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BeitragVerfasst: 07.12.2011, 17:18 
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Oh, dann muss ich wohl langsam mal eins schreiben.... :?

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Ai äm pedofil end sis is gud so
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BeitragVerfasst: 07.12.2011, 21:46 
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Hattest du uns das nicht schon mal versprochen??? :wegrenn:
Mitglied hat geschrieben:Ich lese keine einzige, bis ich nicht meine eigene abgegeben habe...

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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahadma Gandhi
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BeitragVerfasst: 07.12.2011, 22:01 
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Ja, deswegen ja...

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BeitragVerfasst: 07.12.2011, 23:27 
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BeitragVerfasst: 08.12.2011, 19:31 
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Hi, ich kann mich jetzt doch nicht an diesem Wettbewerb beteiligen :cry: Meine Geschichte ist viel zu lang. Das ist nämlich eine richtige Rainobe ライノベ die ein kleines Buch füllt. Was mach ich jetzt. Ich lass den Termin für die Abstimmung verstreichen, und dann schenke ich dem GLF ein kleines Buch zu Weihnachten :D Das wird die erste Geschichte, die ich selber erfunden habe. Dieser Stil ist in Japan seit ein paar Jahren verbreitet und wird immer beliebter. Leider lohnen sich keine Übersetzungen, weil es in Europa keinen interessiert :( . Aber ich ändere das. Meine Geschichte wird Literaturgeschichte! Seid ihr schon gespannt? So, jetzt muss ich aber weiterschreiben.

Shōjo no Kamisama
少女 の 神様

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BeitragVerfasst: 08.12.2011, 19:45 
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Shōjo no kamisama hat geschrieben:... Was mach ich jetzt. Ich lass den Termin für die Abstimmung verstreichen, und dann schenke ich dem GLF ein kleines Buch zu Weihnachten :D Das wird die erste Geschichte, die ich selber erfunden habe.
Warum willst du so lange warten. Für solche Geschichten haben wir doch noch den Kreativ-Bereich. Intressante Geschichten werden auch dort gerne gelesen.
Ich bin schon richtig neugierig.

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BeitragVerfasst: 08.12.2011, 20:08 
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Ich selber genug Light Novels rumliegen, und ich freue mich sehr auf deinen Beitrag :mrgreen:

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See you on a dark night
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BeitragVerfasst: 09.12.2011, 23:19 
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Wohnort: Junibacken. "Ihr seht und fragt : Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht ?"


SIE & ER. UND EIN LAVENDELBLÜTENTRAUM. (Für Estelle)

SIE und er hatten es sich auf der breiten, ledernen Eckcouch mit vielen Kissen und Kuscheltieren und, unweit des wohlige Wärme spendenden Kamins, gemütlich gemacht.
Auf dessen Sims stand, neben vielen anderen Bildern von ihr, auch jenes, auf dem SIE
in ihrem kurzen, kremweissen Trägerleid und in einem violettem Meer aus Lavendelblüten stehend, zu sehen war. Die schönste Blüte unter allen !
SIE lag, mit angewinkelten Beinen und, den Kopf auf seinem Schoss gebettet, neben ihm.
Um ihre noch feuchten Haare hatte er ihr ein Handtuch gewickelt, so, wie es die Mädchen in dem über 8o Jahre alten Kinderfilm trugen, der wie oft, wenn SIE bei ihm war, auf dem grossen Wandbildschirm lief.

Beide liebten sie die altmodischen Geschichten um dieses bezaubernde schwedische Geschwisterpaar. Vor wenigen Minuten war SIE, nach ihrem traditionellen "Sprudelwannenbad", in ihrer ganzen anmutigen, vom warmen Wasser noch zart und rosig glänzenden Schönheit, an ihm vorbei "stolziert".
Auch diesmal wackelte SIE dabei kokett mit ihrem "Allerwertesten", um dann genau dort und "ganz furchtbar erschreckt tuend" sowie begleitet von einem kurzen, spitzen Aufschrei, den "natürlich völlig unerwarteten" und gänzlich unvermeidlichen Klaps von ihm zu empfangen.

Nach diesem, so oft schon praktizierten Ritual, ging SIE, leise vor sich hinsummend, ins Schlafzimmer, um sich dort eines seiner dicken, karierten Flanellhemden zu stiebitzen, welche SIE seit einiger Zeit so gerne als Nachthemd trug. Nun lag SIE entspannt und anschmiegsam an seiner Seite. Er liebte den frischen Lavendelduft, den ihr vergnügtes Planschen, im mit Naturaromen durchsetztem Wasser, auf ihrer Haut hinterlassen hatte.
Ein Geruch, der ihn an den Sommer des Vorjahres erinnerte.

