Hallo zusammen,
vielleicht kennt ihr das von euch selbst: Wenn ihr irgendwo ein Objekt der Begierde seht, das euren Blick magisch anzieht und euch kaum loslässt? Bei mir war es immer so, dass ich mir größte Mühe gab, möglichst unauffällig einen Blick auf die „Kleinen” zu werfen. Was mir damals wohl nicht klar war: Je mehr ich mich anstrengte, unauffällig zu sein, desto mehr fiel es auf.
Und das brachte hin und wieder auch Probleme mit sich, denn man stand vielleicht auch mal im Fokus der Eltern.
In den letzten Jahren hat sich bei mir einiges geändert, so auch mein Umgang mit solchen Situationen. Wenn ich z. B. in der Stadt ein Mädchen sehe, das mir gefällt – das kommt vor allem im Sommer öfter vor –, dann schaue ich schon länger nicht mehr unauffällig hin.
Ich denke, was anderen vor allem auffällt, ist, wenn man anfängt, nervös zu werden. Wenn man Angst hat, ertappt zu werden. Dann fängt man an, sich anders zu verhalten, und fällt auf.
Jetzt, wo ich nicht mehr versuche, einen heimlichen Blick zu erhaschen, sondern einfach hinsehe und genieße, scheint das kaum jemanden zu stören.
Was ich dazu noch ganz witzig finde, ist, wenn das Mädchen bemerkt, dass ich ihren Anblick genieße. Die Reaktionen darauf sind sehr interessant. Das hängt aber auch vom Alter ab.
Oft bemerken sie es, wenn man sie so ansieht, und können schon erahnen, warum. Dann werden sie entweder sehr nervös (was ich doch auch sehr witzig finde) oder sie lächeln einen auch mal an.
Seit ich ganz entspannt damit umgehe, mache ich die Erfahrung, dass viele Mädchen ab etwa 11 Jahren oft mit einem Lächeln reagieren. Und das erlebe ich doch recht häufig.
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht?
Re: unauffällig auffällig?
mich stört etwas der Begriff "Objekt der Begierde" , Ich nehme an du meinst das auch gar nicht so.
Für mich waren Mädchen nie Objekte. wenn eine meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, war immer erst ein warmes Gefühl der Zuneigung da. Die Fantasie kam erst später dazu.
Das mit dem unauffällig hingucken ist mir aber durchaus vertraut. Das Bedürfnis, sie wieder zusehen, brachte mich z.B. dazu ihr zu folgen, Augenblicke abzupassen, in der ich ihr "zufällig" wieder begegnen konnte. Es ist schwer, mit klopfendem Herzen, gelassen zu wirken. Es ist mir aber immer gelungen, mich selbst zu kontrollieren, halte es aber für denkbar, dass einigen, die zufällig dabei waren, sich gewundert, oder gar Gedanken gemacht haben.
Für mich waren Mädchen nie Objekte. wenn eine meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, war immer erst ein warmes Gefühl der Zuneigung da. Die Fantasie kam erst später dazu.
Das mit dem unauffällig hingucken ist mir aber durchaus vertraut. Das Bedürfnis, sie wieder zusehen, brachte mich z.B. dazu ihr zu folgen, Augenblicke abzupassen, in der ich ihr "zufällig" wieder begegnen konnte. Es ist schwer, mit klopfendem Herzen, gelassen zu wirken. Es ist mir aber immer gelungen, mich selbst zu kontrollieren, halte es aber für denkbar, dass einigen, die zufällig dabei waren, sich gewundert, oder gar Gedanken gemacht haben.
9424APZFS
Re: unauffällig auffällig?
Ich würde sagen: Ja und nein. Es kommt auf die Situation an.Verehrer hat geschrieben: 10.09.2026, 18:26 mich stört etwas der Begriff "Objekt der Begierde" , Ich nehme an du meinst das auch gar nicht so.
Für mich waren Mädchen nie Objekte.
Wenn ich ein Mädchen anschaue, sei es in der Fußgängerzone oder beispielsweise im Schwimmbad, dann ist das zunächst einmal nur etwas Optisches. Ich sehe sie an und genieße den Anblick. Wenn ich mich aber nicht mit ihr unterhalte und sie nicht kenne, dann ist es kaum möglich, ihren Charakter zu begehren oder ihr Wesen zu schätzen. Ich kenne nicht, was hinter dem Optischen steckt. Und in diesen Momenten wird das Mädchen einfach zum „Objekt”. Der Begriff ist blöd, aber in gewisser Weise dann eben auch richtig.
