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Welche Partei würdest du wählen? (sehr kleine Parteien lass ich aus)
CDU 0%  0%  [ 0 ]
SPD 0%  0%  [ 0 ]
AfD 46%  46%  [ 6 ]
Grüne 15%  15%  [ 2 ]
FDP 0%  0%  [ 0 ]
Linke 15%  15%  [ 2 ]
Andere 23%  23%  [ 3 ]
Abstimmungen insgesamt: 13
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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 11:16 
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Ja, wenn jeder zumindest das geringste Übel wählen würde, wäre natürlich schon viel gewonnen, die "Partei der Nichtwähler" wäre ja schon seit einigen Jahren stets Wahlsieger... Dummerweise erreicht man mit solchen Aufrufen immer nur die, welche ohnehin zur Wahl gehen, der Rest ist einfach desinteressiert oder zu faul.
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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 17:20 
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Warum wollen alle das geringere Uebel waehlen? Wie waere es kein Uebel zu waehlen?

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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 17:26 
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Dann nenne mir mal eine Partei, die alles richtig macht...
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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 19:54 
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Wenn man kein Übel wählen will, sollte man gar nicht wählen gehen.
Aber ich denke, es hilft auch niemanden, wenn ich nicht wählen gehe, deshalb werde ich wohl wieder die AfD wählen.
Ich wüsste beim besten Willen keine bessere Alternative.
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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 22:54 
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Irgendwie fehlt mir der Zusammenhang zwischen "Ist doch eh alles Scheiße" und "deshalb werde ich wohl wieder die AfD wählen". Würdest du "Die Partei" schreiben, dann könnte ich es verstehen, weil die eben keine Partei im eigentlichen Sinn ist und man damit wunderbar die Ablehnung zum Ausdruck bringen kann. Die AfD aber, mal den ihr Programm ganz ausgeblendet, ist eine Partei wie all die anderen Deppen auch. Die werden genau den selben Mist machen und es wir denen ebenso nur um Machterhalt gehen. Das scheint mir irgendwie als würde man den neuen Gefängniswärter gut finden nur weil der einen noch nicht geschlagen hat.

Trotz berechtigter Kritik am Wahlomat finde ich das trotzdem ein interessantes Werkzeug um sich mal mit aktuellen Themen zu beschäftigen und darüber nachzudenken. (Man kann zwar nur acht Parteien vergleichen aber dann zurück klicken und andere aussuchen.)
https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2019/
Es ist also nicht so interessant welche Partei rauskommt, sondern die Argumentationen in den Antworten der anderen Partien.

Zum Beispiel Europaweite Volksentscheide.
712 hat geschrieben:
Die [direkte Demokratie] will ja zum Beispiel die AfD einführen durch Volksabstimmungen.

"1. Es sollen EU-weite verbindliche Bürgerentscheide eingeführt werden." AfD: Nein
Die AfD ist also gegen Volksentscheide. Die meisten anderen Partien aber dafür (SPD, Grüne, Linke, FW, Piraten, Die Partei, ÖDP, Tierschutzpartei . . .).

Dadurch hab ich auch überhaupt erst von der vorher genannten direktdemokratischen Partei gelesen.
https://demokratiedirekt.info/
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BeitragVerfasst: 12.05.2019, 00:50 
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Lavinia Halbritter hat geschrieben:
ist eine Partei wie all die anderen Deppen auch. Die werden genau den selben Mist machen


Deine politische Lethargie, die hier zum Ausdruck kommt in allen Ehren. Aber woher willst du wissen, was genau die AfD machen würde, wenn sie an der Macht wäre? Sie ist es nicht, also kannst du das gar nicht wissen. Pessimismus in der Politik basiert genauso auf Mutmaßungen, wie Optimismus.
Man darf Wahlen nicht unterschätzen. Schau mal: In den 2000er Jahren zum Beispiel hat die Bundestagswahl immerhin dazu geführt, dass sich Deutschland nicht am Irakkrieg beteiligt hat.

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BeitragVerfasst: 12.05.2019, 14:59 
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AoA: Milchzahnlückenalter
Das ist keine politische Lethargie sondern Parteiverdrossenheit. Ich bin in verschiedener Hinsicht politisch aktiv, kenn und unterstütze auch Leute die in verschiedenen Parteien aktiv sind. Und wahlen finde ich auch sinnvoll und gut. Deswegen überlege ich mir auch wen ich wähle.
Aber ich mach mir auch viele Gedanken darüber wie Demokratie und Politik funktioniert, oder was nicht funktioniert.

Partien, bzw. die Idee einer Parteienpolitik hat völlig versagt. Die eigentliche Idee war, ganz grob, dass es Ideologien gibt, die stellen ihre Utopie vor und werben um die Wähler um diese dann umzusetzen zu dürfen wenn sie gewinnen.
Was wirklich passiert ist, das Ideologien die Zeit nicht überstehen. Die CDU handelt nicht christlich, die SPD ist weder sozial noch demokratisch, die FDP soll mal irgendwas mit Bürgerrechten zu tun gehabt haben, und wenn man sich Leute wie Kretschmer anschaut merkt man von den 68ern aus denen Die Grünen entstanden sind auch nicht viel.

