Re: Pädohysterie anno 2026
Verfasst: 25.01.2026, 22:42
leider liegst du da mal wieder richtig, denke ich.
https://kinder-im-herzen.net/blog/unter-generalverdacht-eine-buchkritik-zu-das-tabuisierte-eine-prozent-von-klaus-beier-und-maximilian-von-heyden-teil-2-3-thematische-kritik hat geschrieben:"Zweifelsohne gibt es aber Menschen mit sexuellen Präferenzbesonderheiten, die unter diesen nicht leiden, selbst wenn mit ihrem Ausleben Fremdgefährdung verbunden wäre. Entsprechend werden sie keinen Anreiz haben, ambulante Behandlungsangebote in Anspruch zu nehmen. Hier ist es Aufgabe der Ermittlungsbehörden, straffällige Personen zu überführen. (4.6.3 Umgang mit Widerständen)"
"Menschen mit pädophiler Neigung stellen sich gelegentlich in Spezialambulanzen mit dem Ziel vor, sich für ihr Selbstbild (kein Täter zu sein) Bestätigung zu holen, indem auf »stets gewaltfreies« Vorgehen und »Initiative des Kindes« verwiesen wird sowie die Versicherung erfolgt, dass man stets die Grenzen wahre, die bei Überschreiten zu Schäden für das Kind führen könnten. Man erkennt hier schnell die Unsicherheit und den enormen Energieaufwand, der erforderlich ist, um einen überkompensatorisch gefestigten Eindruck zu hinterlassen. Gelegentlich wird vorgetragen, dass man in der Lage sei, vollständige Verhaltenskontrolle sicherzustellen, ohne spezialisierte Behandlungsprogramme in Anspruch nehmen zu müssen, etwa durch besondere Meditationstechniken oder andere in Eigenregie umsetzbare Strategien. (4.6.3 Umgang mit Widerständen)"
Diesen neuen Fall finde ich noch abenteuerlicher ("Küsse, Fotos, Umarmungen" steht da ganz oben): https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-friedberg-missbrauch-urteil-kita-li.3376262naylee hat geschrieben: ↑25.01.2026, 10:44 Er berührte laut der Staatsanwaltschaft mehrere Kinder unsittlich? Soll ich das wirklich glauben? Die Staatsanwaltschaft behauptet doch, was sie will.
In meinem Fall wird mir der Wille zum Austausch von Kipo vorgeworfen, die Mailkommunikation wurde derart eingekürzt, dass sie so wirkt, als sei ich ein lüsternes, speicheltriefendes Monster. Ohne Mist.
Was lese ich hier gerade?Auf die Schliche kamen ihm die Ermittler, nachdem seine Bestellung einer kindlichen Sexpuppe beim Zoll aufgefallen ist. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden Beamte eine weitere Puppe, jedoch ohne Körperöffnungen. Das neu bestellte Modell hatte welche. Auf dem sichergestellten Rechner entdeckten die Ermittler neben überwiegend künstlich erstellter Kinderpornografie auch das weltweit beliebte Videospiel „Die Sims“. Eigentlich eine harmlose Lebenssimulation. Doch in seiner modifizierten Version simulierte der Angeklagte ein Leben, in dem Kinder untereinander und mit Erwachsenen Geschlechtsverkehr haben.
Das haben Mädchen bei mir auch schon von sich aus gemacht, ich habe nur keine Fotos davon geschossen. Das wäre eher datenschutztechnisch ein Problem.Es gab Bilder, auf dem Kinder ihr Oberteil hochgezogen haben und die Brust zum Vorschein kam. Es gab viele auffällige Situationen“, schildert einer der Polizeibeamten.
Das erinnert mich daran, als ein Mädchen auf mein Bein geklettert ist und mich dann gefragt hat, ob das mein Schlüssel in der Hose ist.Er ließ die Kinder bei Spielen wie „Schlüsselsuche“ in seiner Hose wühlen oder trug sie beim „Erdbeerpflücken“ fest an sich geklammert umher – Küsschen zwischendurch inklusive.
Das würde man bei mir bestimmt auch schreiben.Seine Stimme ist ruhig und sanft. Es überrascht nicht, dass die Kinder ihm vertrauten.
Die Kinder sollen alle ein gutes Verhältnis zu ihm gehabt haben. „Nachdem sie von den Vorwürfen erfahren haben, waren sie sehr schockiert“, berichtet der Ermittler. Manche hätten geweint, andere die Schuld bei sich selbst gesucht, obwohl sie zum Tatzeitpunkt teils erst vier Jahre alt waren.
Er hat eine Puppe bestellt! Skandal!!! Auf den Scheiterhaufen mit ihm!!!
Ein Computerspiel.... ernsthaft?Namielle hat geschrieben: ↑30.01.2026, 16:19Auf dem sichergestellten Rechner entdeckten die Ermittler neben überwiegend künstlich erstellter Kinderpornografie auch das weltweit beliebte Videospiel „Die Sims“. Eigentlich eine harmlose Lebenssimulation. Doch in seiner modifizierten Version simulierte der Angeklagte ein Leben, in dem Kinder untereinander und mit Erwachsenen Geschlechtsverkehr haben.