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BeitragVerfasst: 11.11.2021, 12:05 
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Freie Liebe für alle? Oder doch Einschränkungen?

Ich bin hin und her gerissen, ich weiß einfach nicht ob das Ausleben evtl doch negative Auswirkungen hat und das ist das letzte was ich möchte einem Kind zu schaden. Ich liebe Kinder über alles. Diese Liebe geht weit über das Sexuelle hinaus. Ich möchte das mein Herzensmädchen glücklich ist und nicht indirekt von mir geschadet wird. Wie sieht ihr das?

_________________
Ich würde mich über eine Kontaktaufnahme freuen. Ich hätte gerne einen Girlloverkumpel mit dem ich über Girls schwärmen kann.

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BeitragVerfasst: 11.11.2021, 18:01 
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Schön wäre es doch einfach, wenn das was Kerstin Ott und Helene Fischer da gerne so unreflektiert vor sich herträllern Realität würde:

"Hast du Träume, die du nicht erreichen kannst?
Gefühle, die du niemandem zeigen darfst?
Die gibt es nicht"


wenn nach Perfektion gefragt wird, landen wir immer bei Utopien. Und global Denken ist mir auch fremd.

Ein besseres Land wäre durch und durch sakulär, zudem wären Mann und Frau, bzw. Junge und Mädchen gleichberechtigt. Altersgrenzen und andere Gesetze orientieren sich nicht an Moral, sondern sollen (potentiellen) Schaden von anderen Menschen abwenden.

...Und weitergehend verrennt man sich in Detailfragen. Für mich ist Kinderfickerei kein Lebensziel und auch nicht so bedenkenlos praktizierbar, wie von manch einem dargestellt - ja, auch ohne Sekundärschädigung.

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Ihr könnt mir gerne über den Messenger Tox schreiben: 6FF9148C336F669EB36E99CE662CA787234D631388E511B27416AFDD96A3B76066CAB4AE34EA
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BeitragVerfasst: 12.11.2021, 00:05 
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je mehr ich mich mit meiner paedophilie/hebephilie auseinandersetze desto weniger geht es mir um direkten sex.

ich glaube das reizvolle ist sogar, dass der kontakt zeitlich begrenzt ist und auch an sich immer sachbezogen (also zb man hat als paedagoge einen betreuungsauftrag und die beziehung zu kindern ist gerahmt durch ein setting in der schule), somit ensteht dieses prinzip des heimlichen flirtens, dass man sich sehr sehr mag aber immer wieder durch auessere umstaende auseinander gehen muss, und sich eigentlich auch nicht zu viel zuneigung zeigen darf.

aber auch ausserhalb der arbeit mit kindern hat man ja einen rahmen der es verbietet zu viel kontakt zu haben, weil es zb komisch wirken wuerde wenn man nur kids als freunde hat anstatt die eltern des kindes oder so. und man will ja auch nicht die eltern ins aus boxen und das kind nur fuer sich haben.

es gibt doch den spruch "man will immer das was man nicht bekommt". dieser balanceakt wuerde mir fehlen wenn man mir sagt "so hier ist dein maedchen es gibt keine tabus". ich glaube das ist also nicht mal mein traum. wobei es auch eine schoene fantasie ist wenn man dran denkt alle sterben aus nur du und dein traummaedchen nicht :D aber das ist quatsch. in wirklichkeit waere das einfach nur traurig.

in der netflixserie "you" hat der typ, der ja so ein stalker ist mal so ein monolog gehalten, den ich mir extra rausgeschrieben habe, weil ich ihn so gut fand und auch auf uns ganz gut anwendbar empfinde:
"ich kann das was in mir ist nicht komplett einsperren, sonst kommt es raus und will blut sehen. fuettere es gerade so viel, um es kontrollieren zu koennen. fuehre es an der leine spazieren, aber sorge dafuer dass es die regeln kennt."

