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Gruss an deine Mutter

Verfasst: 20.01.2026, 09:02
von NurSoDerEchte
Verehrer hat geschrieben: 19.01.2026, 19:08 er mag wohl Ostern nicht...
Mitleser hat geschrieben: 19.01.2026, 19:47 Oder er hat Angst vor dem Osterhasen - also quasi ein Angsthase? :wink:
eine Mischung aus beidem.
đŸŽ©đŸ‡

Mit freundlichem Gruss
:herz:

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 20.01.2026, 13:48
von Horizonzero
Schade, aber dann ist das halt so. Accounts löschen wir nur in dringenden NotfÀllen, das scheint nicht der Fall zu sein. Falls Du doch noch mal liest - alles Gute :)

Gruss an gute Menschen

Verfasst: 20.01.2026, 13:57
von NurSoDerEchte
Horizonzero hat geschrieben: 20.01.2026, 13:48 Schade, aber dann ist das halt so. Accounts löschen wir nur in dringenden NotfÀllen, das scheint nicht der Fall zu sein. Falls Du doch noch mal liest - alles Gute :)
ich erinner mich an dich sehr gut,
du bist nicht verkehrt.

werde erstmal ĂŒberlegen,
was ich tue,
auf jeden Fall kein Ärger,
das verbietet meine Erziehung,

Mit freundlichem Gruss
:herz:

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 20.01.2026, 19:10
von Verehrer
Vom Ärger machen, im begrĂŒndeten Fall, darf man sich von keiner Erziehung abhalten lassen.
Also wenn dich hier jemand Àrgert ( :roll: ), dann lass es ruhig raus.
ganz lieben Gruss

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 23.01.2026, 12:45
von Horizonzero
:mrgreen: So ein biserl Zoff gehört hier fast zum guten Ton, und wenn es problematisch wird greift das Team ein und klopft auf den Tisch :)

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 25.01.2026, 19:13
von cortejador
Hey NSDE, der Echte, der einzig Wahre; du darfst das Forum nur verlassen wenn du folgende Aufgabe löst:
Die Bahnsteigkante von Kleinzartenhausen ist 380 m lang. Ein Zug fÀhrt mit konstanter Gewschwindigkeit durch den Bahnhof. Er braucht 26 Sekunden, um den Bahnsteig vollstÀndig zu passieren. WÀhrend du in der Mitte des Bahnsteigs stehst, fÀhrt an deinem Standort der Zug in 7 Sekunden vorbei.
Kannst du mit diesen Angaben berechnen, wie schnell der Zug fÀhrt und wie lang er ist?

Mathematik hilft uns, die Welt zu verstehen und die Schönheit derer uns ersichtlich zu machen.

P.S.: Ich hoffe du kannst diese Aufgabe nicht lösen

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 25.01.2026, 20:49
von cortejador
und um nochmnal darauf zurĂŒckzukommen; worin bestand nochmal das Problem?
Da von Zoff die Rede war.
Was musste ich mir schon alles anhören von Leporello und Sakura!
Widersteht dem Bösen!
FĂŒr dich gilt dasselbe. Lass dich nicht unterkriegen, lieber NSDE, und meine, und ich denke auch die Gedanken und guten WĂŒnsche von mir und von vielen hier sind bei dir.

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 25.01.2026, 22:28
von Verehrer
Erst mal muss geklÀrt sein, ist es ein Zug der Deutschen Bahn? Der entzieht sich nÀmlich jeder Berechnung. Ausserdem passt in Kleinzartenhausen kein Bahnhof mit dieser LÀnge.


aber schön zu lesen, dass du Zeit hast, dich mit sowas zu beschÀftigen. Deute ich als gutes Zeichen. :P

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 25.01.2026, 22:48
von cortejador
Freut mich, mein geschÀtzer Verehrer, das von dir zu hören.
Ja, die Welt könnte so unglaublich schön sein, wÀren nicht böse Nachbarn am Startpunkt.
Wir waren am Samstag im Audimax bei Verdi Messa da Requiem.
Grandios! Atemberaubend!