Am Nachmittag hatte er SIE, wie bereits seit mehreren Jahren mehrmals im Monat, bei ihrer "richtigen" Familie abgeholt. Das Wort "Familie" hatte aber nicht mehr die Bedeutung, die es früher einmal hatte (wie auch viele andere Begriffe und UnWörter ihre Bedeutung in den vergangenen Jahrzehnten verändert oder verloren hatten oder gleich ganz aus dem Sprachgebrauch gestrichen worden waren).
Als es noch undenkbar war, dass eine Beziehung wie die ihre toleriert, geschweige denn sogar unterstützt werden konnte.
So, wie es heute ganz selbstverständlich war. Glücklicherweise.

Einst hatte ihr Grossvater ihm, bei ihrer leider einzigen Zusammenkunft, von seinem Leben berichtet. In holprigem Deutsch, verworren und mit vor Wut zitternder Stimme. Hatte erzählt, wie es ihm mit seinen Liebeskindern ergangen war. Und wie erbittert er so viele Jahre um Anerkennung und Respekt gekämpft hatte. Sprach von einer Zeit, als man Leute wie ihnen misstrauisch und vorurteilsbeladen begegnete. Mit Angst. Mit Hass. Sie schlimmstenfalls sogar verfolgte und ins Gefängnis warf. Wenn sie es denn mit ihrer Liebe "übertrieben".
Er brauchte lange, um das zu verstehen. Eigentlich begreift er es bis heute nicht.
Wie kann man Liebe übertreiben ?

"Lieben Sie Kinder mehr, als ihnen lieb ist ?" war in dieser Zeit eine vorwurfsvolle und als Warnung zu verstehende Frage an Leute "ihrer Art".
Hinter der sich ein fragwürdiges "Hilfsangebot" verbarg.
Vor wenigen Jahrzehnten hätte jemand wie er sich vielleicht noch für seine Gefühle geschämt, hätte diese verstecken und sich selbst verstellen und verbiegen müssen. Nie hätte er seine Liebe so zeigen und leben können, wie es heute möglich war.

Er erfuhr, dass, insbesondere Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene, damals nicht oder kaum ermutigt wurden, sowohl die eigenen wie auch die Gefühle anderer zu erkennen und zuzulassen.
Aus Mangel an (möglich gemachten) Gelegenheiten, lernten sie nicht oder oft erst nach vielen Jahren und Missgeschicken, dass (!), wie und wo man sich und andere aus reiner Lust berühren kann und darf (!) und das all das nichts Böses und Schlechtes ist.
Jedenfalls solange, wie man andere nicht an Leib oder Seele verletzt.

Sinnlichkeit war (ausser, man tat "es" allein), bis zu einem bestimmten Alter, mehr oder weniger Tabu.
Oder womöglich gar ein "Verbrechen". Nacktheit war es nicht. War aber trotzdem verpönt und wurde weitestgehend vermieden. Selbst (oder besonders) bei Kindern passte man diesbezüglich auf. Das genuin natürliche wurde unnatürlich.
"Das" und "jenes" tat man nicht. Weil "es sich nicht gehörte", so wie auch die Kinder sich selbst nicht gehörten
Ein Teil ihres Seins wurde ihnen verwehrt. Elementares wurde ihnen verschwiegen, vorenthalten oder zur "Sünde" erklärt. So viele von ihnen bekamen später, innerlich erfroren, den "kalten Blick". Nur die Scham war ihr, ihnen uneingeschränkt erlaubtes, Eigentum. "Das" war normal.
Das man "darüber" schwieg, sich dem Tabu beugte und sich schämte. Schämen sollte ?

Und so gab es dann, auch als Folge dieser repressiven "Moral", immer wieder Erwachsene, die ihre aufgestauten "Gelüste" sogar für eine Art "Liebe" und, insbesondere IHNEN "ZUSTEHEND", hielten. Und ohne grössere Rücksicht auf die Empfindungen anderer befriedigen wollten.
Mit Gewalt. Man(n) "benutzte" Menschenkinder wie seelenlose Gegenstände.
Nahm sich eine Freiheit, die es (noch) nicht gab. Vielleicht genau deshalb auch (noch) nicht geben durfte !?

Es gab damals ein seltsames und Panik auslösendes Wort : "K i n d e s m i s s b r a u c h".
So, als ob man ein Kind auf eine "richtige Art und Weise "gebrauchen" könne.
Warum hatten so viele nur so wenig Empathie ? Weil sie selbst selbige nie erfahren hatten ?
Sie hatten kein Verständnis von Sensibilität und mitfühlender Zuneigung. Und jene, die Kinder aufrichtig und als Ganzes liebten (auch wenn sie nicht Vater oder Mutter waren - oder vielleicht gerade deshalb ?!), galten als krank oder gefährlich. Vieles von dem, was ihr Grossvater da erzählte, klang so unwirklich. Er musste oft nachfragen und verstand trotzdem nicht alles.
Dabei lag das alles doch noch nicht so weit zurück.
Es muss eine unglückselige, bleierne Zeit gewesen sein !