so in etwa gehe ich auch mit meiner neigung nun um. ich muss soziale regeln einhalten um mir die schoenen momente mit maedchen nicht kaputt zu machen, weil dann andere kommen die mich wegnehmen wuerden, wenn sie wuessten was ich empfinde.

es tut mir gut und schafft mir selbstvertrauen je mehr ich merke dass ich gar nicht triebgesteuert bin sondern die geistige beziehung zu maedchen liebe, woraus dann aber der trieb sich ernaehrt :herz: :rotfl:

das spannungsfeld sehe ich gar nicht mehr als belastung sondern als das was mir energie im leben gibt.

einem maedchen schaden wollen Lakar567? nie und nimmer, ich denke das will hier keiner von uns! das haben auch hier andere schon geschrieben, dass das noch mehr fernliegt von uns, weil wir ja eben kinder lieben. deswegen wollen wir nur das beste fuer sie.
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BeitragVerfasst: 12.11.2021, 10:10 
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weixi2 hat geschrieben:
12.11.2021, 00:05
ich glaube das reizvolle ist sogar, dass der kontakt zeitlich begrenzt ist und auch an sich immer sachbezogen (also zb man hat als paedagoge einen betreuungsauftrag und die beziehung zu kindern ist gerahmt durch ein setting in der schule), somit ensteht dieses prinzip des heimlichen flirtens, dass man sich sehr sehr mag aber immer wieder durch auessere umstaende auseinander gehen muss, und sich eigentlich auch nicht zu viel zuneigung zeigen darf.
Das stimmt auf mich bezogen nicht. So viel Heimliches läuft eigentlich gar nicht - viel mehr ist das, was läuft einfach für umstehende praktisch nicht entschlüsselbar, bzw. wird anders gedeutet. Ich denke hier gibt es auch einen Unterschied im präferierten Alter. Ab vierzehn ja rein rechtlich (fast) alles erlaubt. Und trotzdem ist es wohl weit schwieriger mit einer vierzehnjährigen auch nur Händchenhaltend durch einen Park zu laufen... Ein Küsschen durch sie wirkt anders, auf den Schoß setzen, kuscheln... all das wird anders bewertet. Das weiß sie, das weiß die Umwelt.

Mich hat der Rahmen eigentlich fast immer belastet. Gar nicht, weil mir die Zeit mit Mädchen x zu kurz war, sondern viel mehr immer nur einen bestimmten Ausschnitt des Lebens mitzukriegen. Als Babysitter hätte ich gerne mal einen größeren Ausflug mit ihr gemacht, ihr auch meine Hobbys näher gebracht (was nur teilweise möglich war). Umgekehrt hat mir in Gruppenkonstellationen das wirklich intensive Beisammensein gefehlt. Stundenlanges lesen, malen, intensives Spiel.

weixi2 hat geschrieben:
12.11.2021, 00:05
wobei es auch eine schoene fantasie ist wenn man dran denkt alle sterben aus nur du und dein traummaedchen nicht :D aber das ist quatsch. in wirklichkeit waere das einfach nur traurig.
In Deiner "schönen Fantasie" sterben abermillionene kleine Mädchen :-(

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BeitragVerfasst: 12.11.2021, 20:16 
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Dass einfach alles, was irgendwie in die Richtung Sex mit Kindern geht, als furchtbar schlimmer Missbrauch gilt, ist in meinen Augen immer noch das Hauptproblem. Ich halte wirkliche Verbesserungen unserer Situation für kaum möglich, solange uns qua Definitionen diese Seelenmordgelüste anhaften.

Der Grundbaustein für eine "perfekte Welt" wäre daher, dass sich eine differenziertere Sichtweise auf dieses Thema etabliert.

