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Namielle
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von Namielle »

Flaubert hat geschrieben: 14.03.2026, 19:51Ich merke immer mehr, dass es Beziehungen zwischen Mädchen und Erwachsenen geben kann und das beide, aber eben auch die Mädchen den Kontakt suchen, und zwar intensiv.
Oh ja, das merke ich auch. :herz:
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Mitleser
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von Mitleser »

Ja, das tun sie, und zwar ganz intensiv und selbstbestimmt. Wenn man so will, "groomen" sie eher uns als umgekehrt. ;) Und natürlich werden wir sie nicht enttäuschen, denn uns liegt genauso viel daran wie ihnen, und beide wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. :)
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Flaubert
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von Flaubert »

Mitleser hat geschrieben: 14.03.2026, 20:19 Ja, das tun sie, und zwar ganz intensiv und selbstbestimmt. Wenn man so will, "groomen" sie eher uns als umgekehrt. ;) Und natürlich werden wir sie nicht enttäuschen, denn uns liegt genauso viel daran wie ihnen, und beide wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. :)
Das ist eine gute Beschreibung. Ich habe eine Woche versucht, die direkte Nähe zu Livia zu vermeiden, um sie zu schützen. Nicht vor mir sondern vor Gerüchten. Vergeblich. Je mehr ich sie gemieden habe, je mehr Anstrengungen hat sie unternommen, um mir nah zu sein.
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Lei, a cui io non rinuncerei
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Luna
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von Luna »

Es gibt tatsächlich in der Literatur positive Erfahrungsberichte bezüglich platonischer und erotischer Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen. Teilweise erkennen sogar Gerichte und Staatsanwaltschaften eine Einvernehmlichkeit an. Die Dunkelziffer muss also viel höher sein, sagt man ja immer. Solange es aber dafür keinen Spielraum in der Strafverfolgung gibt und solange KTW-Sektenspinner immer noch ihr Narrativ von Anti und Pro verbreiten, wird sich daran auch nichts ändern. Kein Kind und kein Pädo ist so dumm und begibt sich in Gefahr um mal aufzuklären, obwohl das mal bitter nötig wäre. Am Ende tritt dann das ein was Mitleser schreibt.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
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naylee
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von naylee »

Flaubert hat geschrieben: 14.03.2026, 20:33
Je mehr ich sie gemieden habe, je mehr Anstrengungen hat sie unternommen, um mir nah zu sein.
So kenne ich das auch. Das wurde mir dann so ausgelegt, dass ich sie irgendwie von mir abhängig gemacht hätte.


Wenn man diese Form der Liebe als toxisch betrachtet, dann stimmt das sogar.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
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Flaubert
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Re: Pädophilie, wie entsteht sie und ist es eine Orientierung

Beitrag von Flaubert »

naylee hat geschrieben: 15.03.2026, 05:00
Flaubert hat geschrieben: 14.03.2026, 20:33
Je mehr ich sie gemieden habe, je mehr Anstrengungen hat sie unternommen, um mir nah zu sein.
So kenne ich das auch. Das wurde mir dann so ausgelegt, dass ich sie irgendwie von mir abhängig gemacht hätte.


Wenn man diese Form der Liebe als toxisch betrachtet, dann stimmt das sogar.
Schon traurig, dass ausgerechnet unsere Form der Liebe toxisch sein soll. Wie viele Fälle von wirklicher toxischer Liebe gibt es, wo beide Partner Erwachsen sind und es systematische Ausnutzung, Bedrohung, Misshandlung etc. gibt?
Ich will jetzt nicht behaupten, dass es nicht auch "böse" Pädos geben kann. Natürlich, wie es eben auch bei jeder anderen Orientierung schlechte Menschen gibt. Aber gerade wir, die wir sehr stark auf die Bedürfnisse von Kindern eingehen.
Und - schafft nicht jede Form der Liebe eine gewisse "Abhängigkeit"? Es gibt Studien, die belegen, dass das Gehirn eines frisch Verliebten mit Menschen zu vergleichen ist, die Drogen konsumiert haben. Und dass Liebeskummer wie Entzug ist...
Insofern. Was soll hier anders sein? In jeder Beziehung versuche ich doch durch mein Verhalten zu erreichen, dass die geliebte Person a) sich wirklich geliebt und besonders fühlt
und b) auch mich weiterhin liebt.
Aber klar, bei uns nennt man das "toxisch", weil unsere Beziehungen ja asymmetrisch sein sollen und wir schon allein deshalb manipulieren. :evil: :| :roll:
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