SIE sah mit ihren grossen, nussbraunen Augen lächelnd zu ihm hinauf. SIE genoss es, auf diese Art verwöhnt zu werden. Wie er ihr übers Haar strich. Und zwischendurch zärtlich an ihren Ohrläppchen zupfte. Morgen würde SIE ihren Neunten Geburtstag feiern. Mit vier Freundes -
kindern und natürlich mit ihm, der sie seit vielen Jahren begleiten, an ihrem Leben teilhaben und es mitgestalten durfte. Ihm, der ihr fast jeden Wunsch von den Lippen ablesen, aber auch bestimmt nein sagen konnte. So wie auch SIE selbst(verständlich!) es durfte und konnte.
Mit demjenigem, den auch SIE fest in ihr Herz geschlossen hatte und der mit ihr im letzten Jahr für drei Wochen in die Ardéche gefahren war.

"Der schönste Sommer ihres Lebens", wie SIE ihm, in ihrer so unnachahmlich süssen Art und mit ihren damals gerade mal acht (!) Jahren, ganz ernsthaft anvertraute.
Fast täglich hatten sie, mit vielen anderen grossen und kleinen Sonnenkindern, in dem seit Jahrtausenden über Abermillionen von Steinen hinwegfliessenden Fluss gebadet.
Nackt. Frei. Befreit. Von vom Strom der Zeit hinweggetragenen Zwängen und Verboten.
Das weiche Wasser bricht den Stein.
Am Abend sassen sie träumend am Feuer und sangen Lieder in der Sprache der Liebe.
Bis sie sich, irgendwann und oft erst im Morgengrauen, in ihrem kleinen Zelt unter den grossen Pinienbäumen, schlafen legten.

Morgen, an ihrem Wiegenfeste, war ein Ausflug zu den Seen am Rande der Stadt geplant.
Dort würden sie dann später auch ihre Eltern und Geschwister treffen. Sie hatten sich, als das Estellchen noch ein süsser "Windelwonneproppen" war, kennen und mögen gelernt.
Aus einer Urlaubsfreundschaft wurde mehr. Die aus Vertrauen und Zuneigung geborene Akzeptanz einer liebevollen Beziehung zwischen Ihm und ihrem kleinem Mädchen mit dem französischen Namen.

Vor einem Jahr, während ihrer Sommerferien, waren sie auch in das Dorf ihres Grossvaters gereist. Der Ort, in dem dieser die letzten Jahre seines Leben gelebt hatte und nur wenige Monate zuvor gestorben war. Ihre Eltern hatten ihm vom Einsatz dieses Mannes berichtet.
Er und so viele andere hatten es auch solch engagierten und mutigen Menschen zu verdanken, heute so leben und lieben zu können, wie es vor einer Generation noch nicht möglich gewesen wäre. Nachdenklich hatten sie vor dem weiss getünchten Haus in der engen Gasse gestanden.

Estelle, die sich ein wenig in der Sprache ihres Opas verständigen konnte, antwortete auf die neugierigen Fragen der sommerbraunen und vom Spielen verschmutzten Kinder mit den dunklen Haaren. Und liess sich den Weg zum Friedhof zeigen. Später waren sie Hand in Hand durch endlose Lavendelfelder gegangen. Berauscht vom lilafarbenen Duft und ihrer innigen Zweisamkeit.
Hatten, ehrfurchtsvoll und ergriffen, in die tiefen Schluchten des Grand Canyon hinuntergesehen.

Und er, mit ganz ähnlichen Empfindungen, auch immer wieder auf dieses wunderbare Geschöpf an seiner Seite. Es bedurfte eigentlich weder Lavendelfelder noch tiefer Schluchten.
Ihm wurde schwindelig allein bei ihrem betörenden Anblick !
Bei ihrem selig machenden und ansteckendem Lachen. Der Art, wie SIE ihn ansah. Anstrahlte. Tausend Sonnen in einer !

Und auch, wenn er doch wusste, dass SIE nur sich selbst gehörte, so war SIE für ihn (und würde es für immer bleiben!) doch sein Augenstern, sein Universum und in diesem eine sich um SIE und ihn kreisende Galaxie des Glücks.