Ja, und dann könnte man mal weiterschauen. Wie genau man die Gesetze dann ändert, keine Ahnung, wüsste ich jetzt auch noch nicht. Es sollte halt am Ende so sein, dass ich Kindermuschis lecken kann, aber böse Leute, die Kinder einfach nur ausnutzen wollen, es nicht können. Ließe sich aber bestimmt irgendwie umsetzen. ;)

weixi2 hat geschrieben:
12.11.2021, 00:05
ich glaube das reizvolle ist sogar, dass der kontakt zeitlich begrenzt ist und auch an sich immer sachbezogen (also zb man hat als paedagoge einen betreuungsauftrag und die beziehung zu kindern ist gerahmt durch ein setting in der schule), somit ensteht dieses prinzip des heimlichen flirtens, dass man sich sehr sehr mag aber immer wieder durch auessere umstaende auseinander gehen muss, und sich eigentlich auch nicht zu viel zuneigung zeigen darf.
Das würde ich nicht unterschreiben. Und ehrlich gesagt, ohne dir zu nahe treten zu wollen: Ich bin mir nicht sicher, ob das als "echte" Pädophilie zählen würde. Denn wenn es so wäre, dann stünden diese "Umstände des Begehrens" ja im Mittelpunkt, während die Begehrten selbst in den Hintergrund treten würden, damit rein theoretisch auch austauschbar wären. Oder?
Vielleicht wolltest du das aber auch nicht sagen. Vielleicht wäre die treffendere Formulierung auch, dass dieses Heimliche für dich ein starker zusätzlicher Reiz ist? Auch das würde ich übrigens nicht unterschreiben, aber so ein bisschen nachvollziehen könnte ich es. :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 12.11.2021, 21:29 
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Ich wünsche mir da eigentlich nur eine Sache:

Einfach sich mit Kindern zu treffen und Freundschaften schließen zu können.
Ohne Umwege, wie deren Eltern oder bestimmten Anlässen wie z.B. Feste.

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Lalo von Wusterhausen · männlich · 2003 geboren*
«Die Gedanken sind unantastbar frei»
* mein Alter dürft ihr selbst ausrechnen | Threema und Tox ID findet ihr in meiner Vorstellung
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BeitragVerfasst: 13.11.2021, 07:33 
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Danke für die Antworten

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BeitragVerfasst: 14.11.2021, 03:56 
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Ich würde mir wünschen, dass pädophile Beziehungen nicht immer direkt mit Missbrauch gleichgesetzt werden würden. Für mich wären da sexuelle Handlungen ein Bestandteil, wenn auch nicht der wichtigste Aspekt. Offenheit und Toleranz gegenüber der Pädophilie sollte genauso wie gegenüber diversen anderen Sexualitäten vorherrschend sein. Beispielsweise das Thema mit den Konversionstherapien, das wir hier letztens hatten, wo bewiesen ist, dass sie überaus gesundheitsschädigend sind, aber so etwas bei uns nicht unter das Verbot fällt. Ich finde es schlimm, wie unsere Gefühle einfach als "krank" und "ekelhaft" abgewertet werden. Ein Girllover liebt das kleine Mädchen aufrichtig und will diesem in aller Regel dann natürlich auch nicht schaden. Da sollten sich die Leute nicht irgendeine angebliche Gefahr oder Schädlichkeit einbilden, die mit der Realität wenig zu tun hat. Auch diese ganze politische Verfolgung von pädophilen Gedanken, die überhaupt nicht zum Kinderschutz beiträgt und nur von den eigentlichen Problemen ablenkt, muss aufhören. Also im Grunde braucht es hier einen starken gesellschaftlichen/politischen Wandel.