Aber man sollte sie eben nicht als Objekt behandeln. Und da liegt, glaube ich, der große Unterschied.
Das ist bei mir auch oft so: Die Fantasie kam erst später, wenn ich an solche Mädchen zurückgedacht habe.Verehrer hat geschrieben: 10.09.2026, 18:26 wenn eine meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, war immer erst ein warmes Gefühl der Zuneigung da. Die Fantasie kam erst später dazu.
Manchmal war die Fantasie aber auch schon da, während ich noch mit ihnen zu tun hatte.
Aber das war eher selten der Fall.
Das echte Gefühl tritt bei mir allerdings meistens erst auf, wenn ich die Mädchen etwas besser kenne.
Was sich schnell ändert, ist, dass sie vom Objekt zur Person werden. Ein paar kurze Sätze reichen schon aus, dann sind sie eben nicht mehr das Objekt, das nur auf das Körperliche reduziert ist. Aber das warme Gefühl ist dann noch nicht da. Das kommt vielleicht später dazu. So ist das zumindest bei mir.
Genau das meine ich. Dieser Versuch, unauffällig hinzuschauen und sich zu kontrollieren. Ich denke, genau das ist es, wodurch man sich unbewusst so verhält, dass man eben doch auffällt und „verdächtig” wirkt.Verehrer hat geschrieben: 10.09.2026, 18:26 Das mit dem unauffällig hingucken ist mir aber durchaus vertraut. Das Bedürfnis, sie wieder zusehen, brachte mich z.B. dazu ihr zu folgen, Augenblicke abzupassen, in der ich ihr "zufällig" wieder begegnen konnte. Es ist schwer, mit klopfendem Herzen, gelassen zu wirken. Es ist mir aber immer gelungen, mich selbst zu kontrollieren, halte es aber für denkbar, dass einigen, die zufällig dabei waren, sich gewundert, oder gar Gedanken gemacht haben.
Durch meinen Sohn komme ich noch mehr mit Kindern in Kontakt. Auch immer mal wieder mit Mädchen, die mir wirklich gefallen. Ich glaube, dass ich, wenn ich bewusst versuchen würde, möglichst nicht aufzufallen, noch eher auffallen würde, als wenn ich einfach entspannt bleibe. Ich habe mich sogar mal getraut, im Beisein der Mutter mit einem Mädchen (so um die 10 Jahre) ein wenig zu flirten. Das Mädchen war ganz fasziniert davon, und die Mutter schien es eher witzig zu finden, als sich Sorgen zu machen. Wobei ich beim Flirten dann auch nicht übertreibe.
Re: unauffällig auffällig?
diese Objektifizierung fand bei mir in der Fantasie statt, bei erträumten Mädchen. Stand mir eine in Fleisch und Blut gegenüber und ich konnte ihr in die Augen sehen, war ich dazu nicht mehr in der Lage.
9424APZFS
Re: unauffällig auffällig?
Wenn ich mich mit einem Mädchen unterhalte, dann ist sie für mich kein „Objekt” mehr. Es ist dann bei mir auch selten, dass das Kopfkino losläuft. Das passiert nur manchmal, wenn das Mädchen besonders attraktiv ist. Dann kann es schon mal passieren, dass ich während des Gesprächs auch an mehr denke, als mich nur mit ihr zu unterhalten.Verehrer hat geschrieben: 10.09.2026, 20:57 diese Objektifizierung fand bei mir in der Fantasie statt, bei erträumten Mädchen. Stand mir eine in Fleisch und Blut gegenüber und ich konnte ihr in die Augen sehen, war ich dazu nicht mehr in der Lage.
Bei sehr jungen Mädchen denke ich selten wirklich an Sex. Dann schaue ich mir höchstens den Po an, und das war's. Bei älteren sind die Gedanken dann aber manchmal schon konkreter.
Re: unauffällig auffällig?
Kuscheln ist sowieso schöner als "Sex".
Und ich verhalte mich ganz normal gegenüber Mädchen. Namielle Der Kinderfreund
Und ich verhalte mich ganz normal gegenüber Mädchen. Namielle Der Kinderfreund
Mädchenliebender
| Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende