Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Heute, Freitag, 22. März, ab 20.15 Uhr
Fish Tank
Pressetext:
Die 15-jährige Schulabbrecherin Mia hat eine große Klappe, und wenn ihr jemand dumm kommt, dann knallt es. Mit ihrer alleinerziehenden Mutter und einer vorlauten kleinen Schwester lebt sie in einer Arbeitersiedlung im Osten Englands. Die Freizeit verbringt sie meist alleine in einer leerstehenden Wohnung, wo sie eifrig Tanzschritte übt, denn Mia träumt von einer Karriere als Breakdancerin für TV-Videos. Der neue Freund ihrer Mutter stärkt die Pubertierende in ihren künstlerischen Ambitionen. Es dauert nicht lange, bis der vaterlos aufgewachsene Teenager seinem virilen Charme verfällt. Die 15-jährige Mia (Katie Jarvis) lebt in einer Sozialbau-Siedlung an der Ostküste Englands. In letzter Zeit geht es bei ihr nur noch begab. Gerade ist der rebellische Teenager von der Schule geflogen, die beste Freundin kehrt ihr den Rücken, und ihre vorlaute kleine Schwester Tyler (Rebecca Griffiths) nervt ohne Ende. Und dann erfährt Mia von ihrer Rabenmutter Joanne (Kierston Wareing) auch noch, dass die sie eigentlich abtreiben wollte: "Ich hatte schon einen Termin." Aus Frust lässt Mia sich immer häufiger volllaufen. Genug Fusel bleibt bei den ausgelassenen Partys ihrer Mutter immer übrig. Nur wenn sie in einer leer stehenden Wohnung ganz für sich alleine Breakdance-Schritte übt, kann Mia durchatmen. Ein Lichtblick ist auch Connor (Michael Fassbender), der neue Freund ihrer Mutter. Er sieht blendend aus, hat einen festen Job im Baumarkt und ermuntert Mia, mit einem selbst gedrehten Video an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Bei einem gemeinsamen Ausflug ins Grüne kommt sogar ein Anflug familiärer Wärme auf. Doch unversehens fällt Connor aus der Rolle: Er schläft mit dem emotional ausgehungerten Mädchen und macht sich daraufhin aus dem Staub. Mia spürt ihn auf und findet zu ihrer Bestürzung heraus, dass er bereits eine Ehefrau und eine kleine Tochter hat. Das Mädchen bekommt Mias ganzen Zorn zu spüren.
Ich weiss, wir hatten das hier schonmal, aber ich möchte gerne noch einmal auf die Taylor hinweisen.... die is wirklich super!!!
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
asGL
Fish Tank
Pressetext:
Die 15-jährige Schulabbrecherin Mia hat eine große Klappe, und wenn ihr jemand dumm kommt, dann knallt es. Mit ihrer alleinerziehenden Mutter und einer vorlauten kleinen Schwester lebt sie in einer Arbeitersiedlung im Osten Englands. Die Freizeit verbringt sie meist alleine in einer leerstehenden Wohnung, wo sie eifrig Tanzschritte übt, denn Mia träumt von einer Karriere als Breakdancerin für TV-Videos. Der neue Freund ihrer Mutter stärkt die Pubertierende in ihren künstlerischen Ambitionen. Es dauert nicht lange, bis der vaterlos aufgewachsene Teenager seinem virilen Charme verfällt. Die 15-jährige Mia (Katie Jarvis) lebt in einer Sozialbau-Siedlung an der Ostküste Englands. In letzter Zeit geht es bei ihr nur noch begab. Gerade ist der rebellische Teenager von der Schule geflogen, die beste Freundin kehrt ihr den Rücken, und ihre vorlaute kleine Schwester Tyler (Rebecca Griffiths) nervt ohne Ende. Und dann erfährt Mia von ihrer Rabenmutter Joanne (Kierston Wareing) auch noch, dass die sie eigentlich abtreiben wollte: "Ich hatte schon einen Termin." Aus Frust lässt Mia sich immer häufiger volllaufen. Genug Fusel bleibt bei den ausgelassenen Partys ihrer Mutter immer übrig. Nur wenn sie in einer leer stehenden Wohnung ganz für sich alleine Breakdance-Schritte übt, kann Mia durchatmen. Ein Lichtblick ist auch Connor (Michael Fassbender), der neue Freund ihrer Mutter. Er sieht blendend aus, hat einen festen Job im Baumarkt und ermuntert Mia, mit einem selbst gedrehten Video an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Bei einem gemeinsamen Ausflug ins Grüne kommt sogar ein Anflug familiärer Wärme auf. Doch unversehens fällt Connor aus der Rolle: Er schläft mit dem emotional ausgehungerten Mädchen und macht sich daraufhin aus dem Staub. Mia spürt ihn auf und findet zu ihrer Bestürzung heraus, dass er bereits eine Ehefrau und eine kleine Tochter hat. Das Mädchen bekommt Mias ganzen Zorn zu spüren.
