von Mitleser » 18.05.2026, 22:32
Ja, darüber bin ich auch gestolpert. Bloß keinen Kontakt zu Kindern, das ist gefährlich! Und bloß keine sexuellen Fantasien zulassen, das ist gefährlich! Und erst recht keine KI verwenden, um sexuelle Szenerien zu generieren, das sorgt für Wahrnehmungsverzerrung! Der triebgesteuerte, unkontrollierbare Pädo, der sich seine Welt schönredet und nur das Eine will: Sex mit Kindern!
Klar kann Beier damit für KTW werben, denn wer kann schon ignorieren, dass da draußen eine Gefahr für Kinder existiert? Auch wenn er eingangs einen Anschein von Vernunft gezeigt hat, dass nicht alle Pädos gefährlich seien, und auch längst nicht jeder übergriffig wird. Aber dieses doofe Dunkelfeld, das keiner greifen kann, da muss man doch etwas tun, muss den Trieb mit Medikamenten dämpfen, damit nichts passiert!
Und dann sorgt diese kostenlos verfügbare Software auch noch dafür, dass Bilder generiert werden, die man nicht mehr von echten unterscheiden kann, die es Ermittlern praktisch unmöglich macht, herauszufinden, ob da tatsächlich ein Kind leidet. Das muss verboten werden, Smartphones müssen endlich Filter bekommen, damit dieser Schmutz nicht mehr angezeigt wird! Für die Auswertung bei Ermittlern wäre die KI hingegen gut, nur wolle da keiner Geld investieren...
Verbieten, bestrafen, sperren, fernhalten, Medikamente und Filter einsetzen, etwas anderes fällt der Politik offenbar nicht ein, die bösen Pädos müssen kurz gehalten werden, damit sie ja kein Blut lecken, am besten eingesperrt, mit Medikamenten vollgepumpt, oder wenigstens therapiert, damit sie von den Kindern wegkommen und sich das, was ihnen fehlt, bei Erwachsenen holen, so wie es sich für normale Leute geziemt.
Vielleicht sollte man mal ganz woanders anfangen, nämlich bei den Kindern, die von ihren Eltern ignoriert, herumgeschubst, emotional misshandelt oder sonstwie vernachlässigt werden, und die so für Pädos eine leichte "Beute" sind, weil sie ein wenig Aufmerksamkeit und Liebe suchen. Vielleicht mal nicht ständig bei KiTas und Schulen, bei Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche sparen, auf die Hilferufe der Einrichtungen hören, die ständig überlastet sind, auch mal die Eltern in die Verantwortung nehmen.
Oder auch mal die KI nutzbringend einsetzen. Für Ermittler ist es erlaubt, KI-generierte Missbrauchsbilder als Mittel zum "Beutefang" in Darknet-Foren einzusetzen. Aber wehe, "Pädokriminelle" nutzen die gleiche Software, um sich wenigstens virtuell eine "heile Welt" zusammenzubauen und evtl. mit Gleichgesinnten zu teilen, die durchaus ein Gewissen haben und echten Kindern keinen Schaden zufügen möchten. Wenn es "zertifizierte" Szenerien gäbe, müsste man auch nicht befürchten, die Ermittlungsbehörden damit zu überlasten.
Wobei die ja ohnehin schon genug damit zu tun haben, Meldungen von Lehrern oder Eltern nachzugehen, wenn die lieben Kleinen ihrer kindlichen Neugier nachgehen und Nacktfotos im Klassenchat oder sonstwo herumschicken. Zwar sind die Kids noch nicht strafmündig, wohl aber die Lehrer und Eltern, wenn sie diese Bilder auf ihren Geräten finden und damit automatisch in den Besitz von Kinderpornografie geraten. Aber nein, das muss ja hart bestraft werden, Kinderschutz geht vor!
