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Horizonzero
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Horizonzero »

trauriger Fall.
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Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Kennt ihr Klase der auch bei WsaM und Kinder im Herzen (KiH) aktiv ist?
Der Fall erinnert mich an ihn, denn auch er war kurz vor dem Suizid doch seine Mutter hat ihn davor bewahrt indem sie darauf hingewiesen hat das er einfach die sexuelle Fähigkeit seiner Künstlerpuppen entfernen könnte.

Das sind öffentliche Informationen, die er in einem Blogpost bei KiH geschrieben hat. Ich kann mir vorstellen das es mehr solcher Fälle gibt.
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Horizonzero
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Horizonzero »

Kann man das selber oder braucht es da einen Fachbetrieb der es dazu schriftlich bestätigt? Müßte ja so sein das es nicht einfach wieder herstellbar ist oder?
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Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Also als das Gesetz beschlossen, aber noch nicht in Kraft getreten war haben einige deutsche Händler ihren Kunden angeboten die Puppen zurückzunehmen und zu zerstören mit einem schriftlichen Nachweis das es noch vor der Strafbarkeit vernichtet wurde
Verehrer
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Verehrer »

nichts kann die Brutalität unseres Rechtssytems deutlicher machen. Empathie stört da nur.
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Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Horizonzero hat geschrieben: 29.05.2026, 14:56 Kann man das selber oder braucht es da einen Fachbetrieb der es dazu schriftlich bestätigt? Müßte ja so sein das es nicht einfach wieder herstellbar ist oder?
Ne, da der Besitz und das Überlassen schon strafbar ist. Das ging wenn nur damals. Klase hat das vor in Kraft treten selbst gemacht.

Es gibt keine Ausnahme was einen Besitz rechtfertigt. Man kann das auch als Geschenk sehen, da es das Gesetz leichter angreifbar macht. Das BVerfG wird zwangsläufig auch Fragen zu § 184b klären müssen, da das Puppengesetz nur ein Aufftangtatbestand ist. Es greift also nur, wenn der Umgang mit der Puppe nicht doch irgendwie noch unter das KiPo-Gesetz fällt.

Deswegen gab es schon ein Fall das bis zum BGH ging, wo jemand aufgrund der Puppe nach § 184b und nicht nach § 184l StGB angeklagt wurde.
Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

das einzige was mich am leben hält sind die laufenden verfassungsbeschwerden
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Namielle
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Namielle »

Nichts für ungut, aber man sollte sein Lebensglück nicht von Unsinnsgesetzen (oder gesellschaftlichen Ansichten) abhängig machen. Schon viel länger vor dem Verbot der Puppen gab es viel Quatsch. Viele Menschen halten Pädophile für eine Gefahr oder Missbrauchstäter. Das hält mich aber nicht davon ab, die Nähe zu Mädchen zu suchen.

Früher oder später gibt es die laufenden Verfassungsbeschwerden nicht mehr... und dann? Es bringt nichts, sich daran so zu klammern.
Gast hat geschrieben: 29.05.2026, 14:51 Der Fall erinnert mich an ihn, denn auch er war kurz vor dem Suizid doch seine Mutter hat ihn davor bewahrt indem sie darauf hingewiesen hat das er einfach die sexuelle Fähigkeit seiner Künstlerpuppen entfernen könnte.
Das geht nicht. Er konnte höchstens die Möglichkeit der Penetration entfernen, aber Sexualität und sexuelle Handlungen sind weitaus mehr. Ich habe ohnehin kein Interesse daran, ein Mädchen zu penetrieren.

Klase war hier in diesem Forum auch mal, aber wir sind für ihn "böse Pro-Cs", die nur daran denken, mit Mädchen "Sex" zu haben. :roll:
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"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
Kiki

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Kiki »

Einfach so im legalen Rahmen weitermachen ist auch eine Form der Resignation, da man um sich herum die Entrechtung akzeptiert. Ich denke die von Suizid geplagten sind häufig eher Menschen die lange mit ihrer Puppe gelebt haben. Das fühlt sich dann für viele wie Mord an. Wurde glaube auch so in der Studie von Johannes Fuß zurückgemeldet.

Die meisten Pädos widerum sind bereits in diesem Klima aufgewachsen und halten das daher besser aus. Jemand der mit Puppen lebte stürzt tiefer, da er eben im Himmel war und Blut geleckt hat.
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Luna
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Luna »

Gast hat geschrieben: 30.05.2026, 01:29 das einzige was mich am leben hält sind die laufenden verfassungsbeschwerden
Ich hoffe das du nix schlimmes anstellst, falls das Ergebnis anders ausfällt als gehofft. Magst du dich vielleicht im GLF anmelden? Vielleicht hilft dir es ja auf andere Gedanken zu kommen.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
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Namielle
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Namielle »

Kiki hat geschrieben: 30.05.2026, 13:42Jemand der mit Puppen lebte stürzt tiefer, da er eben im Himmel war und Blut geleckt hat.
Für mich sind nun einmal Kinder der Himmel und solche Puppen eher uninteressant. Ich fühle mich hier auch nicht durch das Gesetz eingeschränkt. Wer sich aber selber umbringt, hat wirklich aufgegeben. Dann kann derjenige nichts mehr erreichen. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, sich für Kinder ernsthaft zu engagieren. Wieso sich nicht hierauf konzentrieren? Davon abgesehen, sind wir natürlich auch nicht nur unsere Pädophilie, sondern es gibt noch genug andere Dinge im Leben. Auch abseits von Kindern (wenn das für jemanden nichts ist) ließen sich sicherlich andere Beschäftigungen finden.
Mädchenliebender :herz: | Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.

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Gast

Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Gast »

Die meisten Pädos sind nicht auf Foren unterwegs und leben ein normales und ruhiges Leben. Sie belastet das Gesetz primär in einer als Diskriminierung empfundenen Verfolgung der Neigung.

Natürlich gibt es mehr im Leben, aber genau so wie das Leben vielseitig ist, so sind auch die Menschen die es leben. Hier ein Klasse Zitat eines ehemaligen Bundesverfassungsrichter der sich gegen seine Kollegen gestellt hat und als einer der wenigen eine abweichende Meinung in ein Urteil hat aufnehmem lassen:
Endlich sollte man die Übereinstimmung eines Straftatbestands mit dem Übermaßverbot nicht damit rechtfertigen, dass sie „nur einen schmalen Bereich der persönlichen Lebensführung“ berühre und nur Wenige „überhaupt von dem Verbot in einer einschränkend spürbaren Weise betroffen“ seien. Solche Argumente können im Strafrecht, das seit jeher in besonderer Weise auf die Person hin orientiert ist, zynisch wirken: Wer vom Inzestverbot betroffen ist, wird in einem zentralen Bereich seiner Lebensführung berührt sein, und diese Berührung kann ihn tief und langfristig treffen.
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Re: Konsequenzen nach dem Scheitern

Beitrag von Verehrer »

Mit "Logik" oder "Vernuftsargumenten" kommt man da nicht weiter. so wie wir uns unsere Prägung nicht ausgesucht haben, hat sich der arme Kerl die Liebe zu seiner Puppe, die für ihn viel mehr war als nur
Ersatz, nicht herbeigewünscht, sie ist einfach passiert. Seine Mörder fühlen sich mit Sicherheit nicht im Unrecht.
Staatlich verordente Dummheit gibt ihnen Recht.
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