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Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 06.12.2011, 22:41
von warum
Das ist doch alles Unsinn! Aber solche Diskussionen möchte ich hier auch nicht schon wieder anfangen, weil sie nichts bringen. Wahrscheinlich wird es irgendwelche Mädchen im präpubertären Alter geben, die sich in einem gewissen Rahmen einen sexuellen Kontakt wünschen. Vllt machen sie sogar ein Handyvideo davon und haben nichts dagegen, das weiterzureichen, was ich allerdings schon für abwegig halte, dafür kenne ich zu viele Mädchen. Aber gut, meinetwegen mag auch sowas noch vorkommen. Dennoch, es ist nicht die Mehrheit, die Mehrheit kann zumindest mit erwachsenen Sexfantasien noch nichts anfangen und muss auch davor geschützt werden. Und leider werden wohl viele solcher Filmchen von Erwachsenen produziert, die noch nicht einmal pädophil sind und die nur an ihre Lustgewinnung und ans Geld denken. Davon abgesehen halte ich es auch für schwierig, auf den oben geschilderten Sonderfall zu treffen. Da ist es schon sicherer, Kinder bis zu einem gewissen Alter (und ich spreche nicht von Teenies mit 16/17!) generell vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
Aber wie gesagt, das ist hier schon mehrere Millionen mal diskutiert wurden, einen Konsens gibt es dazu hier nicht. Und der ursprüngliche Zweck dieses Threads war auch ein anderer!
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 07.12.2011, 00:51
von gelöscht_14
Naja, ich bin jedenfalls dafür das KiPos legalisiert werden und ich denke viele hier im Forum sind meiner Meinung. Mit dem Unterschied das ich es nicht nur denke sondern dazu stehe.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 07.12.2011, 14:42
von Sascha
warum hat geschrieben:Das ist doch alles Unsinn! Aber solche Diskussionen möchte ich hier auch nicht schon wieder anfangen, weil sie nichts bringen. Wahrscheinlich wird es irgendwelche Mädchen im präpubertären Alter geben, die sich in einem gewissen Rahmen einen sexuellen Kontakt wünschen. Vllt machen sie sogar ein Handyvideo davon und haben nichts dagegen, das weiterzureichen, was ich allerdings schon für abwegig halte, dafür kenne ich zu viele Mädchen. Aber gut, meinetwegen mag auch sowas noch vorkommen. Dennoch, es ist nicht die Mehrheit, die Mehrheit kann zumindest mit erwachsenen Sexfantasien noch nichts anfangen und muss auch davor geschützt werden.
Ist sie doch, wenn Kipo-Herstellung und Verbreitung ohne Einverständnis der Akteure verboten ist. Die Kipo-Liebhaber brauchen ja schließlich keine Sammlung von Kipos der Mehrheit, es reicht auch eine extrem kleine Minderheit völlig aus.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 24.02.2012, 13:42
von gelöscht_13
Gnampf hat geschrieben:Bei der Suche nach Argumenten für oder gegen das Besitzverbot von Kinderpornographie bin ich auf erstaunlich wenige Quellen gestoßen.
Für mich wäre durchaus interessant zu wissen, wie ganz genau der Gesetzgeber dieses Verbot rechtfertigt.
Mein Verfahren wegen Besitzes läuft noch, dabei wurden mehrere tausend Bilder und angeblich massenweise Videomaterial gefunden.
Der Gesetzgeber muss dieses Verbot nicht rechtfertigen, da er in der Bevölkerung auf eine breite Aktzeptanz und verschwindend geringen Widerstand stößt.
Politisch wird Parteiwerbung gemacht, in dem beispielsweise die CDU für Sperren / Löschungen im Internet und härtere Strafen für den Besitz von Kinderpornografie ist. Begründet wird das mit einem Haufen an Lügen, die nicht überprüft werden können von unserer verbildeten BLÖD-Meinungsgesellschaft. Eine Lüge ist, die Pornografien seien ein Milliardenmarkt. Die Dateien sind kostenlos verfügbar. Weiter würden Kinder gequält werden- dies kann ich bei Lolicons, insofern sie ein wirklichkeitsnahes geschehen abbilden, nicht nachvollziehen.