Ich weiss, wir hatten das hier schonmal, aber ich möchte gerne noch einmal auf die Taylor hinweisen.... die is wirklich super!!!
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
asGL
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
23. März 2013, ab 1.30 Uhr, mdr
Tanzmäuse (Kurzfilm, D 2005)
Die zehnjährige Katharina soll bei einem Kulturwettbewerb der Schule tanzen. Als sie ihre Freundin Alina überredet, ihr zur Seite zu stehen, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Wären da nicht der große Bruder, Bandsalat und die Angst, die hohen Erwartungen der anderen zu enttäuschen. Der Film erzählt vom Beginn einer echten Freundschaft in einer Zeit, in der es vor allem darum ging, den Schein zu wahren.
Ach ja, wem die Katharina irgendwie bekannt vorkommen sollte, das ist die Tochter von Claudia Schmutzler, die viele als Tochter der Go Trabi-Serie kennen mit Vornamen Charley. Ihre Freundin wird gespielt von Lisa-Marie Müllenberg.
Liebe Grüße
asGL
Tanzmäuse (Kurzfilm, D 2005)
Die zehnjährige Katharina soll bei einem Kulturwettbewerb der Schule tanzen. Als sie ihre Freundin Alina überredet, ihr zur Seite zu stehen, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Wären da nicht der große Bruder, Bandsalat und die Angst, die hohen Erwartungen der anderen zu enttäuschen. Der Film erzählt vom Beginn einer echten Freundschaft in einer Zeit, in der es vor allem darum ging, den Schein zu wahren.
Ach ja, wem die Katharina irgendwie bekannt vorkommen sollte, das ist die Tochter von Claudia Schmutzler, die viele als Tochter der Go Trabi-Serie kennen mit Vornamen Charley. Ihre Freundin wird gespielt von Lisa-Marie Müllenberg.
Liebe Grüße
asGL
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Samstag, 23. März, ab 20.15 Uhr, wdr:
Die Gipfelstürmerin (D 2007)
Ganz nette, bissel seichtes Familienfilmchen mit der Thekla-Carola Wied und 2 echt guten "Ministars": Lea Kurka, hier schon 15, hatte vor Jahren in "Nirgendwo in Afrika" ihren Glanzauftritt. Kimberly Colditz als Paula (11) ist herzallerliebst.
Hier gibts paar Filmfotos und weitere Infos: http://kidsclub.de/die-gipfelsturmerin/
Viel Spass beim Gucken und liebe Grüße
asGL
Die Gipfelstürmerin (D 2007)
Ganz nette, bissel seichtes Familienfilmchen mit der Thekla-Carola Wied und 2 echt guten "Ministars": Lea Kurka, hier schon 15, hatte vor Jahren in "Nirgendwo in Afrika" ihren Glanzauftritt. Kimberly Colditz als Paula (11) ist herzallerliebst.