In der Praxis ist es so, dass die Parteien eine Klientel ansprechen. Die Leute wählen selten nach Inhalten sondern Emotionen (progressive Moral v.s. konservative Moral, siehe Lakoff) und Identität. Deswegen gibt es auf Wahlplakaten auch keine Inhalte mehr.

Zweitens ist die Frage, wie die Parteien intern zu Entscheidungen (Programm, Kandidaten) kommen. Das Wahlrecht schreibt sehr genau vor wie eine Partei aufgebaut zu sein hat. Alle Parteien folgen dem selben System und treffen deswegen auch ähnliche Entscheidungen.
Neben den formalen Regeln gibt es auch informell viele Einschränkungen. Wer wird bei einer Mehrheitswahl zum Kandidaten/Vorsitzenden gewählt? Nicht die die am kompetentesten sind, sondern die die sich am meisten und längsten Parteiarbeit gemacht haben. Am Stammtisch sitzen, präsent sein, niemanden auf die Füße treten, das ganze Leben der Partei opfern - das sind die Filter nach denen das Personal in jeder Partei ausgewählt wird.
Und dann kommt noch die Parteienfinanzierung dazu. Großspenden von Unternehmen und so ein Zeug. Achte mal darauf wie beleidigt die reagiert haben weil BMW den jährlichen Obolus ausgesetzt hat.
Die AfD, um mal wieder auf das konkrete Beispiel zurück zu kommen, hat jetzt schon einen Spendenskandal, hat sich Wahlkampfkostenerstattung schöngerechnet in dem sie Gold verkauft haben, haben jetzt schon ein Programm für Großkonzerne, obwohl diese im Moment noch davor zurückschrecken denen zu spenden. Wenn die AfD im Mainstream ankommt kann es nur noch schlechter werden.

Drittens Konkurrenz. Der Konflikt zwischen den Moralsystemen wird sich auch nicht auflösen. Es wird immer darum gehen, das mal die einen, mal die anderen mehr zu sagen haben und Politik für ihre Klientel und Moralvorstellung machen. Echte Lösungen gibt es dabei kaum.
Das eigentliche Problem hierbei ist aber dass das System auf Konkurrenz ausgelegt ist. Im Bundestag gibt es keine echten Debatten. Es wird nicht gemeinsam an Lösungen gearbeitet, sondern durch regiert. Und das ist ein fundamentales Problem des Mehrheitssystems. Wenn es eine Mehrheit gibt, kann diese die Minderheit beherrschen, und wenn sich die Verhältnisse bei der nächsten Wahl verschieben, dann geht es anderesrum. Es wird immer von Stabilität geredet, aber eben das ist nicht stabil. Eine Entscheidung mit 51% kann beim nächsten mal mit ebenso 51% rückgängig gemacht werden. Deswegen wird auch nie über eine Legislaturperiode hinaus gedacht.

Und jetzt bin ich wieder beim Klimawandel, weil das ist eben ein Problem das auf lange Sicht angegangen werden muss und einen Konsens der Gesellschaft braucht. Ich denke nicht, dass dieses Problem auf parlamentarischen Weg gelöst wird. Das wird nur durch massive Proteste, zivilen Ungehorsam und einem gesellschaftlichen Wandel kommen.

Deswegen suche ich eben nach Konzepten oder "Parteien" die aus dem System ausbrechen. DiEM25/Demokratie in Europa zum Beispiel nimmt keine Großspenden an und hat sich ein Verfallsdatum gesetzt (2025, daher der Name), um nicht die aktiven Kräfte in eingefahrenen Mustern zu binden.
Ein viel besseres Beispiel finde ich aber die spanische CUP (https://de.wikipedia.org/wiki/Candidatura_d%E2%80%99Unitat_Popular). Die sind regional organisiert, es gibt keine Führungspositionen und alle Entscheidungen kommen aus der Basis (im Prinzip wie eine Rätedemokratie). Wenn es so eine Partei gibt, dann ist auch die Ideologie fast egal. Weil eben das System/die Programmierung fundamental anders ist.
Wenn es eine Partei geben würde die überall auf Konsens setzt, dann würde sich auch ein anderer Effekt einstellen. Links und Rechts würden zusammen Lösungen erarbeiten mit denen alle zufrieden sind. Ein Konsens ist fundamental anders als ein Kompromiss (was wir momentan betreiben). Es geht nicht darum "Der ist aber scheiße weil der rechts/links/sonstwas ist." sondern "Der ist rechts/links/sonstwas, aber ich will ihn mit nehmen. Also muss ich mir eine neue Lösung einfallen lassen mit der der auch zufrieden sein kann."
Deswegen rede ich auch nicht gegen die AfD auf Basis deren Moralsystems - das ist mir egal, weil ich diese Einstellung nicht wegdiskutieren kann. Was mich an der AfD stört ist, dass die sich als "Alternative" darstellt aber eben 1 zu 1 genauso funktioniert, das selbe fordert und das selbe macht wie die Parteien gegen die sie sich positioniert.

