere zu schließen, und dass die "Beziehung", die wir gerne mit einem Mädchen führen wollen, eben nicht wie eine Erwachsenenbeziehung funktioniert. Mich haben die Mädels immer als vollwertigen Spielkameraden angesehen, obwohl ihnen völlig bewusst war, dass ich ein Erwachsener bin.

Aber ich war eben anders als die anderen Erwachsenen, die sich vielleicht mal kurz dazu herabgelassen haben, sich mit den Kindern zu beschäftigen. Als die Mädels dann etwas älter waren, fragten sich mich, warum ich mich mit Kindern abgebe, und ich antwortete ihnen "Ihr wolltet doch, dass ich Zeit mit Euch verbringe." Das konnten sie nun wirklich nicht abstreiten, also haben sie letztendlich mit den Schultern gezuckt und weiter mit mir gespielt.

Was genau ich für sie war, werde ich wohl nie erfahren, sicher ein bisschen von allem - großer Bruder, Papa-/Onkel-Ersatz, vielleicht auch der erste Freund (und wenn ich mal eine unbeabsichtigt bevorzugt habe, war die andere manchmal ziemlich eifersüchtig). Natürlich konnten sie mich auch herrlich aufziehen, aber ich war auch immer der große Beschützer, und vor allem natürlich jemand, auf den man sich bedingungslos verlassen konnte. :)

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Gast » 02.09.2021, 08:07

AuchGast hat geschrieben: 01.09.2021, 15:10 So die "wer Kinder ficken will tut es und wer das nicht richtig findet lässt es halt"- Art von Toleranz? :lol:
Auf deinem Niveau kann ich nicht diskutieren. Sorry.

Re: Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking

von Namielle » 02.09.2021, 00:12

Mitleser hat geschrieben: 28.08.2021, 09:38 Auch ich sehne mich ganz einfach nach der Gesellschaft von einem kleinen Mädchen, gegenseitiger Zuneigung, gemeinsam schöne Dinge unternehmen, auf dem Spielplatz herumtoben, Fangen spielen, ein Eis essen gehen, und natürlich auch einmal miteinander Kuscheln. Alle Mädchen, welche ich bisher näher kennengelernt habe, haben diese Zuneigung genossen und wollten mich meist gar nicht mehr gehen lassen - oder kamen von selbst immer wieder, wenn sie sich nach Gesellschaft sehnten...
Genau, das sind ebenfalls alles schöne Punkte. Als Kind habe ich beispielsweise auch gerne mit Mädchen gemalt. Das würde ich am liebsten wieder machen. Gerne würde ich ihr auch etwas vorlesen oder eigene Geschichten von mir erzählen (wie Lewis Carroll :mrgreen:).

Was mir dabei wieder eingefallen ist: Häufig habe ich den Eindruck, dass die Leute denken, wir würden mit einem Kind eine "erwachsene" Beziehung führen wollen oder uns gar Erwachsenensexualität mit einem Kind wünschen. Dabei lieben wir doch Kinder gerade deshalb, weil sie eben keine Erwachsenen sind. Wir wünschen uns die Zuneigung von Kindern, sonst wären wir nicht pädophil, sondern hätten eine normale Heterosexualität. Es mag sein, dass unsere Beschreibungen auf einen Außenstehenden sehr intensiv wirken könnten, weil es sind ja aus deren Sicht "nur Kinder", aber für uns ist das nun einmal etwas Besonderes. Ich denke, dass das durchaus auf Gegenseitigkeit beruht, denn das Kind empfindet die (ungeteilte) Aufmerksamkeit und Zuneigung des Pädophilen genauso als besonders.

Wenn wirklich Interesse daran bestehen würde, die Pädophilie gesamtheitlich zu verstehen oder wenigstens ein bisschen nachvollziehen zu können, müsste derjenige uns aber erst einmal zuhören anstatt uns einfach direkt zu verurteilen. Da wird dann über Dinge spekuliert, die für uns überhaupt kein Thema sind, und mit irgendwelchen unschönen Begrifflichkeiten herumgeworfen. Wer sich selbst so unkontrolliert wahrnimmt, sollte tatsächlich besser keinen Kontakt zu Kindern haben. Diese Leute sollen dann aber nicht von sich auf andere schließen oder uns das ebenfalls verbieten wollen.

AuchGast hat geschrieben: 01.09.2021, 15:10"wer Kinder ficken will tut es und wer das nicht richtig findet lässt es halt"
Laut dem, was man weiß, dreht es sich bei den sexuellen Wünschen von Pädophilen eher selten um Penetration. Das kann ich zumindest aus meiner Sicht bestätigen. "Ficken" ist von daher ohnehin der falsche Begriff für das, was wir uns mit Kindern wünschen würden.

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