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Die Pädo-Bewegung um Frits Bernard

Verfasst: 05.02.2026, 04:43
von Flaubert
Das hier habe ich im spanischsprachigen Wikipedia gefunden:

https://es.wikipedia.org/wiki/Historia_del_activismo_ped%C3%B3filo

Da der Text lang und wie gesagt auf Spanisch ist, habe ich ihn von ChatGPT übersetzen lassen.
Kennt jemand die Arbeiten von diesem Mann? Besonders den letzen Absatz (Fett markiert) finde ich bemerkenswert:

Der moderne pädophile Aktivismus wurde Ende der 1950er-Jahre in den Niederlanden von Frits Bernard begründet. In den 1970er-Jahren und zu Beginn der 1980er erzielte die Bewegung in Kontinentaleuropa zeitweise Fortschritte bei der Verfolgung ihrer Ziele, insbesondere in den Niederlanden, dank der Arbeit von Frits Bernard, Theo Sandfort, Edward Brongersma und Frans Gieles sowie der Gruppen MARTIJN und NVSH.

Weitere Zentren waren Frankreich (unter anderem Tony Duvert), Dänemark (DPA), Deutschland, das Vereinigte Königreich mit der Paedophile Information Exchange (PIE) sowie die Vereinigten Staaten mit NAMBLA. Gegen Ende der 1980er-Jahre ging der pro-pädophile Aktivismus in vielen Ländern deutlich zurück.

Zwar entstanden später neue Gruppen (z. B. Krumme 13, NVD, IPCE), doch setzte sich der Trend des Bedeutungsverlusts fort. Dieser hing mit einer zunehmenden gesellschaftlichen Ablehnung zusammen, auch durch frühere Unterstützer. Infolgedessen wurden homo-pädophile Vereinigungen 1994 aus der ILGA ausgeschlossen.

Der Anfang
„Sex met kinderen“ und seine Folgen

1972 veröffentlichte Bernard das Buch Sex met kinderen („Sex mit Kindern“), das nicht vom Enclave Kring, sondern von der unabhängigen niederländischen Organisation für sexuelle Reform NVSH herausgegeben wurde. Das Buch skizzierte die Geschichte des Enclave Kring sowie den damaligen Stand der internationalen Forschung zu sexuellen Interaktionen zwischen Erwachsenen und Kindern – teils aus dem Aktivismus des Enclave Kring hervorgegangen, teils unabhängig davon.

Laut dem Historiker Dr. E. O. Born, der Bernard zitierte, hatte dieses Buch eine öffentliche Wirkung in ganz Europa und darüber hinaus. Es bereitete den Boden für den pädophilen Aktivismus der 1970er-Jahre in Westeuropa.

In den 1970er-Jahren konzentrierte sich der Großteil der organisierten pädophilen Aktivitäten auf die Niederlande und in geringerem Maße auf Westeuropa insgesamt. Mehrere Forscher, darunter Bernard, der Sozialpsychologe Theo Sandfort, der Jurist und Politiker Edward Brongersma sowie der Psychiater Frans Gieles, veröffentlichten zahlreiche Arbeiten zu diesem Thema, sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Perspektive.

Viele dieser Arbeiten befassten sich mit den Auswirkungen sexueller Interaktionen zwischen Erwachsenen und Kindern. Die Datengrundlagen stammten überwiegend aus Analysen pädophiler Personen, aber auch aus Befragungen von Erwachsenen sowie Jugendlichen, die als Kinder oder Heranwachsende sexuelle Kontakte mit Erwachsenen gehabt hatten.

In einem Interview von 1988 erklärte Bernard, dass er bis zu diesem Zeitpunkt im Rahmen seiner psychologischen Arbeit und auch als gerichtlich zugelassener Sachverständiger in mehreren Verfahren mehr als tausend erwachsene Pädophile und etwa dreitausend Kinder und Jugendliche analysiert und befragt habe, die sexuelle Kontakte mit Erwachsenen gehabt hatten.

Re: Die Pädo-Bewegung um Frits Bernard

Verfasst: 05.02.2026, 09:50
von Karamello
Die Forschung zu positiven sexuellen Kontakten zu Kindern wurde politisch völlig zerschlagen und zerstört. Der heutige wissenschaftliche Konsens in Europa ist, dass Sex mit Kindern immer, ausnahmlos und zwingenderweise schädlich für das Kind sei. Frauen, die von positiven sexuellen Erfahrungen in der Kindheit berichten werden mundtot gemacht. Die Homorechtler haben die Boylover komplett abgestoßen, in egoistischer Manier, denn Männer dürfen untereinander Sex haben.

Genau aus diesem Grunde bin ich Neutral-C. Mir sind die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Befunde, dass Sex mit einem Kind immer schlecht sein muss, zu einseitig. Da würde ich mir eine objektive, neutrale und wissenschaftlich akurate Forschung wünschen, die nicht nach dem Motto der Selbsterfüllenden Prophezeiung arbeitet.

Spannend fände ich es, wenn man die Kriterien erforschen würde, die einen gelungenen sexuellen Kontakt ausmachen, bei dem das Kind keinen Schaden nimmt. Denn das ist das wichtigste: einvernehmliche Liebe, die mit beidseitigem Genuss verbunden ist.