Edit: Huch, das ist jetzt ein wenig länger geworden :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 12.05.2019, 17:25 
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BeitragVerfasst: 12.05.2019, 23:52 
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Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Und wahlen finde ich auch sinnvoll und gut. Deswegen überlege ich mir auch wen ich wähle.


Etwas Merkwürdig, dass du das tust, wo du doch parteiverdrossen bist.

Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Die eigentliche Idee war, ganz grob, dass es Ideologien gibt, die stellen ihre Utopie vor und werben um die Wähler um diese dann umzusetzen zu dürfen wenn sie gewinnen.
Was wirklich passiert ist, das Ideologien die Zeit nicht überstehen.


So ist es. Das ist aber nicht unbedingt ein Grund dafür, parteiverdrossen zu sein. Man hat ja die Möglichkeit, Parteien zu wählen, die das ändern wollen.

Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Und jetzt bin ich wieder beim Klimawandel, weil das ist eben ein Problem das auf lange Sicht angegangen werden muss und einen Konsens der Gesellschaft braucht. Ich denke nicht, dass dieses Problem auf parlamentarischen Weg gelöst wird. Das wird nur durch massive Proteste, zivilen Ungehorsam und einem gesellschaftlichen Wandel kommen.


Diesen Konsens gibt es bereits zu genüge. Und Proteste gibt es auch. Selbstverständlich kann dieses Problem von der Politik angegangen werden und wird es ja auch (geplanter Kohleausstieg, zehntausende Windräder, Dieselverbote, Elektroautos etc.)

Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Wenn es eine Partei geben würde, die überall auf Konsens setzt


Gibt es. Die AfD macht seit Jahren nichts anderes. Einer hat sogar mal Antifas zu einer Diskussion bei Tee und Keksen eingeladen. Es ist natürlich keiner gekommen... Wenn man sich weigert, mit anderen vernünftig zu reden und lieber schreit, in Trillerpfeifen bläst, Autos anzündet und Leute verprügelt, kann ein Konsens schlecht entstehen.

Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Huch, das ist jetzt ein wenig länger geworden :mrgreen:


Passt schon. Hab ich in meiner Nachtschicht was zu tun. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 13.05.2019, 13:56 
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Eigentlich muesste ich den dritten Weg waehlen genauso wie 712 das ist eine sozialistische Partei und ist fuer eine europaeische Eidgenossenschaft souveraender Staaten die untereinander zusammenhalten, nur ist die Partei mit 500 Mitgliedern viel zu klein dort gibt es sicherlich viele Idioten und Strolche.

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BeitragVerfasst: 13.05.2019, 15:16 
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Lavinia Halbritter hat geschrieben:
Die AfD ist also gegen Volksentscheide. Die meisten anderen Partien aber dafür (SPD, Grüne, Linke, FW, Piraten, Die Partei, ÖDP, Tierschutzpartei . . .)


Hast du auch die Begründung der AfD gelesen?

Zitat:
Begründung der Partei:
„Die AfD befürwortet Volksabstimmungen und Referenden ausschließlich auf nationaler, landes- und kommunaler Ebene. EU-weite Bürgerentscheide lehnen wir jedoch ab, da die EU kein Staat sondern ein Staatenverbund ist, bei dem eine Analogie zum nationalen Recht in dieser Frage nicht möglich ist.”


Wenn schon die komplette Wahrheit erzählen!
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BeitragVerfasst: 13.05.2019, 16:56 
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Nunja, da eh irgendwie jede Partei falsch ist und böse, wählt man lieber gar nichts! Es wird sich ja eh wieder nichts ändern... Ach über Politik kann man sich ewig streiten, oder Die Partei wählen, die ist wenigstens witzig, aber wohl zu klein, um überhaupt eine Chance zu haben...
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BeitragVerfasst: 13.05.2019, 18:37 
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Jonny hat geschrieben:
nur ist die Partei mit 500 Mitgliedern viel zu klein dort gibt es sicherlich viele Idioten und Strolche.


Ja. Und die Hälfte von denen sind V-Leute. Kannste vergessen. Und wenn ich jetzt nach Sympathie bewerten würde, fände ich die AfD und die Identitäre Bewegung am besten.

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BeitragVerfasst: 13.05.2019, 22:21 
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Ja waere wohl die sinnvolsste Alternative, interessant beim Dritten Weg ist das die sich auf den linken Fluegel der NSDAP berufen, der rechte Fluegel war denen wohl zu kapitalistisch.

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BeitragVerfasst: 15.05.2019, 14:30 
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Ich werde die AFD wählen, weil es die anderen Parteien anders nicht kapieren.
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