Uptown Girls - Dakota Fanning
Verfasst: 27.01.2026, 20:56
Uptown Girls ist für mich kein typischer Feel-Good-Film. Es geht um zwei Menschen, die eigentlich in völlig unterschiedlichen Welten leben: Molly, irgendwie verloren im Erwachsenenleben, und Ray, ein Kind, das viel zu früh gelernt hat, stark zu sein. Zwischen den beiden entsteht etwas Ungeplantes, Zartes, fast Notwendiges.
Der Film arbeitet stark mit der Kindheit als Metapher. Ray steht für das, was wir als Erwachsene oft verlieren: Klarheit, Sensibilität, auch Einsamkeit. Dakota Fanning ist dabei unglaublich. Nicht „niedlich“, sondern wach, klug, berührend. Man vergisst fast, dass sie ein Kind ist, weil sie so viel ausdrückt, ohne viel zu sagen.
Die Ballettszene am Ende hat mich besonders getroffen. Keine großen Worte, nur Bewegung, Musik, Blickkontakt (und wunderschöne Körper
). Da wird spürbar, dass Erwachsenwerden immer auch Abschied bedeutet – und dass man jemanden lieben kann, ohne ihn festzuhalten.
Ich empfehle den Film, weil er leise erzählt, wie Beziehungen uns verändern. Ohne Pathos, ohne falsche Dramatik.
Mich hat der Film bewegt, weil ich diese Mischung aus Nähe und Distanz gut kenne. Dieses Gefühl, jemandem nah zu sein und ihn trotzdem nicht ganz erreichen zu können. In manchen Momenten hatte ich das Gefühl, mich selbst zu sehen. Und ja, ich musste ein bisschen weinen. Wahrscheinlich auch, weil ich dabei an Livia gedacht habe.
https://youtu.be/NBjQLaPnDIw?si=Tw0IPvLZ79BlMess
https://youtu.be/YCtJfZmrRNE?si=uLwyH5MmbpzA3tfu
Der Film arbeitet stark mit der Kindheit als Metapher. Ray steht für das, was wir als Erwachsene oft verlieren: Klarheit, Sensibilität, auch Einsamkeit. Dakota Fanning ist dabei unglaublich. Nicht „niedlich“, sondern wach, klug, berührend. Man vergisst fast, dass sie ein Kind ist, weil sie so viel ausdrückt, ohne viel zu sagen.
Die Ballettszene am Ende hat mich besonders getroffen. Keine großen Worte, nur Bewegung, Musik, Blickkontakt (und wunderschöne Körper
Ich empfehle den Film, weil er leise erzählt, wie Beziehungen uns verändern. Ohne Pathos, ohne falsche Dramatik.
Mich hat der Film bewegt, weil ich diese Mischung aus Nähe und Distanz gut kenne. Dieses Gefühl, jemandem nah zu sein und ihn trotzdem nicht ganz erreichen zu können. In manchen Momenten hatte ich das Gefühl, mich selbst zu sehen. Und ja, ich musste ein bisschen weinen. Wahrscheinlich auch, weil ich dabei an Livia gedacht habe.
https://youtu.be/NBjQLaPnDIw?si=Tw0IPvLZ79BlMess
https://youtu.be/YCtJfZmrRNE?si=uLwyH5MmbpzA3tfu