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.is/vzCzx

Wann werden pädophile Menschen tatsächlich zu Tätern?

Beitrag von .is/vzCzx »

Ein Interview von Matthias Fiedler
13.05.2026, 10.03 Uhr
mit Maus K. Bayer.

SPIEGEL: Herr Beier, wir berichten über einen Segeltrainer aus Hamburg. Er hat jahrelang vorpubertäre Jungen missbraucht. Wie viele Menschen mit einer pädophilen Sexualpräferenz werden tatsächlich straffällig?

Beier: Das ist nicht seriös zu beziffern. Weil wir hier zwei grundsätzlich verschiedene Gruppen betrachten müssen: aus dem Hellfeld und aus dem Dunkelfeld. Im Hellfeld stehen diejenigen, die straffällig geworden und justizbekannt sind. Im Dunkelfeld bewegen sich jene Menschen, die vermeiden wollen, straffällig zu werden. Das meiste passiert im Dunkelfeld und wird Strafverfolgungsbehörden nicht bekannt. Diese Menschen versuchen wir präventiv zu erreichen – mit unserem Beratungsangebot »Kein Täter werden«.

SPIEGEL: Es heißt, bei rund einem Prozent der männlichen Bevölkerung, etwa 350.000 Menschen, besteht eine pädophile oder hebephile Sexualpräferenz, diese Menschen fühlen sich also zu Kindern oder Jugendlichen hingezogen. Das klingt nach einer großen Zahl. Aber nicht alle aus dieser Gruppe werden automatisch zu Tätern?

Beier: Richtig. Die Annahme, dass jemand mit einer pädophilen Neigung zwangsläufig übergriffig wird, ist falsch. Ein erheblicher Teil sexueller Straftaten wird nicht von Menschen mit pädophiler Sexualpräferenz begangen, sondern von Menschen, die situativ handeln, aus einer Gelegenheit heraus, oder weil ganz andere Störungsbilder vorliegen.

SPIEGEL: Der Segeltrainer wusste um seine pädophile Sexualpräferenz mit Ausrichtung auf Jungen, aber er suchte keine therapeutische Hilfe. Erleben Sie das häufig?

Beier: Über diejenigen, die sich nicht melden, wissen wir nichts. Wir wissen aber, dass viele Betroffene große Hemmungen haben, sich zu melden, weil sie fürchten, stigmatisiert zu werden. Sie haben das gesellschaftliche Bild vom »abnormen Monster« verinnerlicht, selbst wenn sie nie übergriffig waren. Das erzeugt Scham, Selbsthass, Geheimhaltung und soziale Isolation. Aber wer sich isoliert, lernt nicht, mit seiner Neigung umzugehen.

SPIEGEL: Aus Angst, dass schon das Reden über die Neigung sie zu Verdächtigen macht?

Beier: Genau. Betroffene berichten immer wieder von diesem inneren Konflikt: Sie wollen Hilfe, aber fürchten, dass allein die Offenbarung negative Konsequenzen hat. Dass jemand die Polizei ruft, obwohl sie sich gar nicht strafbar gemacht haben. Das ist eine zentrale Barriere für Therapie, und damit auch eine vertane Chance, Opfer zu verhindern.

SPIEGEL: Der Segeltrainer behauptete, die Kinder suchten seine Nähe. Alles sei im Einverständnis geschehen. Ist das Täter-Rhetorik, oder was steckt dahinter?

Beier: Das ist vor allem eine massive Wahrnehmungsverzerrung. Die Täter reden sich ein, die Kinder seien an sexuellen Handlungen mit ihnen interessiert, weil das ihre Handlungen legitimiert.

SPIEGEL: Wie entsteht so eine Annahme?

Beier: Der Startpunkt sind immer soziale Beziehungen. Meist sucht sich der Täter Kinder, die aus schwierigen sozialen oder familiären Verhältnissen kommen. Kinder, die nach Halt suchen, nach Aufmerksamkeit. Das erkennen die Täter schnell. Sie machen dann Geschenke, sponsern Ausflüge und bauen Vertrauen auf. Und dann nutzen sie genau das aus.

SPIEGEL: Der Junge, den der Trainer missbraucht hat, fürchtete in der Pubertät, irgendwann selbst zum pädophilen Täter zu werden. Ist das eine typische Sorge von Missbrauchsopfern?

Beier: Sie ist nicht ungewöhnlich. Aber die große Mehrheit der Missbrauchsopfer wird nicht zu Tätern.

SPIEGEL: Der Täter war 19, als er nachweislich zum ersten Mal einen minderjährigen Jungen missbraucht hat. Wenn er damals zu Ihnen gekommen wäre: Was hätten Sie getan?

