Kleine Jungs
Verfasst: 14.01.2026, 11:16
Kleine Mädchen sind für mich zweifelsohne - und mit großem Abstand - diejenigen Menschen, zu denen ich mich sexuell wie emotional am meisten hingezogen fühle. Ab und zu gibt es auch Frauen, die, wenn sie in besonderem Maße mädchenhaft-kindlich wirken, zierlich sind und v.a. kleine Brüste haben, ich als sexuell erregend finde.
Und dann gibt es da noch die kleinen Jungs. Das ist ein interessantes Thema: ich habe immer wieder Phasen, in denen sie bei mir in den Fokus rücken. Hier sind es auch meist Jungen, die Mädchenhaft wirken, die also bspw. lange Haare haben und Gesichter, die zart und weiblich wirken.
Was Kinder anbelangt, habe ich also durchaus eine bisexuelle Seite. Der größte Unterschied zu den Mädchen besteht darin, dass ich auch erwachsene, große "Mädels" ansprechend finde, während ich für erwachsene Männer nichts empfinde. Mädchen kann ich im fließenden Übergang von Kleinkindmädchen über Hebemädchen bis hin zur Frau attraktiv finden. Bei Jungen endet das mit spätestens 12/13. Mir zeigt das, dass Sexualität etwas Hochkomplexes ist.
Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch so flexibel, weil ich von meinem Wesen her die Abwechslung liebe. Macht mich das zu einem Boylover? Ich denke nicht. Auch wenn ich ab und an mal in fremdem Teichen fische, so sind mir doch die Mädchen am liebsten
Und dann gibt es da noch die kleinen Jungs. Das ist ein interessantes Thema: ich habe immer wieder Phasen, in denen sie bei mir in den Fokus rücken. Hier sind es auch meist Jungen, die Mädchenhaft wirken, die also bspw. lange Haare haben und Gesichter, die zart und weiblich wirken.
Was Kinder anbelangt, habe ich also durchaus eine bisexuelle Seite. Der größte Unterschied zu den Mädchen besteht darin, dass ich auch erwachsene, große "Mädels" ansprechend finde, während ich für erwachsene Männer nichts empfinde. Mädchen kann ich im fließenden Übergang von Kleinkindmädchen über Hebemädchen bis hin zur Frau attraktiv finden. Bei Jungen endet das mit spätestens 12/13. Mir zeigt das, dass Sexualität etwas Hochkomplexes ist.
Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch so flexibel, weil ich von meinem Wesen her die Abwechslung liebe. Macht mich das zu einem Boylover? Ich denke nicht. Auch wenn ich ab und an mal in fremdem Teichen fische, so sind mir doch die Mädchen am liebsten