Mir erscheint es nicht plausibel, dass sexuelle Handlungen für sich selbst genommen (und wir reden hier nicht über gefährliche Praktiken) irgendwie schädigend für das Kind sein sollen, wenn diese gewollt waren und kein ausnutzendes Verhältnis vorlag. Für ein Kind gehört es zur gesunden Entwicklung, eigene Erfahrungen machen zu können - auch zusammen mit anderen Menschen. Dies gilt genauso im sexuellen Kontext. Leider gibt es nicht wenige Menschen, die Kinder für asexuell halten oder ihnen absprechen, dass sie daran Interesse haben könnten. Das verwundert mich schon sehr, da doch jeder Erwachsene selbst mal ein Kind gewesen ist. Da brauche ich eigentlich nur auf meine eigene Kindheit zurückblicken, um zu erkennen, dass solche Aussagen Unsinn sind. Wenn sexuelle Handlungen aber zumindest unter Gleichaltrigen mehr oder weniger gestattet sind, verstehe ich erst recht nicht, wieso das mit einem erwachsenen "Spielkameraden" plötzlich zu einer Traumatisierung führen sollte.

Lakar567 hat geschrieben:
11.11.2021, 12:05
Ich liebe Kinder über alles. Diese Liebe geht weit über das Sexuelle hinaus. Ich möchte das mein Herzensmädchen glücklich ist und nicht indirekt von mir geschadet wird.
Ich denke, das sieht hier die große Mehrheit genauso. Diese indirekte Schädigung kommt aber nun einmal meistens durch gesellschaftliche Einflüsse zustande - wenn es sich um einen Sexualkontakt gehandelt hat, der beidseitig gewollt war und keine Grenzen oder so verletzt wurden. Dementsprechend wäre es in der aktuellen Situation wirklich unverantwortlich, mit einem Kind sexuelle Zärtlichkeiten auszutauschen. Hier in dem Thread geht es aber ja um unsere Wunschrealität. :mrgreen:

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Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
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BeitragVerfasst: 16.11.2021, 00:36 
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weixi2 hat geschrieben:
12.11.2021, 00:05
ich glaube das reizvolle ist sogar, dass der kontakt zeitlich begrenzt ist und auch an sich immer sachbezogen (also zb man hat als paedagoge einen betreuungsauftrag und die beziehung zu kindern ist gerahmt durch ein setting in der schule), somit ensteht dieses prinzip des heimlichen flirtens, dass man sich sehr sehr mag aber immer wieder durch auessere umstaende auseinander gehen muss, und sich eigentlich auch nicht zu viel zuneigung zeigen darf.
LeGo hat geschrieben:
12.11.2021, 10:10
Das stimmt auf mich bezogen nicht. So viel Heimliches läuft eigentlich gar nicht - viel mehr ist das, was läuft einfach für umstehende praktisch nicht entschlüsselbar, bzw. wird anders gedeutet. Ich denke hier gibt es auch einen Unterschied im präferierten Alter. Ab vierzehn ja rein rechtlich (fast) alles erlaubt. Und trotzdem ist es wohl weit schwieriger mit einer vierzehnjährigen auch nur Händchenhaltend durch einen Park zu laufen... Ein Küsschen durch sie wirkt anders, auf den Schoß setzen, kuscheln... all das wird anders bewertet. Das weiß sie, das weiß die Umwelt.

Mich hat der Rahmen eigentlich fast immer belastet. Gar nicht, weil mir die Zeit mit Mädchen x zu kurz war, sondern viel mehr immer nur einen bestimmten Ausschnitt des Lebens mitzukriegen. Als Babysitter hätte ich gerne mal einen größeren Ausflug mit ihr gemacht, ihr auch meine Hobbys näher gebracht (was nur teilweise möglich war). Umgekehrt hat mir in Gruppenkonstellationen das wirklich intensive Beisammensein gefehlt. Stundenlanges lesen, malen, intensives Spiel.
Arrowhead hat geschrieben: Das würde ich nicht unterschreiben. Und ehrlich gesagt, ohne dir zu nahe treten zu wollen: Ich bin mir nicht sicher, ob das als "echte" Pädophilie zählen würde. Denn wenn es so wäre, dann stünden diese "Umstände des Begehrens" ja im Mittelpunkt, während die Begehrten selbst in den Hintergrund treten würden, damit rein theoretisch auch austauschbar wären. Oder?
Vielleicht wolltest du das aber auch nicht sagen. Vielleicht wäre die treffendere Formulierung auch, dass dieses Heimliche für dich ein starker zusätzlicher Reiz ist? Auch das würde ich übrigens nicht unterschreiben, aber so ein bisschen nachvollziehen könnte ich es. :mrgreen:
also jungs danke fuer eure kommentare, da habe ich mich wirklich unguenstig ausgedrueckt. am liebsten wuerde ich mit meiner meiner liebsten durchbrennen und irgendwohin wo wir uns als paar outen koennen ohne dass es vor den anderen komisch wird. :herz:

