- kafka
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Wenn sie die richtige Stoßrichtung besitzen, schon. Das ist wiederum natürlich oftmals leider nicht der Fall.
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Mehr bringen würde es meiner Meinung nach, wenn Kinder mehr als aktive, ernstzunehmende Akteure und Gestalter unserer Welt in positiven Kontexten gezeigt werden, als in passiven, mitleidserregenden, ohnmachtsvollen Situationen.
Ansonsten bewirken ja Kinderopferfilme eher, dass sie wahrgenommen werden als schwach, ohnmächtig, passiv, unmündig und ihnen wird somit der Bewegungs- und Aktionsraum eingegrenzt und diktiert. Das halte ich für eine schlechte Tendenz.
Wider der generationalen Ordnung!
Ansonsten bewirken ja Kinderopferfilme eher, dass sie wahrgenommen werden als schwach, ohnmächtig, passiv, unmündig und ihnen wird somit der Bewegungs- und Aktionsraum eingegrenzt und diktiert. Das halte ich für eine schlechte Tendenz.
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- kafka
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Du hast natürlich Recht, Filme, die Kinder bloß als passive Wesen zeigen, sind nicht gut, aber gibt es nicht auch Opferfilme, die Kinder als handelnde Individuen zeigen? Es ist doch gerade interessant, wenn Kinder sich dann im Verlauf dieser Filme selbst und ohne die Hilfe Erwachsener aus der Opferrolle befreien. So "Emil und die Detektive"-Style halt.

Es gibt Speziesismus, Heightism und Sexismus. Wieso nicht auch Generationismus?Ovid hat geschrieben:Wider der generationalen Ordnung!
- Madicken
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Dem (von Dir gemeintem)Ovid hat geschrieben:Wider der generationalen Ordnung!
"Wider der intergenerationellen UNordnung" ???
"Wer zeigt ein Kind, so wie es steht ? Wer stellt es ins Gestirn und giebt das Maß des Abstand ihm in die Hand ?
(R.M. Rilke)
“We are all born sexual creatures, thank God, but it's a pity so many people despise and crush this natural gift.”
(Marilyn Monroe)
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Das sind Kinder als Helden! Ja, sowas gefällt mir. Wo siehst du sie da als Opfer? Maximal temporär und situationsbezogen, aber insgesamt?kafka hat geschrieben: Es ist doch gerade interessant, wenn Kinder sich dann im Verlauf dieser Filme selbst und ohne die Hilfe Erwachsener aus der Opferrolle befreien. So "Emil und die Detektive"-Style halt.
Kenne ich nicht.Madicken hat geschrieben: "Wider der intergenerationellen UNordnung" ???
- kafka
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Zum einen gibt es bei solchen Geschichten meist eine tatsächlich tempräre Opferposition, die erst Anlass für die Geschichte ist. Hier werden dem Emil Tischbein beispielsweise die 140 Mark geklaut.Ovid hat geschrieben:Ja, sowas gefällt mir. Wo siehst du sie da als Opfer? Maximal temporär und situationsbezogen, aber insgesamt?
Darüber hinaus wird zum anderen aber auch gezeigt, wie die Kinder allgemein von der Gesellschaft diskriminiert werden. In den Geschichten müssen die Kinder dieser Diskriminierung dann durch Einfallsreichtum begnegen. Sich zum Beispiel irgendwo hineinschleichen, wo nur Erwachsene Zutritt haben, oder Erwachsene überzeugen, die sie nicht ernst nehmen, da sie Kinder sind.
Das ist dann schon eine allgemeine Opferrolle, die dargestellt wird.
Zuletzt geändert von kafka am 27.01.2013, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Hab`diesmal nur drei Sekunden gebraucht, um es zu kapieren.Ovid hat geschrieben:Kenne ich nicht.
(Bist Du stolz auf mich ?)
Glückwunsch, übrigens
"Wer zeigt ein Kind, so wie es steht ? Wer stellt es ins Gestirn und giebt das Maß des Abstand ihm in die Hand ?
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Madicken, du darfst nicht immer so knapp nach mir posten. Dann habe ich nämlich keine Zeit mehr, meine Beiträge unbemerkt zu korrigieren. 