Beier: Zunächst eine Diagnostik. Mit 16, 17 Jahren zeigt sich die sexuelle Präferenz deutlich in den Masturbationsfantasien. Wir prüfen, ob der Betroffene sich ausschließlich für Kinder und Jugendliche interessiert oder auch für Erwachsene. Und dann arbeiten wir daran, dass sich gefährliche Denkmuster gar nicht erst festsetzen.

SPIEGEL: Wie läuft das ab?

Beier: Wir arbeiten in Gruppen- oder Einzeltherapien mit Risikoszenarien und Rollenspielen. Ein Kind ist freundlich, sucht Nähe, will Anerkennung. Und wer als Erwachsener diese Präferenz hat, muss lernen, das nicht als sexuelles Signal zu deuten.

SPIEGEL: Wie lässt sich dieses Risiko senken?

Beier: Die sexuellen Fantasien selbst können wir niemandem nehmen. Aber das Verlangen nach Nähe, nach echtem Kontakt zu Menschen, das muss woanders gestillt werden: in Beziehungen zu erwachsenen Menschen, die wissen, welches Problem vorliegt. Wer das mit sich allein ausmacht, hat die schlechteste Option gewählt, die es gibt.

SPIEGEL: Aber nur weil man sich der Familie oder guten Freunden anvertraut, verschwindet doch die sexuelle Neigung nicht – zumal das auch viel Überwindung kostet.

Beier: Nein, aber die Sorge, nicht mehr akzeptiert zu werden, wird dadurch meist zerstreut. Der Betroffene weiß dann: Ich bin nicht allein damit. Wenn es eng wird, kann ich jemanden einbeziehen – wie ein Diabetiker, dessen Umfeld über die Erkrankung Bescheid weiß. Das hilft, Risikosituationen zu vermeiden und wenn nötig zu entschärfen.

SPIEGEL: Welche Rolle spielt das berufliche Umfeld?

Beier: Eine große. Wir raten davon ab, sich Jobs zu suchen, in denen Kinder geballt an einem Ort versammelt sind, wie Schulen, Kitas oder Sportvereine. Betroffene müssen ihre Lebensplanung entsprechend anpassen, Risikosituationen erkennen und ihnen aus dem Weg gehen. Medikamente können das unterstützen.

SPIEGEL: Sie meinen Testosteronsenker?

Beier: Ja, antiandrogen wirkende Medikamente dämpfen das Verlangen und erhöhen die Impulskontrolle. Ich empfehle, sie zu nehmen, bevor jemand übergriffig wird oder anfängt, kinderpornografisches Material zu konsumieren.

SPIEGEL: Sie sprachen jüngst von einer »Pandemie« bei Missbrauchsabbildungen im Netz. Was meinen Sie damit?

Beier: Das Internet wird immer mehr zum Übertragungsweg für Missbrauchsabbildungen und macht es Menschen leichter, gezielt nach solchen Inhalten zu suchen. Und was dort kursiert, wird immer extremer. Da werden in Fotos und Videos nicht nur sexuelle Handlungen abgebildet, sondern auch sadistische Szenen mit sehr kleinen Kindern. Und die KI gibt dem Missbrauch eine völlig neue Dimension.

SPIEGEL: Was hat die künstliche Intelligenz verändert?

Beier: Mit ihr ist es ein Leichtes, den Nachbarsjungen in sexuelle Szenarien zu montieren – dazu genügt ein einziges Foto. Die Bilder wirken so echt, dass das Kind freundlich-zugewandt wirkt und den Eindruck erweckt, als wolle es das wirklich. Das verstärkt genau jene Wahrnehmungsverzerrungen, die so gefährlich sind und die auch das Verhalten beeinflussen. So entsteht ein Sog, der Taten begünstigen kann.

SPIEGEL: Wie sehr erschwert diese Schwemme von Bildern und Filmen die Präventionsarbeit?

Beier: Extrem. Das Grundübel ist eine Open-Source-Software namens Stable Diffusion. Der Entwickler hat rund 100 Millionen Euro in diese Technologie investiert. Die Anwendungen, die daraus entstanden sind, bekommt man teils kostenlos, auch zur Herstellung von Missbrauchsabbildungen. Und ob ein Bild echt ist oder gefälscht, sieht man schlicht nicht mehr.

SPIEGEL: Die Behörden sind mit der Verfolgung strafrechtlicher Inhalte im Netz schon jetzt völlig überfordert.

Beier: Man müsste Technik gegen Technik setzen. Es gibt Wege, solche Inhalte auf dem Handy zu blockieren, bevor sie angezeigt werden. Und auch bei der Auswertung von pornografischem Material könnte die KI helfen. Nur verdient man damit kein Geld. Und den politischen Willen, das trotzdem durchzusetzen, den gibt es bisher nur bedingt. Ermutigend ist, dass die Europäische Union angekündigt hat, künftig gegen sexualisierte Deepfakes vorzugehen – vor allem gegen Inhalte, die den Missbrauch von Kindern darstellen.