In der Gesellschaft gibt es mehrere S... Haufen Radikaler Antis, die alles glauben, was ihnen medial präsentiert wird. Die Menschen glauben es gäbe hinter jeder Tür einen Kinderschänder, durch die Medien-Propaganda. Dabei ist der Anteil der Straftaten an Kindern verschwindend gering und häufig international vernetzt.
Schwule haben so etwas wie Gewerkschaften, sie können gegen Anfeindungen etwas ausrichten. Dies fehlt Pädophilen. Pädophile haben niemanden der sie ernsthaft vertritt. Der PGB beispielsweise kommt nicht gegen die Anfeindungen an oder kann ihnen nur ansatzweise entgegenwirken.
Zusätzlich machen sich Minderheiten wie Neonazis die politische Abseitsstellung und das bedingungslose lügenhaft-aktzeptierte Verurteilen zu nutze und hetzen, angeblich zum Wohl der Kinder, gegen andere um für sich Werbung zu machen. Diese selbsternannten Kinder-Schützer kümmern sich null um die Kinder und vertreten nur ihre eigenen Interessen.
Experten im psychologischen Bereich verändern ihre Analysen immer nach gesellschaftlichen Massstäben und nicht gemessen an wissenschaftlicher Kompetenz. Da geht es mehr darum, den guten Ruf zu behalten und gegen Pädophile anzutreten, die zu wenig Gegenwehr leisten (können).
Der BKA-Leiter meinte durch den Anstieg der Kinderpornografien im Internet hätten Missbräuche rapide zugenommen und erstellt einen direkten kausalen Zusammenhang, den ich für abwegig halte. Wer Ballerspiele spielt wird deswegen auch nicht zum Amokläufer, um einen Beispielsvergleich anzuführen.
Häufig wird angeführt: Durch das Sehen würden Missbrauchszahlen steigen, da dort Geld fließt (was schlicht gelogen ist). Darauf werden Argumente basiert, deren Fundament nicht existiert. Ansonsten würde die Psyche der Kinder ihr Leben lang beeinträchtigt werden, usw. Es ist erstaunlich, wie Missbrauchsopfer teilweise nichts Schlimmes davon tragen und die Aufregung nicht verstehen können und sich andererseits Ahnungslose in Verurteilungen austoben und jeden Müll der Medien voll nehmen.
Ich bin wütend und enttäuscht über eine durch Lügen verblödete Gesellschaft, die durch ihren Glauben an mediale Wahrheiten sämtliche Realitätsnähe verloren hat und glaubt, durch die Aufnahme verkehrter Informationen, das Richtige entscheiden (be- bzw.
Verurteilen) ... (zu können / müssen / wollen).
MfG Verurteilt, der zur angeblich gewissenlosen kriminellen Schicht gehört, weil er die Menschen nicht versteht (emphatielos) und seine eigene Sicht hat (unzurechnungsfähig).
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 24.02.2012, 14:16
von gelöscht_13
Bolly hat geschrieben:
Ausserdem finde ich dass wenn man sowas schaut dass es ein Beweis ist dass man Kinder nicht liebt.. Denn wenn man Kinder wirklich liebt könnte man sich sowas sicher nicht anschauen.
Außerdem
finde ich... mit Gefühlen geht es los, damit hat sich die Vernunftsbasis erledigt. Bolly ich habe solche Bilder gesehen und es gibt ein Kind, das ich liebe und von dem ich Abstand halte. Weil ich diese Bilder sah, liebte ich dieses Kind nicht... so ein Schwachsinn- wohlwollender kann ich dem nicht entgegnen.