Immerhin kann so ein Verfahren mittlerweile wieder eingestellt werden, aber es wird immer noch Zeit und Geld verbrannt, weil solchen Hinweisen immer nachgegangen werden muss. Irgendwo braucht man solche "Ermittlungserfolge" ja auch immer wieder, um die Mär von der ständig steigenden Zahl von KiPos im Netz aufrechtzuhalten, auch wenn mindestens die Hälfte davon von den Kindern selbst hergestellt wird. Klar, da werden auch Aufnahmen ohne Einverständnis gemacht und geteilt, aber vermutlich längst nicht alle, denn die Kids sind halt nicht so asexuell unterwegs, wie es die Erwachsenen gerne hätten...
Nein, Herr Beier, so einfach, wie sich das bei KTW immer darstellt, ist es nicht. Viele von uns haben sich intensiv mit ihrer Neigung auseinandergesetzt und auch ohne therapeutische Hilfe einen zumindest halbwegs würdevollen Lebensweg geschaffen, der Kinder nicht ausschließt, sondern diese vielmehr so einbezieht, dass sie davon sogar profitieren. Wir sind die letzten, die das Handtuch werfen, wenn es darum geht, für Kinder da zu sein, und ihnen den Halt und die Aufmerksamkeit zu geben, die sie brauchen.
Nur die Tatsache, dass man uns trotzdem ständig Steine in den Weg räumt, hält uns davon ab, uns zu offenbaren und um wahre Akzeptanz zu werben. Das Dunkelfeld wird sich also nicht auflösen, und das muss es auch gar nicht. Solche Dinge sind halt privat, und man muss sie nicht in die Weltöffentlichkeit hinausposaunen. Ich zweifele auch nicht an jedem Mann, der auf eine Frau steht, ob er nicht vielleicht doch irgendwelche Hintergedanken hat, und ich zweifele nicht an den Frauen, ob sie Männer nur ausnutzen. Etwas mehr Demut und Respekt würde jeder und jedem gut stehen, und der Glaube an das Gute im Menschen, auch wenn es sich um einen Pädo handelt.
Ja, darüber bin ich auch gestolpert. Bloß keinen Kontakt zu Kindern, das ist gefährlich! Und bloß keine sexuellen Fantasien zulassen, das ist gefährlich! Und erst recht keine KI verwenden, um sexuelle Szenerien zu generieren, das sorgt für Wahrnehmungsverzerrung! Der triebgesteuerte, unkontrollierbare Pädo, der sich seine Welt schönredet und nur das Eine will: Sex mit Kindern!
Klar kann Beier damit für KTW werben, denn wer kann schon ignorieren, dass da draußen eine Gefahr für Kinder existiert? Auch wenn er eingangs einen Anschein von Vernunft gezeigt hat, dass nicht alle Pädos gefährlich seien, und auch längst nicht jeder übergriffig wird. Aber dieses doofe Dunkelfeld, das keiner greifen kann, da muss man doch etwas tun, muss den Trieb mit Medikamenten dämpfen, damit nichts passiert!
Und dann sorgt diese kostenlos verfügbare Software auch noch dafür, dass Bilder generiert werden, die man nicht mehr von echten unterscheiden kann, die es Ermittlern praktisch unmöglich macht, herauszufinden, ob da tatsächlich ein Kind leidet. Das muss verboten werden, Smartphones müssen endlich Filter bekommen, damit dieser Schmutz nicht mehr angezeigt wird! Für die Auswertung bei Ermittlern wäre die KI hingegen gut, nur wolle da keiner Geld investieren...