SPIEGEL: In welchem Alter fangen Sie mit Präventionsarbeit an?

Beier: So früh wie möglich. Seit 2014 haben wir ein Angebot für Jugendliche, weil sich diese sexuelle Neigung meist im Alter von 15, 16 Jahren – entgegen ihrer Hoffnung – als nicht mehr veränderbar erweist. Genau da muss man eingreifen, bevor sich die Person strafbar macht. Fantasie ist nicht gleich Verhalten. Wenn wir die Betroffenen früh erreichen, also bevor sie handeln, schützen wir Kinder und Jugendliche.

SPIEGEL: Das Ziel ist also, Menschen mit pädophiler Neigung anzusprechen, die nicht aktenkundig sind und sich melden, damit sie keine Straftaten begehen.

Beier: Genau. Das gelingt nur mit anonymen Hilfsangeboten und einer Gesprächsführung, die dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen. Sonst steigt der Widerstand und man verliert die Leute wieder an die Geheimhaltung.

SPIEGEL: Wie hoch ist die Rückfallquote, wenn jemand bei Ihnen in Behandlung war?

Beier: Direkte Übergriffe sind nach Therapie äußerst selten. Die Häufigkeit lag bei einer Nachuntersuchung über den Zeitraum von sechs Jahren bei sieben Prozent, das waren zwei Fälle. Viel höher ist die Rückfallquote bei der Nutzung von Missbrauchsabbildungen. Sie liegt trotz intensiver Anstrengungen bei 50 Prozent. Mit Medikamenten sinkt sie nahezu auf null. Allerdings beziehen sich diese Zahlen auf Menschen in Behandlung, nicht auf das eine Prozent aller Betroffenen insgesamt, über die wir noch zu wenig wissen.
"Beier: Leider. Wir entwerten Minderheiten, ganz eindeutig. Und bestürzend ist, dass sich die Mehrheit etwas auf ihre Präferenzstruktur einbildet. So als wäre es eine Leistung, sexuell auf das Gegengeschlecht mit dem erwachsenen Körperschema ausgerichtet zu sein. Das ist absolut lächerlich. "
Diese Zeilen finde ich da nicht.


ps: gruß an ovid
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Namielle
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Re: Wann werden pädophile Menschen tatsächlich zu Tätern?

Beitrag von Namielle »

.is/vzCzx hat geschrieben: 18.05.2026, 19:04 Ein Interview von Matthias Fiedler
13.05.2026, 10.03 Uhr
mit Maus K. Bayer.
Beier: Die sexuellen Fantasien selbst können wir niemandem nehmen. Aber das Verlangen nach Nähe, nach echtem Kontakt zu Menschen, das muss woanders gestillt werden: in Beziehungen zu erwachsenen Menschen, die wissen, welches Problem vorliegt. Wer das mit sich allein ausmacht, hat die schlechteste Option gewählt, die es gibt
Blödsinn.
SPIEGEL: Welche Rolle spielt das berufliche Umfeld?

Beier: Eine große. Wir raten davon ab, sich Jobs zu suchen, in denen Kinder geballt an einem Ort versammelt sind, wie Schulen, Kitas oder Sportvereine. Betroffene müssen ihre Lebensplanung entsprechend anpassen, Risikosituationen erkennen und ihnen aus dem Weg gehen. Medikamente können das unterstützen.
Noch mehr Blödsinn.
Mädchenliebender :herz: | Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.

"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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Mitleser
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Re: Wann werden pädophile Menschen tatsächlich zu Tätern?

Beitrag von Mitleser »

Ja, darüber bin ich auch gestolpert. Bloß keinen Kontakt zu Kindern, das ist gefährlich! Und bloß keine sexuellen Fantasien zulassen, das ist gefährlich! Und erst recht keine KI verwenden, um sexuelle Szenerien zu generieren, das sorgt für Wahrnehmungsverzerrung! Der triebgesteuerte, unkontrollierbare Pädo, der sich seine Welt schönredet und nur das Eine will: Sex mit Kindern!

Klar kann Beier damit für KTW werben, denn wer kann schon ignorieren, dass da draußen eine Gefahr für Kinder existiert? Auch wenn er eingangs einen Anschein von Vernunft gezeigt hat, dass nicht alle Pädos gefährlich seien, und auch längst nicht jeder übergriffig wird. Aber dieses doofe Dunkelfeld, das keiner greifen kann, da muss man doch etwas tun, muss den Trieb mit Medikamenten dämpfen, damit nichts passiert!