Bolly hat geschrieben:Das was ich geschrieben habe ist aber leider die Wahrheit, die soll man nicht schönreden und auch nicht verleugnen
Was kann man "einem Menschen wie Dir", dem man einen Apfel hinhält und der diesen für eine Birne hält, noch zukommen lassen? Ich bin ratlos.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 24.02.2012, 14:26
von gelöscht_13
Kurz: Menschen haben Angst um ihre Kinder, weil sie die Bild lasen und denken es liefen sexgeile Kindesmörder herum. Argumente spielen dadurch keine Rolle mehr bzw. sind unerwünscht. Wer dagegen angeht wird beruflich beeinträchtig. Infolge werden Pädophile für verrückt und gefährlich erklärt. Durch die Gefährlichkeit werden Gefängnisstrafen stark erhöht.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 00:47
von Annika
Das ist doch alles Unsinn! Aber solche Diskussionen möchte ich hier auch nicht schon wieder anfangen, weil sie nichts bringen. Wahrscheinlich wird es irgendwelche Pädos im postpubertären Alter geben, die sich in einem gewissen Rahmen einen selbstzerstörerischen Kontakt wünschen. Vllt machen sie sogar eine Selbstanzeige und haben nichts dagegen, das medial weiterzureichen, was ich allerdings schon für abwegig halte, dafür kenne ich zu viele Pädos. Aber gut, meinetwegen mag auch sowas noch vorkommen. Dennoch, es ist nicht die Mehrheit, die Mehrheit kann zumindest mit erwachsenen Rache-Fantasien noch nichts anfangen und muss auch davor geschützt werden. Und leider werden wohl viele solcher Prozess'chen von Kindern evoziert, die noch nicht einmal gefickt worden sind und die nur an ihre Lustgewinnung und ans Geld denken
Dub rules
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 12:29
von gelöscht_13
Annika hat geschrieben:Lustgewinnung und ans Geld denken.
Lustgewinnung sicherlich. Geld ist eine Rechtfertigungsmaßnahme der Politik und weniger realitätsbezogen. Im Erwachsenen-Pornografie Bereich lässt sich häufiger Geld machen als im illegalen Bereich. Auch hier gibt es Menschen, die alles glauben was ihnen präsentiert werden, sogar Du Annika und das trotz dessen, dass ich Dich für intelligent halte. Das mag daran liegen, dass es nicht nachprüfbar ist und damit Behauptungen anderer (ob wahr oder einfach nur logisch schlüssig und gelogen / frei erfunden) ist dabei nebensächlich.
Die politisch motivierte Verdummung und Veralberung um eigene Ineressen durchzusetzen funktioniert offenbar perfekt.
Die meisten Kindesmissbräucher / Kinderpornografie Schauer sind nicht pädophil. Aber das glauben die Leute nicht, weil es nicht logisch nachvollziehbar ist. Ich bin es langsam ehrlich gesagt Leid, mich mit Experten zu streiten.
Was das Thema Kinderpornografie angeht braucht es keine Argumente mehr. Das sei ganz schlimm und wer das nicht nachvollziehen kann, kommt ins Gefängnis oder sollte dahin kommen. Das ist die momentane Sicht. Fast alle Menschen kann man diesbezüglich in eine Schublade stecken. Missbrauchsopfer schreiben teilweise, sie könnten die Aufregung nicht nachvollziehen und nie missbrauchte / nicht angehörige empören sich. Am besten ist es wohl, dies langsam aber sicher zu ignorieren und die Leute reden / schreiben zu lassen, ohne sich dem Müll noch Zeit zu widmen.
1. Sinn und Unsinn- es sei Unsinn
2. Selbstanzeie / -zerstörung
3. mediale Präsanz erhöhen
4. Rache Fantasien
5. Schutz vor was auch immer
6. Prozesse von jungfräulichen Kindern
7. Lustgewinnung und Geld
Schutz vor sexueller Zuneigung / Missbrauch, damit keine Rache nachher ensteht. Die Rache geht viel mehr von der Allgemeinheit aus.