Hier gibts paar Filmfotos und weitere Infos: http://kidsclub.de/die-gipfelsturmerin/
Viel Spass beim Gucken und liebe Grüße
asGL
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
heute · So, 24. Mrz · 01:15-02:35 · HR
Polizeiruf 110: Traum des Vergessens (DDR 1985)
Ein kleines Mädchen dreht den Gashahn auf - als Protest gegen die Scheidungsabsichten ihrer Eltern. Sie überlebt, doch ihr kleiner Bruder stirbt durch die Gasvergiftung. Die Polizei zieht einen Psychologen hinzu. Der versucht, die Hintergründe des Dramas aufzudecken.
Die Karin wird gespielt von der damals 7jährigen Doris Otto-Franke, die später noch in einigen Nebenrollen u.a. im Polizeiruf mitspielte. Übrigens einer der wenigen noch gesendeten Filme, in der sich ein kleines Mädchen nackt ausziehen darf (ach ja, und keinen Schlüpfer unterm Nachthemd tragen muß!).
Liebe Grüße
asGL
Polizeiruf 110: Traum des Vergessens (DDR 1985)
Ein kleines Mädchen dreht den Gashahn auf - als Protest gegen die Scheidungsabsichten ihrer Eltern. Sie überlebt, doch ihr kleiner Bruder stirbt durch die Gasvergiftung. Die Polizei zieht einen Psychologen hinzu. Der versucht, die Hintergründe des Dramas aufzudecken.
Die Karin wird gespielt von der damals 7jährigen Doris Otto-Franke, die später noch in einigen Nebenrollen u.a. im Polizeiruf mitspielte. Übrigens einer der wenigen noch gesendeten Filme, in der sich ein kleines Mädchen nackt ausziehen darf (ach ja, und keinen Schlüpfer unterm Nachthemd tragen muß!).
Liebe Grüße
asGL
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Leider hab ich die Doku vorher noch nicht gesehen, ich denke aber, das wird bestimmt interessant:
heute (26. März 2013) ab 22.05 Uhr, mdr
Früher war ich Filmkind
Die DEFA und ihre jüngsten Darsteller
Beschreibung (Quelle: mdr.de):
Wer kennt sie nicht: die großen DEFA-Kinder- und Märchenfilme wie "Der kleine Muck", "Das kalte Herz" oder "Alfons Zitterbacke"? In Ost und West haben sie sich ein großes Publikum und eine treue Fangemeinde erobert. Ihre jungen Hauptdarsteller wurden nicht als Stars gefeiert, auch nicht immer wieder neu besetzt. Aber die oft einzigartigen Leistungen der Kinderdarsteller haben sich bei den Zuschauern tief eingeprägt. Der Journalist und Filmautor Knut Elstermann hat einige der einstigen Filmkinder aufgesucht, befragt und mit der Kamera beobachtet. Ausschnitte aus ihren DEFA-Filmen und Bilder von den Dreharbeiten erlauben einen Blick hinter die Kulissen der einstigen DEFA-Kinderfilmwerkstätten und eines unvergessenen Stücks Filmgeschichte.
Über den gesamten Zeitraum der DEFA-Geschichte gab es herausragende Produktionen für Kinder, Filme, die ihre Zuschauer ernst nahmen, die sich ehrlich mit den Sorgen und Nöten der jüngsten Kinogänger auseinander setzten. Regisseure wie Hermann Zschoche, Helmut Dzuiba und Rolf Losansky haben kontinuierlich für Kinder gearbeitet und einige Filme geschaffen, die weit über den Alltag der DDR hinaus Bedeutung haben. Sie konservieren zum einen das Leben in diesem verschwundenen Land, das sie aus einer ganz besonderen, nämlich der kindlichen und damit häufig eher "ideologiefreien" Sicht zeigen. Zum anderen werden in ihnen allgemeingültige Konflikte und Sorgen verhandelt. Akribisch achtete man bei der DEFA darauf, keine "Kinderstars" zu etablieren. Die Filmarbeit sollte die jungen Darsteller nicht "verbiegen" und die Regisseure wollten keine "kleinen Schauspieler", sondern Kinder, die einfach sie selbst sein konnten.