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"Wer zeigt ein Kind, so wie es steht ? Wer stellt es ins Gestirn und giebt das Maß des Abstand ihm in die Hand ?
(R.M. Rilke)


We are all born sexual creatures, thank God, but it's a pity so many people despise and crush this natural gift.
(Marilyn Monroe)
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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 14:35 
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Sorry, dass ich so viele Storys gepostet hab, aber das ist jetzt die letzte Geschichte. Das ist halt eine neue und die muss unbedingt mit rein.

Ich komm gerade völlig müde von einem anstrengenden Tag mit dem Zug im Hauptbahnhof an und laufe zur Straßenbahnhaltestelle und dann sehe ich wie ich gerade dabei bin die Straßenbahn zu verpassen. Ich sprinte also und kann noch mit Mühe zwischen zwei Autos die Straße überqueren und das obwohl zwischen den beiden nur zwei Meter Platz sind, dann komm ich gerade noch rechtzeitig, die Türen gingen gerade zu.
Völlig erschöpft, merke ich so gut wie nichts von dem, was so um mich herum los ist, da sind drei süße Dinger hinter mir, die immer "auf-den-Sitz-fallen,-wenn-die Straßenbahn-bremst" spielen. Kurz darauf machen sich Gedanken in meinen Kopf breit wie "Wenn ich mich jetzt dort neben sie hinsetze, dann fallen die ja auf mich!". :oops: :herz: Eine von ihnen sagt übrigends, dass sie ihren Lehrer ganz toll findet.
Dann setz ich mich hinter (und nicht neben) diese Hasen und sie merken es, Mädchen Nr. 4 ist schon etwas älter (ca. 11) und hat bei dem Spiel nicht mitgespielt, die anderen Mäuse sind übrigends 10, 10 und 5, würde ich schätzen. Die Ältere sagt nun zu den anderen, dass ich pervers bin oder Pädo oder etwas in der Richtung, die drehen sich ständig zu mir um und stellen fest, dass sie Recht hat. Kurz darauf sagt die 5-jährige oder S(nennen wir die eine 10-jährige S), dass sie sich doch zu mir setzen könnten, gesagt -> getan und ich kann mir das Grinsen kaum aus dem Gesicht wichsen äh wischen.
Dann kommt das übliche Gebagger von meiner Seite und ich hab den Eindruck, dass es erwidert wurde. Ich seh schließlich noch so jung aus, als ob ich noch Windeln tragen würde. N( nennen wir die andere 10-jährige mal N) torgelt wie ein Besoffener und ich schubs sie, dann kommt meine Endhaltestelle und ich hol meine Sachen und geh mir eine Fahrkarte kaufen um noch ein bisschen weiter mit ihnen zu fahren. Die Jüngste macht etwas mit dem Stopp-Knopf und dann denkt sie, dass sie etwas falsch gemacht hat und ich will sie ärgern und sag: "Jetzt hast du es kaputt gemacht!". Die süßen Dinger malen ständig Herzchen an die Scheiben und ich finde dadurch den Namen von S heraus und male ein Herz mit dem Anfangsbuchstaben meines Namens und dem Anfangsbuchstaben von S, dann sagt sie: "Ich kenn niemand mit ..." und ich sag: "... bin ich" danach trägt sie labello auf und meint: "Meine Lippen sind schon mal feucht!". Ich kapier das zuerst nicht als Aufforderung sie zu küssen, leider fiel der Groschen erst später, ich hätte einfach sagen sollen: "Hey, ich glaub dir nicht, dass sie feucht sind!" oder noch besser: "Beweise bitte, dass sie feucht sind, in dem du deine Lippen auf meine presst, dann könnte ich sie mit denen anderer Mädchen vergleichen!". Aber dummer Weise bin ich in dem Moment nicht auf die Idee gekommen, dafür könnt ich mich ...! Dann ist Schluss und wir steigen aus. Ende!

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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 15:58 
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Dakis Geschichten sind immer ein wenig gruselig :|

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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 17:03 
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dachlatte von perma ausleih :arrow: Sairen

Was ist daran jetzt gruselig?

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Zuletzt geändert von Mr-Dakota-Fanning am 10.12.2011, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 17:54 
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nette geschichte, hättest sie küssen sollen aber hättest dann aufpassen müssen das dich keiner dabei sieht, wäre ne heikle situation.

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An alle Pedohasser

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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 17:56 
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ob mich einer dabei sieht oder nicht, war mir relativ egal.

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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 20:52 
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@ Madicken, nette und schöne Zukunftsvorstellung. Ich hoffe, daß es für die jüngeren mal so entspannt sein kann. :D

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BeitragVerfasst: 10.12.2011, 21:27 
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Soo, Halbe Geschichte fertig, heute Nacht schreib ich fertig und werd dann einreichen.

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