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Ja, das würde ich eben nicht Kinderopferfilm nennen. Es ist das Gegenteil davon. Es ist die Emanzipation aus dieser Opferrolle, gegen die generationale Ordnung, für mehr Selbstbestimmung.kafka hat geschrieben: In den Geschichten müssen die Kinder dieser Diskriminierung dann durch Einfallsreichtum begnegen. Sich zum Beispiel irgendwo hineinschleichen, wo nur Erwachsene Zutritt haben, oder Erwachsene überzeugen, die sie nicht ernst nehmen, da sie Kinder sind.
Operation Zucker ist allerdings zu 95% ein Kinderopferfilm. Nur vereinzelt beweist der Junge beispielsweise Mut, rennt Weg, sorgt sich um Fee - alles vergeblich, zuletzt landet er auf dem Strich und Fee wird erneut entführt.
In den Filmen, die du beschreibst, sind diese Elemente zu umgekehrten Anteilen vorhanden und der Ausgang für die Kinder eher positiv.
Bin ich doch gern.Madicken hat geschrieben:(Bist Du stolz auf mich ?)]
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Tja, also wieder einmal eine Frage des Vokabulars.Ovid hat geschrieben:Ja, das würde ich eben nicht Kinderopferfilm nennen.
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Ernsthaft. Du würdest solche Filme ohne Bedenken Kinderopferfilme nennen, weil es diese Filme deiner Meinung nach richtig charakterisiert?
Ist die Bezeichnung kleine Helden nicht viel treffender?
Ist die Bezeichnung kleine Helden nicht viel treffender?
- kafka
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Klar, "kleine Helden" trifft besser, aber das bedeutet ja nicht automatisch, dass es sich nicht mehr um einen "Kinderopferfilm" handelt, denn die beiden Kategorien schließen sich ja nicht aus.
Sagst du also, dass Filme der Kategorie "Kinderopferfilme" blöd sind, widerspreche ich dem und fordere, dass es beschränkt wird auf die Filme, die Kinder tatsächlich gleichzeitug auch in einer passiven Rolle zeigen.
Naja, Haarspalterei halt.
Sagst du also, dass Filme der Kategorie "Kinderopferfilme" blöd sind, widerspreche ich dem und fordere, dass es beschränkt wird auf die Filme, die Kinder tatsächlich gleichzeitug auch in einer passiven Rolle zeigen.
Naja, Haarspalterei halt.
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Um noch einmal auf den Tatort "Melinda" von gestern zurück zu kommen. Diese Kritik hier trifft es so ziemlich genau:
Eigentlich ist es ja die Schuld der Kollegen aus Münster. Thiel und Boerne, diese humoristischen Spaß-Ermittler mit den Traum-Einschaltquoten, wecken natürlich Begehrlichkeiten. Auch beim Saarländischen Rundfunk, der vor ein paar Monaten sein gut eingespieltes „Tatort“-Duo Gregor Weber und Maximilian Brückner schasste. Die beiden waren dem SR zu aufmüpfig geworden, wollten bei den Drehbüchern mitreden, verlangten mehr Krimi an der Saar, mehr Sozialkritik im Dibbelabbes-Land.
Ein paar Redakteure fühlten sich auf den Schlips getreten. Sie wollten etwas anderes, etwas mit Humor. Wie es eben die Münsteraner ab und an hinkriegen. Was in der westfälischen Provinz funktioniert, muss auch hart an der französischen Grenze gehen, dachten sie. Tut es aber nicht, wie dieser völlig missglückte Einstand des neuen Ermittlers Devid Striesow bewies.
Nein, an Striesow selbst lag es nicht, dass „Melinda“ in die Hose ging. Der Mann ist über jeden Zweifel erhaben, ein klasse Schauspieler, ein Komödiant vor dem Herrn, aber in diesem Fall leider nur ein Rädchen in einer Mechanik, bei der es von vorne bis hinten klemmte. Lars Montag und Dirk Kämper haben Striesow in eine Rolle gezwängt, die einfach nicht passt. Sein Kommissar Jens Stellbrink ist eine Witzfigur in Wickelhosen, ein Yogibär mit rostrotem Mofa und seltsamen Tagträumen, die zu allem Überfluss auch noch Teil der Ermittlungen werden.
Seiner Kollegin Marx (Elisabeth Brück), einem kickboxenden Lara-Croft-Verschnitt mit Fußball-Wimpel über dem Schreibtisch, riet der Neue, endlich den Stock aus dem Allerwertesten zu nehmen. Klar, einer wie Stellbrink hat leicht reden, wohnt in einer ausrangierten Wetterstation, hisst jeden Morgen die versiffte Unterhose am Fahnenmast und spazierte auf der Jagd nach einer Klobürste mit grenzdebilem Kiffergrinsen und Riesen-Kopfhörern über den Ohrmuscheln durch den Baumarkt.