Liebe Grüße
asGL#
heute (26. März 2013) ab 22.05 Uhr, mdr
Früher war ich Filmkind
Die DEFA und ihre jüngsten Darsteller
Beschreibung (Quelle: mdr.de):
Wer kennt sie nicht: die großen DEFA-Kinder- und Märchenfilme wie "Der kleine Muck", "Das kalte Herz" oder "Alfons Zitterbacke"? In Ost und West haben sie sich ein großes Publikum und eine treue Fangemeinde erobert. Ihre jungen Hauptdarsteller wurden nicht als Stars gefeiert, auch nicht immer wieder neu besetzt. Aber die oft einzigartigen Leistungen der Kinderdarsteller haben sich bei den Zuschauern tief eingeprägt. Der Journalist und Filmautor Knut Elstermann hat einige der einstigen Filmkinder aufgesucht, befragt und mit der Kamera beobachtet. Ausschnitte aus ihren DEFA-Filmen und Bilder von den Dreharbeiten erlauben einen Blick hinter die Kulissen der einstigen DEFA-Kinderfilmwerkstätten und eines unvergessenen Stücks Filmgeschichte.
Über den gesamten Zeitraum der DEFA-Geschichte gab es herausragende Produktionen für Kinder, Filme, die ihre Zuschauer ernst nahmen, die sich ehrlich mit den Sorgen und Nöten der jüngsten Kinogänger auseinander setzten. Regisseure wie Hermann Zschoche, Helmut Dzuiba und Rolf Losansky haben kontinuierlich für Kinder gearbeitet und einige Filme geschaffen, die weit über den Alltag der DDR hinaus Bedeutung haben. Sie konservieren zum einen das Leben in diesem verschwundenen Land, das sie aus einer ganz besonderen, nämlich der kindlichen und damit häufig eher "ideologiefreien" Sicht zeigen. Zum anderen werden in ihnen allgemeingültige Konflikte und Sorgen verhandelt. Akribisch achtete man bei der DEFA darauf, keine "Kinderstars" zu etablieren. Die Filmarbeit sollte die jungen Darsteller nicht "verbiegen" und die Regisseure wollten keine "kleinen Schauspieler", sondern Kinder, die einfach sie selbst sein konnten.
Liebe Grüße
asGL#
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Interessant und neue Info für mich: Die Gritta ist die Tochter der Bürgerrechtlerin Freia KLIER ... schon interessant, wie viele Regime-Gegner damals mit Filmrollen befriedigt wurden.
Interessante Schauspielerinnen, die in dieser Doku erwähnt wurden:
Petra Lämmel - Sabine Kleist, 7 Jahre (da krieg ich heute noch Gänsehaut)
Nadja Klier - Gritta vom Rattenschloss (damals 12 Jahre alt)
(Nadja fotografiert als "Standfotografin" heute noch bei guten Kinderfilmen)
Wird Zeit, wieder mal einen Kinderfilm-Tread aufzumachen.
Liebe Grüße
asGL
Interessante Schauspielerinnen, die in dieser Doku erwähnt wurden:
Petra Lämmel - Sabine Kleist, 7 Jahre (da krieg ich heute noch Gänsehaut)
Nadja Klier - Gritta vom Rattenschloss (damals 12 Jahre alt)
(Nadja fotografiert als "Standfotografin" heute noch bei guten Kinderfilmen)
Wird Zeit, wieder mal einen Kinderfilm-Tread aufzumachen.
Liebe Grüße
asGL
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Wird Zeit sich mal nen Festplatten-Recorder zu kaufen, ich seh so gut wie nie Fern, aber das ein oder andere was im TV kommt ist ja doch lohnenswert...
Welcher Verstand oder Sinn ist ihnen denn zu eigen?
Sie verlassen sich auf die Volkssänger und nehmen die Masse zum Lehrer.
Denn sie wissen nicht, dass die meisten schlecht, wenige aber gut sind.
