Warum ich Hüpfburgen so verdamme
Verfasst: 19.08.2026, 00:25
Hüpfburgen sind furchtbar. Auf Hüpfburgen kannst du auch nicht Kinder betreuen, wie soll das funktionieren? Man kann sie höchstens beobachten.Namielle hat geschrieben: 04.06.2026, 16:46So sehe ich das auch.
Ich hätte gar keine Lust, mich bei irgendwas zu engagieren, wo keine Kinder sind, also besser Sommer-/Familienfeste und dort z.B. die Hüpfburg oder Kinderspiele betreuen. :3
Vielleicht hast du ja das Zeug, da mitzuhüpfen, aber ich hätte da keinen Spaß dabei.
An dieser Stelle möchte ich noch ein wenig ausführen, warum ich diese Hüpfburgen so verdamme:
1. Hüpfburgen trennen Erwachsene und Kinder. Wenn ein Mädchen auf einer Hüpfburg tobt, ist das Mädchen für mich so gut wie unerreichbar.
2. Hüpfburgen sind primitiv. Kinder haben die Fähigkeit, sich durch ihre Phantasie und Kreativität auch gänzlich ohne Spielzeug miteinander zu spielen. Kinder können mit sehr wenig schon viel Spaß haben, wenn sie eben ihre Kreativität und Phantasie benutzen. Auch das Miteinander wird bei fast jeder Art von Spiel gefördert, was bei einer Hüpfburg nun gar nicht der Fall ist.
3. Falls doch etwas gewünscht wird, wo sich die Kinder mal richtig austoben können, empfehle ich Strohballen.
Wenn hier auf dem Dorf ein Fest stattfindet, werden manchmal ein paar Strohballen angeliefert und in bewährter Weise übereinandergestapelt, damit die Kinder auf die Strohballen klettern können.
Ich sage euch; die Strohballen sind DIE Attraktion auf dem Dorffest.
Aus den Ballen wird dann gerne etwas Stroh genommen, um sich gegenseitig abzuwerfen, oder um ganz viel Stroh anzuhäufen, damit von oben in den Strohhaufen hineinspringen kann. Kein Bällebad der Welt kann da an Raffiniertheit mitthalten.
Und ja, ich war auch schon mal auf den Strohballen. Die Mädchen haben mich dahingelockt, und wir hatten dort unglaublich viel Spaß.