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Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Luna hat geschrieben: 09.02.2026, 19:36 Hast du mal darüber nachgedacht auszuwandern? [...]
Vielleicht ist da ja ein passendes Land für dich dabei.

Belgien
Estland
Finnland
Griechenland
Lettland
Litauen
Österreich
Rumänien
Slowakei
Ungarn
Bis auf Finnland und Österreich bestrafen diese Länder den Besitz von fiktiver Pornographie. Auch sind die Puppen nicht wirklich legal. In Österreich wird der Import über den Zoll gestoppt, da diese als obszöne Gegenstände klassizifert wurden. Ebenfalls plant Europa aktuell ein Verbot von Puppen indem sie es als CSAM definieren ("realistische Reproduktion" worunter Puppen und Roboter fallen s. Entwurf der EU-Kommission zur Reform der EU-Directive 2011/93/EU).

Wenn man also schon auswandert, dann lieber in Länder wo Fiktion als von der Verfassung geschützt geurteilt wurde. Das wären z. B. Japan und seit 2018 auch Kolumbien ("En Colombia no es delito la pornografía infantil técnica y artificial").

Die Pressestelle des BVerfG hat mitgeteilt das mit einer Entscheidung
in diesem Jahr zu rechnen ist.
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Flaubert
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Flaubert »

Verehrer hat geschrieben: 09.02.2026, 14:46 für einen Lehrer bist du ziemlich sympathisch Flaubert. :roll:
Danke... Nehme ich mal als Kompliment. :D
Teleguard: WL4LLT5GV

Mis días sin ti son tan oscuros
Tan largos, tan grises, mis días sin ti
Mis días sin ti son tan absurdos
Tan agrios, tan duros, mis días sin ti
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Flaubert
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Flaubert »

Verehrer hat geschrieben: 09.02.2026, 14:46 für einen Lehrer bist du ziemlich sympathisch Flaubert. :roll:
Danke... Nehme ich mal als Kompliment. :D
Teleguard: WL4LLT5GV

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Leni
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Registriert: 02.02.2021, 08:00

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Leni »

Leni hat geschrieben: 09.02.2026, 22:07
Gast hat geschrieben: 09.02.2026, 18:55 B. ist das gute Zeug :) Weiß nicht, ob man hier Medikamente zum Sterben sagen sollte.
Sag halt.was du meinst
Weiß jemand anderes was er meint?
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
:herz:
Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Im P-Punkte Forum wird auch rege über das Verbot diskutiert. Die meisten gehen von einer Niederlage aus, da dem Gesetzgeber echt viel Spielraum gelassen wird. Nicht schön ist auch dieses Formulierung in einem Urteil aus 2023, was sich auch so im Puppen-Urteil finden könnte:
Je gewichtiger der zu erwartende Schaden für das Kind oder je weitreichender mit einer Beeinträchtigung des Kindeswohls zu rechnen ist, desto geringere Anforderungen müssen an den Grad der Wahrscheinlichkeit gestellt werden, mit der auf eine drohende oder erfolgte Verletzung geschlossen werden kann, und desto weniger belastbar muss die Tatsachengrundlage sein, von der auf die Gefährdung des Kindeswohl geschlossen wird.
- 1 BvR 2345/22 -

Ich empfehle jedem der ohne Puppen nicht glücklich leben kann jetzt seine Auswanderung vorzubereiten, um zügig auf die Entscheidung reagieren zu können und nicht verbittert und voller Panik nach einer Lösung zu suchen.

Tipps für Jüngere:
Ein Auslandsstudium innerhalb von Europa wird über die gesamte Dauer staatlich über BAföG gefördert. Das macht Finnland sehr interessant da EU-Bürger dort kostenlos studieren und Puppen legal und auch von der finnischen Version von "KTW" (Sexpo) verteidigt wird.

Wer aufgrund der drohenden Gefahr eines EU-weiten Puppenverbots die EU verlassen möchte könntr in Taiwan studieren, oder gucken ob er sich für das Gold VISA qualifiziert. Wenn man aktuell viel verdient dann zählt das bereits als Qualifikation. Alternativ einen (1,5 oder 2 Jährigen) University Preparation Course in Japan besuchen und dann eine Ausbildung oder Studium starten.
Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Ich habe den ersten Tipp tatsächlich vor einem Jahr umgesetzt und bin sehr froh darüber. Ich bin Mitte 20 und da bin ich gerne ins kalte Wasser gesprungen. Sollte es nicht klappen dann würde ich im Falle einer negativen Entscheidung nur noch von Bürgergeld in DE leben und gut ist. Mehr hat die Gesellschafft dann nicht von mir verdient.

Wenn jemand auch nach Finnland will dann hier paar Infos:
die Studienplätze werden über ein zentrales Auswahlverfahren (s. Webseite opintopolku) vergeben. Hier muss man ein Test absolvieren. Die Bewerbungsphase ist aber schon zu Ende. Der einfachr Weg den ich auch ging ist auf ser gleichen Webseite nach einer Seperate Application zu suchen. Hier bestimmen die Unis/Hochschulen die eigenen Kritierien. Ausreichend sind hier durchschnittliche Noten, da die Konkurrenz sehr gering ist. Ich hab mich 2x beworben und hab 2x Angebote bekommen.

Studiensprache ist englisch und ihr braucht meist so ein TOEFL iBT Score von 80+ das ist sehr leicht zu bekommen, wenn man im Internet aufgewachsen ist.

Nach dem Studium könnt ihr eine Niederlassungserlaubnis beantragen und seid damit ausländischer Bürger und könnt nicht mehr um Ausreise gebeten werden (außer bei Straftaten). Wer ein simples Leben will kann sich was einfaches zum studieren aussuchen, aber der Arbeitsmarkt und die Lebenserhaltungskosten sind schon angespannt. Jedenfalls besser als stress und Suizid.
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