Angenommen das Gesetz sei noch ernst zunehmen und nicht vollkommen lächerlich:
[Sarkasmus / nicht Ironiemodus an]
Ja ich bereue zutiefst Kinderpornografie gesehen zu haben, weswegen ich angeklagt bin. Die Pornografischen Bilder sind unsäglich schlimm und tragen bleibende Schäden für die Kinder davon, ein Leben lang. Daher liebes Lolicons Bild, das Du so schön gemalt wurdest und erregend bist, tut es mir so Leid, nicht gewartet zu haben, bis jemand eine unattraktive Erwachsene gezeichnet hat. Ich hoffe liebes gemaltes Bild, Du wirst Deine Konturen nicht verlieren, wenn man Dich als erregend-schön empfindet, weil man als Mensch grotesker Weise triebgesteuert ist und es fataler Weise nicht lassen konnte, Dich anzusehen, an Deiner Verbreitung statt Ignoranz beteiligt war. Ich hoffe, wenn Du liebes fiktives Kind mal erwachsen bist, dass sich Deine Rache in Grenzen hält. Aber es werden sicher frustrierte überaltete Emanzen auftauchen, die Dich rächen werden und die gesetzlichen Strafen von über 3 Monaten Mindesstrafe, langsam aber sicher in eine Todesstrafe umwandeln.
[Spott Ende]
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 17:25
von Slowly
Ich hoffe verurteilt es wird nicht so schlimm für dich. Ich finde es idiotisch, dass Bilder und Filme verboten werden
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 23:30
von Gelöscht_21
es liefen sexgeile Kindesmörder herum.
Zeig mir mal wo sie herumlaufen und ich fange sie selbstpersönlich alle ein!
Stewy
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 23:48
von gelöscht_13
Slowly mein Leben ist beruflich gesehen jedenfalls ruiniert und mit einem Bein stehe ich im Gefängnis, auch wenn mein Urteil nicht gesprochen ist.
Stewart die laufen in den Köpfen der Menschen herum, die einzufangen ist ziemlich schwierig.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 26.02.2012, 23:50
von Gelöscht_21
Slowly mein Leben ist beruflich gesehen jedenfalls ruiniert und mit einem Bein stehe ich im Gefängnis, auch wenn mein Urteil nicht gesprochen ist.
Ich wünsche es dir ja nicht, aber sollte es soweit kommen, kann dir ja mit ein paar Briefen helfen!
Stewy
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 23.03.2012, 00:26
von gelöscht_13
Schuldunfähig. Unzurechnungsfähigkeit durch extremes Suchtverhalten.
Reizsteigerung durch Kinderpornografie stellt eine Suchtkomponente und somit eine Prozessstrategie dar.
Noch ist mein Urteil nicht gesprochen. Was mich belastet werde ich nicht erwähnen, sondern schweigen. Das Letzte was ich erwähnen werde ist der Satz, es täte mir Leid.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 18.05.2013, 12:39
von Gnampf
Spät aber doch möchte ich mich für die Beteiligung bedanken, es gab viele interessante und hilfreiche Beiträge.
Bei mir steht die Verhandlung nun unmittelbar bevor, laut Auskunft meines Rechtsanwaltes ist mein Ansatz der Verteidigung - die Gültigkeit des Gesetzes in Zweifel zu ziehen - eine Methode die direkt ins Gefängnis führt.
Rechtliche Erwägungen sind etwas für verstaubte Rechtsprofessoren auf der Uni, das kommt vor richtigen Gerichten nicht vor. Das Anzweifeln des Gesetzes wird registriert und hinterher strafverschärfend als "Uneinsichtigkeit" gewertet. Womit das Recht auf eine freie Verteidigung konterkariert wird aber wen interessiert das schon.