Heraklit
Sie verlassen sich auf die Volkssänger und nehmen die Masse zum Lehrer.
Denn sie wissen nicht, dass die meisten schlecht, wenige aber gut sind.
Heraklit
Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen
Oder man spricht sich endlich mal untereinander ab... müssen ja nicht 1000 Leute ein und denselben Film aufnehmen.
Liebe Grüße
asGL
Liebe Grüße
asGL
Das P-Osterprogramm im Fernsehen
Nach Ostern können wir den Thread gerne an die TV-Tip(p)s anhängen. Auf Grund der besseren Lesbarkeit möchte ich solange aber gerne einen eigenen Thread haben, den wir erstmal frei ergänzen können.
Gerne bestätigt und umgesetzt. GLF-Mo
Nun geht es los mit dem Programm für Karfreitag:
Gerne bestätigt und umgesetzt. GLF-Mo
Nun geht es los mit dem Programm für Karfreitag:
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
Heute, Karfreitag, 29. März
ab 8.30 Uhr im Ersten
Hier gibt es gleich 3 Folgen von "Tiere bis unters Dach"[/b] mit der wahnsinnig interessanten Greta (Enya Elstner), ihrer rothaarigen Freundin und der supersüsses Schwester Lilie.
Die Serien läuft übrigens in Schleife, d.h. die ersten Folgen werden nach Aussendung der 39 wiederholt.
10.45 Uhr, zdf
Pippi Langstrumpf
Da braucht man eigentlich nix mehr zu zu sagen... das Original!
ab 12.35 Uhr im mdr
Zeit der Kraniche (D 2010)
Lea ist zwölf und wird allmählich erwachsen. Ihr Vater, der gern extrem zurückgezogen lebt, ist ihr keine Hilfe. Als sie ein ausgesetztes Baby finden, werden Vater und Tochter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Leas Mutter hatte die beiden kurz nach Leas Geburt verlassen. Nun taucht auch die Mutter des Babys bei ihnen auf. Für Lea stellen sich nun schwierige Fragen, allen voran die für sie existentielle Frage: "Warum hat meine Mutter mich nicht gewollt?" In der Einsamkeit der Unteren Havelniederung, einem der letzten Vogelparadiese Deutschlands, lebt die zwölfjährige Lea, allein mit ihrem Vater Lutz, einem leidenschaftlichen Umweltschützer. Sie steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden, konfrontiert mit Herausforderungen der Gegenwart und den Schmerzen der Vergangenheit. Oft fühlt sie sich einsam in der kindheitsfernen Welt, in der sie lebt, in der Schulen geschlossen werden und Menschen abwandern. Auch der von der Welt zurückgezogene Vater wird von Lea, die sich nach Gemeinschaft sehnt, zunehmend zum Problem. Leas Mutter hat beide kurz nach der Geburt verlassen, ein traumatischer Verlust, der bei Vater und Tochter bis heute nachwirkt. Auf einem ihrer Streifzüge durch die Wälder, auf dem sie die einfliegenden Kraniche beobachten wollen, finden beide ein neugeborenes Baby. Sie retten das Kind vor dem sicheren Erfrierungstod, und dieses Erlebnis erschüttert ihr gemeinsames Leben, insbesondere als eine verängstigte junge Frau - die Mutter des Kindes - in ihrem Zuhause auftaucht. Zuflucht suchend, sichtlich in Not - und doch schuldig. Während in den angrenzenden Dörfern Ermittlungen aufgenommen werden, die unter der Bevölkerung Unruhe verbreiten, bricht in Leas Leben der alte Schmerz auf über die eine, für sie existentielle Frage: "Warum hat meine Mutter mich nicht gewollt?"