Dort lief dem Witz-Kommissar ein Mädchen aus Nordafrika in die Arme. Die Kleine wurde von schießwütigen Drogendealern mit Diplomatenstatus gejagt. Stellbrink flüchtete mit ihr in einen vergessenen Abenteuerpark, versteckte sich hinter Zwergen und in einem Miniatur-Petersdom, den die kleine Melinda für ein Märchenschloss hielt. Dieses Katz- und Maus-Spiel à la Momo im Märchenwald war hübsch gefilmt, aber wohl mit das Dämlichste, was der Zuschauer in den vergangenen Jahren in einem „Tatort“ vorgesetzt bekam.
Schlimmer noch: Ein Hauch von Rassismus wehte durch diesen dilettantischen Krimi-Stadl. Die beständig arabisch babbelnden Verfolger waren nicht mehr als Knallchargen mit rollenden Augen und kriminellem Elan. Political Correctness hin oder her - „Melinda“ (Regie: Hannu Salonen) ließ keine Klischee, keine Stereotypen aus.
Erstaunlich, dass bei der Abnahme des Films keinem Redakteur aufgefallen sein soll, auf welch schmalem Grat dieser „Tatort“ balanciert. Welche politische Naivität ist am Werk, wenn ein Drehbuch Araber ausschließlich als tumbe, mordende Kasperlpuppen und Drogenschmuggler zeichnet!
Am Ende jagte der Araber-Clan mit Melinda über die Grenze nach Frankreich. Stellbrink und Marx hetzten zu Fuß hinterher, wurden von französischen Gendarmen gestoppt. Schon peinlich, nicht zu wissen, dass es ein Schengen-Abkommen gibt, dass Grenzkontrollen zwischen Frankreich und Deutschland seit Jahren abgeschafft sind. Genauso peinlich wie dieser „Tatort“, der viel wollte, bei dem aber kaum etwas stimmte.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/kultur/fernsehe ... 30282.html
Noch deutlicher die Kritik aus der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m ... 36339.html
Nun, es ist ja bekannt, dass so ziemlich fast alle Tatort-Folgen sich kaum an der Realität orientieren. Deshalb sollte man das auch nicht zu sehr überbewerten. Unterhaltsam war dieser trotzdem irgendwie. Geschickt haben die Autoren die zugegebenermaßen reichlich überzogenen Charaktere in den Erzählstrang eingebaut. Klar, hier hat man sich weitgehend an den Ermittler-Kollegen Thiel und Boerne orientiert, die ja nicht umsonst Einschaltquoten haben.
Fazinierend und rührend zugleich aber vor allem die Konstellation aus "der Komissar und das Mädchen", welche diese Folge, trotz aller Kritik, dennoch irgendwie sehenswert machte!
Eigentlich ist es ja die Schuld der Kollegen aus Münster. Thiel und Boerne, diese humoristischen Spaß-Ermittler mit den Traum-Einschaltquoten, wecken natürlich Begehrlichkeiten. Auch beim Saarländischen Rundfunk, der vor ein paar Monaten sein gut eingespieltes „Tatort“-Duo Gregor Weber und Maximilian Brückner schasste. Die beiden waren dem SR zu aufmüpfig geworden, wollten bei den Drehbüchern mitreden, verlangten mehr Krimi an der Saar, mehr Sozialkritik im Dibbelabbes-Land.
Ein paar Redakteure fühlten sich auf den Schlips getreten. Sie wollten etwas anderes, etwas mit Humor. Wie es eben die Münsteraner ab und an hinkriegen. Was in der westfälischen Provinz funktioniert, muss auch hart an der französischen Grenze gehen, dachten sie. Tut es aber nicht, wie dieser völlig missglückte Einstand des neuen Ermittlers Devid Striesow bewies.
Nein, an Striesow selbst lag es nicht, dass „Melinda“ in die Hose ging. Der Mann ist über jeden Zweifel erhaben, ein klasse Schauspieler, ein Komödiant vor dem Herrn, aber in diesem Fall leider nur ein Rädchen in einer Mechanik, bei der es von vorne bis hinten klemmte. Lars Montag und Dirk Kämper haben Striesow in eine Rolle gezwängt, die einfach nicht passt. Sein Kommissar Jens Stellbrink ist eine Witzfigur in Wickelhosen, ein Yogibär mit rostrotem Mofa und seltsamen Tagträumen, die zu allem Überfluss auch noch Teil der Ermittlungen werden.