Verbieten, bestrafen, sperren, fernhalten, Medikamente und Filter einsetzen, etwas anderes fällt der Politik offenbar nicht ein, die bösen Pädos müssen kurz gehalten werden, damit sie ja kein Blut lecken, am besten eingesperrt, mit Medikamenten vollgepumpt, oder wenigstens therapiert, damit sie von den Kindern wegkommen und sich das, was ihnen fehlt, bei Erwachsenen holen, so wie es sich für normale Leute geziemt. :roll:
Vielleicht sollte man mal ganz woanders anfangen, nämlich bei den Kindern, die von ihren Eltern ignoriert, herumgeschubst, emotional misshandelt oder sonstwie vernachlässigt werden, und die so für Pädos eine leichte "Beute" sind, weil sie ein wenig Aufmerksamkeit und Liebe suchen. Vielleicht mal nicht ständig bei KiTas und Schulen, bei Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche sparen, auf die Hilferufe der Einrichtungen hören, die ständig überlastet sind, auch mal die Eltern in die Verantwortung nehmen.
Oder auch mal die KI nutzbringend einsetzen. Für Ermittler ist es erlaubt, KI-generierte Missbrauchsbilder als Mittel zum "Beutefang" in Darknet-Foren einzusetzen. Aber wehe, "Pädokriminelle" nutzen die gleiche Software, um sich wenigstens virtuell eine "heile Welt" zusammenzubauen und evtl. mit Gleichgesinnten zu teilen, die durchaus ein Gewissen haben und echten Kindern keinen Schaden zufügen möchten. Wenn es "zertifizierte" Szenerien gäbe, müsste man auch nicht befürchten, die Ermittlungsbehörden damit zu überlasten.
Wobei die ja ohnehin schon genug damit zu tun haben, Meldungen von Lehrern oder Eltern nachzugehen, wenn die lieben Kleinen ihrer kindlichen Neugier nachgehen und Nacktfotos im Klassenchat oder sonstwo herumschicken. Zwar sind die Kids noch nicht strafmündig, wohl aber die Lehrer und Eltern, wenn sie diese Bilder auf ihren Geräten finden und damit automatisch in den Besitz von Kinderpornografie geraten. Aber nein, das muss ja hart bestraft werden, Kinderschutz geht vor!
Immerhin kann so ein Verfahren mittlerweile wieder eingestellt werden, aber es wird immer noch Zeit und Geld verbrannt, weil solchen Hinweisen immer nachgegangen werden muss. Irgendwo braucht man solche "Ermittlungserfolge" ja auch immer wieder, um die Mär von der ständig steigenden Zahl von KiPos im Netz aufrechtzuhalten, auch wenn mindestens die Hälfte davon von den Kindern selbst hergestellt wird. Klar, da werden auch Aufnahmen ohne Einverständnis gemacht und geteilt, aber vermutlich längst nicht alle, denn die Kids sind halt nicht so asexuell unterwegs, wie es die Erwachsenen gerne hätten...
Nein, Herr Beier, so einfach, wie sich das bei KTW immer darstellt, ist es nicht. Viele von uns haben sich intensiv mit ihrer Neigung auseinandergesetzt und auch ohne therapeutische Hilfe einen zumindest halbwegs würdevollen Lebensweg geschaffen, der Kinder nicht ausschließt, sondern diese vielmehr so einbezieht, dass sie davon sogar profitieren. Wir sind die letzten, die das Handtuch werfen, wenn es darum geht, für Kinder da zu sein, und ihnen den Halt und die Aufmerksamkeit zu geben, die sie brauchen.
Nur die Tatsache, dass man uns trotzdem ständig Steine in den Weg räumt, hält uns davon ab, uns zu offenbaren und um wahre Akzeptanz zu werben. Das Dunkelfeld wird sich also nicht auflösen, und das muss es auch gar nicht. Solche Dinge sind halt privat, und man muss sie nicht in die Weltöffentlichkeit hinausposaunen. Ich zweifele auch nicht an jedem Mann, der auf eine Frau steht, ob er nicht vielleicht doch irgendwelche Hintergedanken hat, und ich zweifele nicht an den Frauen, ob sie Männer nur ausnutzen. Etwas mehr Demut und Respekt würde jeder und jedem gut stehen, und der Glaube an das Gute im Menschen, auch wenn es sich um einen Pädo handelt.