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Luna
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Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Luna »

Eine Elfjährige aus Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) hat ein Kind zur Welt gebracht. Schwanger wurde Sie wohl mit 10. Vater des Kindes ist ihr Stiefvater. Das Mädchen sei regelmäßig zur Schule gegangen. Lehrer hatten dann das Jugendamt informiert, nachdem ihnen körperliche Veränderungen an ihrer Schülerin aufgefallen waren. Sie wollte das ganze verheimlichen. Das Baby wurde dem Mädchen schließlich durch das Jugendamt weggenommen und die Mutter wird psychologisch in einer Einrichtung betreut. Der Vater des Kindes sitzt nicht in U-Haft!
Das Mädchen soll dem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeigers“ zufolge Ermittlern gegenüber angegeben haben, sich vom Stiefvater ein Kind gewünscht zu haben. Daher habe sie sich ein mit dem Sperma des Stiefvaters gefülltes Kondom selbst eingeführt und sei daraufhin schwanger geworden. Experten halten die Schilderungen der Elfjährigen allerdings für unwahrscheinlich.
Q: Welt.de
Diese Experten mal wieder. ^^ Das sie sich ein Kondom eingeführt hat um Schwanger zu werden ist vielleicht an den Haaren herbeigezogen. Ich halte das auch für unwahrscheinlich. Wie lange überleben eigentlich Spermien in einem Kondom? Eine schnelles Googlen ergab das Kondome mit einer Substanz beschichtet wird das Spermien abtötet.

Das sie sich ein Kind vom Stiefvater gewünscht habe, warum nicht? Vielleicht war sie in ihrem Stiefvater verknallt? Warum wünscht man sich sonnst ein Baby von Jemanden. Er war ja auch nicht der leibliche Vater. Das ist doch alles denkbar aber für die Experten natürlich unsagbar.

Denkbar ist auch das beide einvernehmliche Liebe gemacht haben und dann wurde sie Schwanger. Beide haben als man die ersten Anzeichen einer Schangerschaft erkannte eine Kondomklau-Story ausgedacht. Weil beide mit Sicherheit wussten, dass es im Strafrecht keinen Spielraum für Sex mit unter 14-jährigen gibt. Es ist und bleibt immer schwerer Kindesmissbrauch. Vielleicht stimmt das auch mit der Selbstbesamung. Das wäre was. Egal wie das Ganze ausgeht - beide Eltern - können, dort wo sie lebten, sich nicht mehr blicken lassen. Alles krass auf jeden Fall.

Das Mädchen wurde doch durch Gerichtsmediziner untersucht. Wäre Sie vom Stiefvater vergewaltigt worden, dann hätten die das erkannt und DAS wäre die Schlagzeile der ganzen Artikel gewesen! Was sind eure Gedanken zu der Geschichte? Meint ihr das war alles wirklich so passiert oder hat die Presse das mit dem Kondom vielleicht sogar erfunden? Weil man sonnst von Einvernehmlichkeit berichten müsste? Schreibt es auf, dass würde mich mal interessieren.
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Luna
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Luna »

K13 hat vor meinen Beitrag auch einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Das habe ich erst jetzt gesehen.
Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz bezeichnet einen Geschlechtsverkehr zwischen einem Kind & einem Erwachsenen immer als schweren sexuellen Kindesmissbrauch. Die Ermittlungsbehörden müssen einen solchen Sexualakt jedoch beweisen. Solange das Mädchen aber bei ihrer Aussage “Sie habe sich ein mit dem Sperma des Stiefvaters gefülltes Kondom selbst eingeführt und sei daraufhin schwanger geworden” bleibt, wird der Stiefvater nicht angeklagt werden können.
:arrow: https://www.krumme13.net/2024/06/tabubruch-sexuelle-selbstbestimmung-schuetzen-elfjaehriges-maedchen-bringt-kind-zur-welt/


Ich hoffe inständig das es in der psychologischen Betreuung um das Kindeswohl geht. Und nicht darum die Kleine zu manipulieren. Um den Stiefvater denunzieren zu können. Ich hoffe wirklich das Sie dort nicht lernt, vergewaltigt und geschändet worden zu sein.
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Karamello
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Karamello »