Mein persönlicher Geheimtipp, hier stimmt (fast) alles. Der Film läuft aus gl-Sicht natürlich zuallererst durch die interessante Stella Kunkat. Als Eva, die ihr Kind ausgesetzt hat, sehen wir hier Alice Dwyer, die früher als Alice Dekeling u.a. in "Anna Wunder" brillierte.
ab 08:40 Uhr, BR
Das Zauberflugzeug (Frankreich, 2005)
Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden, die "L'avion - das Zauberflugzeug" mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" ausgezeichnet hat, begründet ihr Urteil: "Behutsam und nicht effekthascherisch behandelt der sensible Film ein Thema, das metaphysische Bezüge bewusst anspricht und einem jugendlichen wie auch erwachsenem Publikum Freiräume für die Entwicklung eigener Fantasien belässt (...) Fazit: Ein wunderschöner und außergewöhnlicher Kinderfilm."
Noch ein Geheimtipp... auch wenn das einzige Mädchen leider nur eine Nebenrolle spielt.
Soweit erstmal ein paar Tip(p)s, weiter folgen (hoffentlich)...
Ein schönes Osterfest und liebe Grüße
asGL
ab 8.30 Uhr im Ersten
Hier gibt es gleich 3 Folgen von "Tiere bis unters Dach"[/b] mit der wahnsinnig interessanten Greta (Enya Elstner), ihrer rothaarigen Freundin und der supersüsses Schwester Lilie.
Die Serien läuft übrigens in Schleife, d.h. die ersten Folgen werden nach Aussendung der 39 wiederholt.
10.45 Uhr, zdf
Pippi Langstrumpf
Da braucht man eigentlich nix mehr zu zu sagen... das Original!
ab 12.35 Uhr im mdr
Zeit der Kraniche (D 2010)
Lea ist zwölf und wird allmählich erwachsen. Ihr Vater, der gern extrem zurückgezogen lebt, ist ihr keine Hilfe. Als sie ein ausgesetztes Baby finden, werden Vater und Tochter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Leas Mutter hatte die beiden kurz nach Leas Geburt verlassen. Nun taucht auch die Mutter des Babys bei ihnen auf. Für Lea stellen sich nun schwierige Fragen, allen voran die für sie existentielle Frage: "Warum hat meine Mutter mich nicht gewollt?" In der Einsamkeit der Unteren Havelniederung, einem der letzten Vogelparadiese Deutschlands, lebt die zwölfjährige Lea, allein mit ihrem Vater Lutz, einem leidenschaftlichen Umweltschützer. Sie steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden, konfrontiert mit Herausforderungen der Gegenwart und den Schmerzen der Vergangenheit. Oft fühlt sie sich einsam in der kindheitsfernen Welt, in der sie lebt, in der Schulen geschlossen werden und Menschen abwandern. Auch der von der Welt zurückgezogene Vater wird von Lea, die sich nach Gemeinschaft sehnt, zunehmend zum Problem. Leas Mutter hat beide kurz nach der Geburt verlassen, ein traumatischer Verlust, der bei Vater und Tochter bis heute nachwirkt. Auf einem ihrer Streifzüge durch die Wälder, auf dem sie die einfliegenden Kraniche beobachten wollen, finden beide ein neugeborenes Baby. Sie retten das Kind vor dem sicheren Erfrierungstod, und dieses Erlebnis erschüttert ihr gemeinsames Leben, insbesondere als eine verängstigte junge Frau - die Mutter des Kindes - in ihrem Zuhause auftaucht. Zuflucht suchend, sichtlich in Not - und doch schuldig. Während in den angrenzenden Dörfern Ermittlungen aufgenommen werden, die unter der Bevölkerung Unruhe verbreiten, bricht in Leas Leben der alte Schmerz auf über die eine, für sie existentielle Frage: "Warum hat meine Mutter mich nicht gewollt?"