Seiner Kollegin Marx (Elisabeth Brück), einem kickboxenden Lara-Croft-Verschnitt mit Fußball-Wimpel über dem Schreibtisch, riet der Neue, endlich den Stock aus dem Allerwertesten zu nehmen. Klar, einer wie Stellbrink hat leicht reden, wohnt in einer ausrangierten Wetterstation, hisst jeden Morgen die versiffte Unterhose am Fahnenmast und spazierte auf der Jagd nach einer Klobürste mit grenzdebilem Kiffergrinsen und Riesen-Kopfhörern über den Ohrmuscheln durch den Baumarkt.
Dort lief dem Witz-Kommissar ein Mädchen aus Nordafrika in die Arme. Die Kleine wurde von schießwütigen Drogendealern mit Diplomatenstatus gejagt. Stellbrink flüchtete mit ihr in einen vergessenen Abenteuerpark, versteckte sich hinter Zwergen und in einem Miniatur-Petersdom, den die kleine Melinda für ein Märchenschloss hielt. Dieses Katz- und Maus-Spiel à la Momo im Märchenwald war hübsch gefilmt, aber wohl mit das Dämlichste, was der Zuschauer in den vergangenen Jahren in einem „Tatort“ vorgesetzt bekam.
Schlimmer noch: Ein Hauch von Rassismus wehte durch diesen dilettantischen Krimi-Stadl. Die beständig arabisch babbelnden Verfolger waren nicht mehr als Knallchargen mit rollenden Augen und kriminellem Elan. Political Correctness hin oder her - „Melinda“ (Regie: Hannu Salonen) ließ keine Klischee, keine Stereotypen aus.
Erstaunlich, dass bei der Abnahme des Films keinem Redakteur aufgefallen sein soll, auf welch schmalem Grat dieser „Tatort“ balanciert. Welche politische Naivität ist am Werk, wenn ein Drehbuch Araber ausschließlich als tumbe, mordende Kasperlpuppen und Drogenschmuggler zeichnet!
Am Ende jagte der Araber-Clan mit Melinda über die Grenze nach Frankreich. Stellbrink und Marx hetzten zu Fuß hinterher, wurden von französischen Gendarmen gestoppt. Schon peinlich, nicht zu wissen, dass es ein Schengen-Abkommen gibt, dass Grenzkontrollen zwischen Frankreich und Deutschland seit Jahren abgeschafft sind. Genauso peinlich wie dieser „Tatort“, der viel wollte, bei dem aber kaum etwas stimmte.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/kultur/fernsehe ... 30282.html
Noch deutlicher die Kritik aus der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m ... 36339.html
Nun, es ist ja bekannt, dass so ziemlich fast alle Tatort-Folgen sich kaum an der Realität orientieren. Deshalb sollte man das auch nicht zu sehr überbewerten. Unterhaltsam war dieser trotzdem irgendwie. Geschickt haben die Autoren die zugegebenermaßen reichlich überzogenen Charaktere in den Erzählstrang eingebaut. Klar, hier hat man sich weitgehend an den Ermittler-Kollegen Thiel und Boerne orientiert, die ja nicht umsonst Einschaltquoten haben.
Fazinierend und rührend zugleich aber vor allem die Konstellation aus "der Komissar und das Mädchen", welche diese Folge, trotz aller Kritik, dennoch irgendwie sehenswert machte!
In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden.
Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.
(Peter Rosegger)
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Hey Nemo!
Du bist doch auch nicht besser als die anderen!
Hey, gib´s doch zu, dass du auf die kleine Melinda stehst,
und alles ist gut!
Ich stehe ja auch auf sie!
Würde das aber nie sagen, sondern sie nur
das professionell fühlen lassen!
Ganz im Gegenteil von Brüderle:
Der hat´s verbal schon vertickt!
Hey Melinda...
Du bist doch auch nicht besser als die anderen!
Hey, gib´s doch zu, dass du auf die kleine Melinda stehst,
und alles ist gut!
Ich stehe ja auch auf sie!
Würde das aber nie sagen, sondern sie nur
das professionell fühlen lassen!
Ganz im Gegenteil von Brüderle:
Der hat´s verbal schon vertickt!
Hey Melinda...
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
BZ und FAZ sollten mal die Stöcke aus ihren Ärschen entfernen.