dieser zusaetzlicher reiz des heimlichen ist bestandsteil vieler serien und filme, davon habe ich mich blenden lassen. zu viele teenie romanzen gesehen, wo sie immer vor den eltern geheim halten mussten und der reiz des erwischt werdens die situationen so spannend gemacht haben :rotfl:

ich hatte nur beim schreiben die sorge, dass ich auf einmal so ein moment habe, dass wenn ich jetzt hier ein maedchen hier haette (und es waere ja jugendlich und kein kind), es auf einmal passiert dass ich selbstunsicher werde und das maedchen das spuert und es dann komisch wird. das liegt aber daran dass ich die letzten jahre irgendwie selbstunsicherer geworden bin und auch erwachsenen besuch in meiner wohnung als sehr stressig empfinde weil ich komischerweise angespannt bin. das war vor 7 jahren noch nicht so :/

hoffe habe es nun besser erklaert.
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BeitragVerfasst: 20.12.2021, 19:47 
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Für mich wäre es toll, wenn ich mit einer befreundet sein dürfte und mit ihr einfach frei leben könnte, alles machen, was sie auch will. Ohne dumme erwachsene, die das verbieten wollen.
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BeitragVerfasst: 20.12.2021, 21:12 
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Ja, genau das. Es wäre so wunderbar, wenn man einfach nur Zeit mit einem Mädchen verbringen könnte, gemeinsam Dinge mit ihr unternehmen, herumzutoben, ihr Sachen beizubringen und ihr die Welt zu zeigen, ohne dass man schief angeschaut wird. Eben so, wie es auch Erwachsenen frei steht, eine Beziehung zu führen, ohne dass man für alles und jedes um Erlaubnis fragen muss. Irgendwie also so ein bisschen wie Vater sein, ohne dafür mit einer erwachsenen Frau zusammenzuleben und mit ihr eine Beziehung zu führen.

Und idealerweise würde das Mädchen nie in die Pubertät kommen, sondern immer ein Kind bleiben. :D Natürlich gibt es auch den Wunsch nach (mehr oder weniger) sexuell angehauchten Zärtlichkeiten, aber halt nur solche Sachen, die auch "kindgerecht" sind (gegenseitiges Streicheln, Küssen, "Doktorspiele" usw.). In einer idealen Welt wäre Pädophilie einfach nur eine Neigung wie jede andere auch, toleriert und akzeptiert von der Gesellschaft ohne irgendwelche Hintergedanken. Dann könnte ich auch händchenhaltend durch den Park gehen, ohne dass gleich die schlimmsten Dinge befürchtet werden...
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BeitragVerfasst: 20.02.2022, 15:39 
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Leider gibt es die Perfekte Welt nur im Traum, des einen Glückseligkeit ist des anderen Greuel - so ticken die Menschen nunmal. Davon abgesehen und mit dem Blick auf Pädo gerichtet wäre es perfekt wenn der Wille von 2 Menschen zusammen zu gehören im Recht so hoch angesiedelt wäre das andere Menschen daraus keinen Mißbrauch machen können. Das gilt für alle denkbaren Paarungen unabhängig von Geschlecht und Alter.
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