Mein persönlicher Geheimtipp, hier stimmt (fast) alles. Der Film läuft aus gl-Sicht natürlich zuallererst durch die interessante Stella Kunkat. Als Eva, die ihr Kind ausgesetzt hat, sehen wir hier Alice Dwyer, die früher als Alice Dekeling u.a. in "Anna Wunder" brillierte.
ab 08:40 Uhr, BR
Das Zauberflugzeug (Frankreich, 2005)
Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden, die "L'avion - das Zauberflugzeug" mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" ausgezeichnet hat, begründet ihr Urteil: "Behutsam und nicht effekthascherisch behandelt der sensible Film ein Thema, das metaphysische Bezüge bewusst anspricht und einem jugendlichen wie auch erwachsenem Publikum Freiräume für die Entwicklung eigener Fantasien belässt (...) Fazit: Ein wunderschöner und außergewöhnlicher Kinderfilm."
Noch ein Geheimtipp... auch wenn das einzige Mädchen leider nur eine Nebenrolle spielt.
Soweit erstmal ein paar Tip(p)s, weiter folgen (hoffentlich)...
Ein schönes Osterfest und liebe Grüße
asGL
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
cool, danke asgl! ab pipi langstrumpf werde ich schon auf sein..
und den um 12.45uhr schau ich mir auch an.
lg
und den um 12.45uhr schau ich mir auch an.
lg
_________________
Ein Kind ist ein Engel, dessen Flügel in gleichem Maße schrumpfen, wie seine Füße wachsen.
Ein Kind ist ein Engel, dessen Flügel in gleichem Maße schrumpfen, wie seine Füße wachsen.
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
hab kein Fernseher.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
- Annika
- Beiträge: 1656
- Registriert: 08.10.2008, 21:38
- AoA: 90's bitch
- Wohnort: Kein Busen ist so flach wie das Niveau dieser Party!
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
hab kein Internet
Warum erkennt man jeden klugen Mensch an der Unverständlichkeit seiner Fragen?
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
@exhi
Dann nehm ich doch die Greta-Folgen lieber mal auf. Falls Dir sd-Qualität reicht, gibts hier auch was auf dem TV-Klau-Channel:
http://www.youtube.com/show/tierebisuntersdach
Aber die Greta plus Lesterschwein haben es echt verdient, dafür sollte man schon ganz zeitig aufstehen. Übrigens hat nicht nur Greta (12) eine rothaarige Freundin, auch Lilie hat eine (also Freundin, wenn ich mich nicht ganz falsch täusche
ist es sogar die Schwester von Gretas Freundin).
Liebe Grüße
asGL
Dann nehm ich doch die Greta-Folgen lieber mal auf. Falls Dir sd-Qualität reicht, gibts hier auch was auf dem TV-Klau-Channel:
http://www.youtube.com/show/tierebisuntersdach
Aber die Greta plus Lesterschwein haben es echt verdient, dafür sollte man schon ganz zeitig aufstehen. Übrigens hat nicht nur Greta (12) eine rothaarige Freundin, auch Lilie hat eine (also Freundin, wenn ich mich nicht ganz falsch täusche
Liebe Grüße
asGL
Re: Das P-Osterprogramm im Fernsehen
Bevor ich' vergesse:
vox, ab 14.35 Uhr
Curly Sue - Ein Lockenkopf sorgt für Wirbel (USA, 1991)
Ob das nun wirklich "nur" ein Komödie ist, wage ich zu bezweifeln. Ich krieg da regelmäßig deb Blues...
Der Film lebt von James Belushi und unbedingt von der süssen Alison Porter, die aussieht, "wie ein Waschbär mit eingedrehten Locken" (oder so). Lustig auch die Szene, in der der beknackte Typ sich zu Curly ins Bett legen will und von ihr "voll einen auf die 12" bekommt.
vox, ab 14.35 Uhr
Curly Sue - Ein Lockenkopf sorgt für Wirbel (USA, 1991)
Ob das nun wirklich "nur" ein Komödie ist, wage ich zu bezweifeln. Ich krieg da regelmäßig deb Blues...
Der Film lebt von James Belushi und unbedingt von der süssen Alison Porter, die aussieht, "wie ein Waschbär mit eingedrehten Locken" (oder so). Lustig auch die Szene, in der der beknackte Typ sich zu Curly ins Bett legen will und von ihr "voll einen auf die 12" bekommt.