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 25.01.2026, 23:08
von Verehrer
Kann ich mir gut vorstellen, sowas Gewaltiges ist live immer ĂŒberwĂ€ltigend. Ansonsten höre ich lieber das Requiem von Mozart, oder die Missa Solemnis von Beethoven.

Re: Gruss an gute Menschen

Verfasst: 26.01.2026, 13:14
von cortejador
Von Gerhard Dietel:
Regensburg.
Nicht nur aufmunternder Beifall, sondern geradezu Johlen begleitet den Einmarsch der Mitwirkenden ins Regensburger Audimax: Den SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern von UniversitĂ€tschor und dem Konzertchor der Hochschule fĂŒr katholische Kirchenmusik und MusikpĂ€dagogik (letzterer einstudiert von Professor Christian Schmid) folgt das gleichfalls umfangreich besetzte UniversitĂ€tsorchester. Ein wenig quer steht diese eher einem Pop-Konzert gemĂ€ĂŸe BegrĂŒĂŸung zu dem, was auf dem Programm steht: Eine AuffĂŒhrung von Giuseppe Verdis "Messa da Requiem".
UniversitĂ€tsmusikdirektor Arn Goerke am Dirigentenpult strahlt Ruhe aus und hat die gewaltigen Massen der Beteiligten, fĂŒr die das Podium seitlich erweitert werden musste, jederzeit sicher im Griff. Mit klarem Interpretationskonzept sorgt er von den ersten, noch stockenden Phrasen der tiefen Streicher an fĂŒr musikalische ProfilschĂ€rfe, bei der oft auf kleinstem Raum die Dynamik krasse Wechsel aufweist. Spannungsvolle Pausen trennen immer wieder die charakterlich kontrastierenden Klangblöcke, bei denen Inferno und Paradiso unvermittelt nebeneinander stehen.
Ist eben der Eingangssatz ganz mild verklungen, so bricht unversehens das "Dies Irae" niederschmetternd ĂŒber die Zuhörer im Audimax herein: Mit abgerissenen Akkorden, rasenden SechzehntellĂ€ufen, heulenden chromatischen Linien im Vokalpart und den wie Peitschenhiebe nachschlagenden Akzenten der Gran Cassa, die vollkörperlich zu spĂŒren sind. Dagegen stehen fast kammermusikalisch lichte Partien mit feinen Sololeistungen der Instrumentalisten. Jederzeit hellwach auf Goerkes Impulse reagieren die vereinten Chöre, die auch in den wenigen polyphonen Passagen des Werks oder als A-Capella-Ensemble wie im "Te decet hymnus" beste Figur machen.
Das Quartett der Gesangssolisten meldet sich erstmals im "Christe eleison" stimmkrĂ€ftig zu Wort: Die kurzfristig fĂŒr eine erkrankte Kollegin eingesprungene Sopranistin Susanne Bernhard, dazu Almerija Delic (Mezzosopran), Zurab Zurabishvili (Tenor) sowie Aaron Eunhyuk Lee (Bass). Sie treten auch in der Folge immer wieder markant hervor, wenn sich etwa die beiden Frauenstimmen im "Agnus Dei" zu schlichtem Oktavunisono vereinen oder wenn Mezzosopran und Bass im "Lacrimosa" suggestiv zum Duett zusammenfinden. Dass diese "Messa da Requiem" aus der Hand eines italienischen Opernkomponisten stammt, betont Zurab Zurabishvili, wenn er seine Partie mit Schluchzern und Tonverschleifungen garniert.
Eigenwillig beendet Verdi seine Requiem-Vertonung: Weder mit einem dramatischen Höhepunkt noch einem sanften Lichtblick. Monoton stammeln der Solosopran, dann der Chor das "Libera me Domine de morte", als geflĂŒsterte Bitte im Stile einer Litanei. Sieht so Hoffnung aus, Zuversicht?
Respektvolle Stille herrscht erst einmal nach dem ersterbenden Schluss im Piano-Pianissimo, um dann doch wieder der Anfangsstimmung Platz zu machen: Jubel brandet im dicht besetzten Audimax auf, wohlverdient fĂŒr eine eindrucksvolle Gesamtleistung von allen an der AuffĂŒhrung Beteiligten.