Mittlerweile habe ich das Problem auf einer ganz anderen Ebene festgestellt. Die Justiz ist gnadenlos rechtspositivistisch (geworden). Menschenrechte und Naturrecht werden vom Justizapparat nur mehr als Behinderung ihrer Arbeit betrachtet. Den Grund dafür vermute ich in der fehlenden Entnazifizierung in der Justiz nach dem zweiten Weltkrieg. Die Nürnberger Juristenprozesse waren ein Witz und etliche Massenmörder und Nazi-Schwerverbrecher durften ungestraft in ihre juristischen Posten zurück... und diese Verbrecher sind zu den Lehrern und Lehrerslehrern unserer heutigen Juristen geworden.
Es gab nach dem zweiten Weltkrieg ein kurzes aufleben des Naturrechts, die MRK von 1948 ist ein Relikt aus dieser Zeit, diese Tendenz wurde von den im Amt befindlichen Nazijuristen aber gnadenlos unterdrückt und hintertrieben.
Faktisch scheint es so zu sein: Das Gesetz ist das oberste Recht. Verfassung bzw. in Deutschland das Grundgesetz sind irrelevant und so was wie Menschenrechte oder Naturrecht sind de facto abgeschafft, die gibt es nur mehr nominell, man bekommt allenfalls ein Lippenbekenntnis dazu und hin und wieder ein Scheinurteil wenn z.B. festgestellt wird, daß man ein ein entführtes Passagierflugzeug nicht abschießen darf. Damit wird die Illusion von Menschenrechten aufrecht erhalten. Für extrem unwahrscheinliche Ereignisse. Aber im realen Justizleben zählen die Menschenrechte nichts. Und ich bin mittlerweile so weit zu sagen: Selbstverständlich wird im Zweifelsfall das Passagierflugzeug abgeschossen werden ohne daß es hinterher für irgendjemanden Konsequenzen haben wird.
Das was der Staat als Gesetz beschließt wird umgesetzt. Ich fürchte man sollte sich nicht der Illusion hingeben, daß die Deutsche oder Österreichische Justiz einen Deut besser ist als die russische oder weißrussische.
Ich weiß, das klingt ein bißchen frustriert. Ich werde im Prozeß auf Schadensvermeidung gehen. Historisches Vorbild wird Galileo Galilei der sich auch einem übermächtigen Gegner der es nicht nötig hatte zu diskutieren gegenüber stand und - vorerst - eingelenkt hat. Mein "Und sie bewegt sich doch" kommt dann hinterher indem ich mein Projekt beende.
Re: Argumentationen gegen das Besitzverbot
Verfasst: 18.05.2013, 12:57
von Hurley
Gnampf hat geschrieben:
Ich weiß, das klingt ein bißchen frustriert.
Ich hab jetzt nur diesen Artikel gelesen und den Rest des Threads nicht, möchte aber trotzdem noch meinen Senf dazu geben, weil ich Deine Reaktion schon bei so vielen Pädos erlebt habe, die mit KP erwischt wurden...
Meiner Meinung nach verschwendest Du Deine Zeit auf die falschen Dinge. Am Tag Deines Prozesses wirst Du ca. 60 Minuten im Leben eines Richters und eines Staatsanwalts spielen. Danach, haben die Dich schon wieder vergessen und sitzen beim Italiener und unterhalten sich über Bundesliegaspiele während sie ihre Pasta verspeisen... und Du hingegen lässt der Sache viel zu viel Raum und dann auch noch an der falschen Stelle. Hier geht es doch letztlich nur um Scham, die Scham erwischt und bloßgestellt worden zu sein. Etwas, was wirklich peinlich ist, weh tut. Und dann auch noch bei Thema Pädophilie. Du wirst besser damit klar kommen, wenn Du Dich damit, anstelle mit den Gesetzten, auseinandersetzt. Und am besten suchst Du Dir einen Therapeuten dafür, damit kannst Du dann auch vor Gericht Punkte sammeln und das Strafmaß reduzieren. Letztlich geht es um Dein Leben, bzw. Überleben in einer Gesellschaft, die Dich und Deine Sexualpräfenenz auf's schärfste ablehnt, egal ob Gesetzte gerechtfertigt sind oder nicht.