Und dann sorgt diese kostenlos verfügbare Software auch noch dafür, dass Bilder generiert werden, die man nicht mehr von echten unterscheiden kann, die es Ermittlern praktisch unmöglich macht, herauszufinden, ob da tatsächlich ein Kind leidet. Das muss verboten werden, Smartphones müssen endlich Filter bekommen, damit dieser Schmutz nicht mehr angezeigt wird! Für die Auswertung bei Ermittlern wäre die KI hingegen gut, nur wolle da keiner Geld investieren...

Verbieten, bestrafen, sperren, fernhalten, Medikamente und Filter einsetzen, etwas anderes fällt der Politik offenbar nicht ein, die bösen Pädos müssen kurz gehalten werden, damit sie ja kein Blut lecken, am besten eingesperrt, mit Medikamenten vollgepumpt, oder wenigstens therapiert, damit sie von den Kindern wegkommen und sich das, was ihnen fehlt, bei Erwachsenen holen, so wie es sich für normale Leute geziemt. :roll:

Vielleicht sollte man mal ganz woanders anfangen, nämlich bei den Kindern, die von ihren Eltern ignoriert, herumgeschubst, emotional misshandelt oder sonstwie vernachlässigt werden, und die so für Pädos eine leichte "Beute" sind, weil sie ein wenig Aufmerksamkeit und Liebe suchen. Vielleicht mal nicht ständig bei KiTas und Schulen, bei Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche sparen, auf die Hilferufe der Einrichtungen hören, die ständig überlastet sind, auch mal die Eltern in die Verantwortung nehmen.

Oder auch mal die KI nutzbringend einsetzen. Für Ermittler ist es erlaubt, KI-generierte Missbrauchsbilder als Mittel zum "Beutefang" in Darknet-Foren einzusetzen. Aber wehe, "Pädokriminelle" nutzen die gleiche Software, um sich wenigstens virtuell eine "heile Welt" zusammenzubauen und evtl. mit Gleichgesinnten zu teilen, die durchaus ein Gewissen haben und echten Kindern keinen Schaden zufügen möchten. Wenn es "zertifizierte" Szenerien gäbe, müsste man auch nicht befürchten, die Ermittlungsbehörden damit zu überlasten.

Wobei die ja ohnehin schon genug damit zu tun haben, Meldungen von Lehrern oder Eltern nachzugehen, wenn die lieben Kleinen ihrer kindlichen Neugier nachgehen und Nacktfotos im Klassenchat oder sonstwo herumschicken. Zwar sind die Kids noch nicht strafmündig, wohl aber die Lehrer und Eltern, wenn sie diese Bilder auf ihren Geräten finden und damit automatisch in den Besitz von Kinderpornografie geraten. Aber nein, das muss ja hart bestraft werden, Kinderschutz geht vor!

Immerhin kann so ein Verfahren mittlerweile wieder eingestellt werden, aber es wird immer noch Zeit und Geld verbrannt, weil solchen Hinweisen immer nachgegangen werden muss. Irgendwo braucht man solche "Ermittlungserfolge" ja auch immer wieder, um die Mär von der ständig steigenden Zahl von KiPos im Netz aufrechtzuhalten, auch wenn mindestens die Hälfte davon von den Kindern selbst hergestellt wird. Klar, da werden auch Aufnahmen ohne Einverständnis gemacht und geteilt, aber vermutlich längst nicht alle, denn die Kids sind halt nicht so asexuell unterwegs, wie es die Erwachsenen gerne hätten...

Nein, Herr Beier, so einfach, wie sich das bei KTW immer darstellt, ist es nicht. Viele von uns haben sich intensiv mit ihrer Neigung auseinandergesetzt und auch ohne therapeutische Hilfe einen zumindest halbwegs würdevollen Lebensweg geschaffen, der Kinder nicht ausschließt, sondern diese vielmehr so einbezieht, dass sie davon sogar profitieren. Wir sind die letzten, die das Handtuch werfen, wenn es darum geht, für Kinder da zu sein, und ihnen den Halt und die Aufmerksamkeit zu geben, die sie brauchen.

Nur die Tatsache, dass man uns trotzdem ständig Steine in den Weg räumt, hält uns davon ab, uns zu offenbaren und um wahre Akzeptanz zu werben. Das Dunkelfeld wird sich also nicht auflösen, und das muss es auch gar nicht. Solche Dinge sind halt privat, und man muss sie nicht in die Weltöffentlichkeit hinausposaunen. Ich zweifele auch nicht an jedem Mann, der auf eine Frau steht, ob er nicht vielleicht doch irgendwelche Hintergedanken hat, und ich zweifele nicht an den Frauen, ob sie Männer nur ausnutzen. Etwas mehr Demut und Respekt würde jeder und jedem gut stehen, und der Glaube an das Gute im Menschen, auch wenn es sich um einen Pädo handelt.
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