Luna hat geschrieben: 27.06.2024, 09:46 Eine Elfjährige aus Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) hat ein Kind zur Welt gebracht. Schwanger wurde Sie wohl mit 10. Vater des Kindes ist ihr Stiefvater. Das Mädchen sei regelmäßig zur Schule gegangen. Lehrer hatten dann das Jugendamt informiert, nachdem ihnen körperliche Veränderungen an ihrer Schülerin aufgefallen waren. Sie wollte das ganze verheimlichen. Das Baby wurde dem Mädchen schließlich durch das Jugendamt weggenommen und die Mutter wird psychologisch in einer Einrichtung betreut. Der Vater des Kindes sitzt nicht in U-Haft!
Das eigentlich erschütternste an der ganzen Angelegenheit ist die gesellschaftliche Ächtung der involvierten Personen. Noch ist überhaupt nichts klar oder eindeutig, und schon werden Finger auf Personen gezeigt und diese öffentlich angeprangert. Und der Umstand, dass man dem Mädchen ihr Kind weggenommen hat ist nicht minder erschütternd. Was genau haben sich das Mädchen und ihr Kind denn zu schulden kommen lassen, dass man sie so kaltherzig entzweit? Und wer genau wird eigentlich psychologisch betreut? Die Mutter des Babys (also das Mädchen) oder die Mutter des Mädchens (also die Großmutter des Babys)? Das Baby muss dann in einem Kinderheim aufwachsen, oder wie? Warum das ganze, es hat doch eine Mutter und ist (hoffentlich) kerngesund. Und Polizeischutz oder das Geld für einen Umzug bekommen die wahrscheinlich auch nicht als Entschädigung ausgezahlt. Ich verstehe dieses Land einfach nicht :cry:
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naylee
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von naylee »

Ich stelle mir gerade vor, eine 11-jährige würde ein Kind großziehen. Ihre eigene Kindheit wäre in diesem Moment wohl vorbei.

Besser, als das Kind zu "Beschlagnamen", wäre es wohl gewesen, dem Mädchen Hilfe zur Seite zu stellen, so dass sie das Kind doch behalten kann.

Wann verjährt sexueller Missbrauch? Nach 18 Jahren? Wäre toll, in 18 Jahren eine Autobiographie in der Hand zu halten mi dem Titel "Und wir wollten es doch"
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
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Mitleser
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Mitleser »

Wahrlich eine verrückte Geschichte! Die Sache mit der "Selbstbefruchtung via Kondom" klingt mir auch etwas zu abstrus, aber es ist irgendwo nachvollziehbar, dass sich entweder der Stiefvater oder selbiger zusammen mit dem Mädchen sich so eine Geschichte ausgedacht haben. Vermutlich ist dem Stiefvater auch völlig klar, dass er auf jeden Fall ins Gefängnis müsste, sollte ein sexueller Missbrauch bekannt werden, und ich denke, das kann man auch einer Elfjährigen so erklären, dass sie es versteht. Zwar sprechen Gesetzgeber und die Gesellschaft Kindern grundsätzlich die Einvernehmlichkeit von sexuellen Handlungen ab, aber ich war schon immer dafür, hier stets den Einzelfall zu betrachten, anstatt ein Pauschalurteil zu fällen.

Jedenfalls halte ich es nicht für völlig abwegig, dass ein zehnjähriges Mädchen aus welchen Gründen auch immer einen solchen Kinderwunsch äußert, auch wenn es nicht die volle Tragweite überblicken kann. Es fragt sich nun auch, was jetzt mit dem Baby und mit dessen Mutter, also dem Mädchen, passiert. Nimmt das Jugendamt der Mutter das Kind weg, weil es in der Familie niemanden gibt, der sich ausreichend darum kümmern kann? Psychologische Betreuung kann ja durchaus sinnvoll sein, aber Mutter und Kind voneinander zu trennen, ist sicher nicht der richtige Weg.
naylee hat geschrieben: 27.06.2024, 21:10 Wann verjährt sexueller Missbrauch? Nach 18 Jahren?
Die Verjährungsfrist für "schweren sexuellen Kindesmissbrauch" beträgt 20 Jahre, und zwar ab dem Tag, an dem das Kind 18 geworden ist - ihre Biographie könnte sie dann also frühestens mit 38 Jahren veröffentlichen.
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naylee
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von naylee »

Was mir heute früh noch eingefallen ist, während ich *hüstel* im Bett gewartet habe bis zum Aufstehen... :oops: ...

Dass sie mit 10 Jahren schwanger geworden ist, wird wohl beide überrascht haben. Angenommen, der Sex zwischen beiden war freiwillig, dann frage ich mich, wie lange sie vorher schon penetrativen Geschlechtsverkehr miteinander hatten. Da sind ja auch Größenunterschiede zu beachten. Von der Entjungferung mal ganz abgesehen.

Wenn die Kleine also mit der Kondomgeschichte ankommt und das alles zwar unglaubwürdig, sie aber dennoch ehrlich zu ihm hält, dann hatten die beiden sicherlich schon ziemlich lange Sex miteinander, in welcher Form auch immer. Leider wird die Mutter jetzt wohl jeden Kontakt zwischen den beiden überwachen.


Hat das Mädchen das Kind auf natürliche Art geboren? Also kein Kaiserschnitt? Das kann ich mir garnicht vorstellen, wie ein Baby durch so eine Kindermuschi passt. Das müssen Schmerzen gewesen sein...


Denkt das Jugendamt eigentlich an das Trauma, ausgelöst durch die Entziehung des Säuglings? Es muss für eine Mutter eine unglaubliche Qual sein, das selbst ausgetragene Kind zu verlieren. Das können wir Männer uns garnicht vorstellen. Aber natürlich ist die Kleine nur durch den SM geschädigt.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
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Karamello
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Karamello »

naylee hat geschrieben: 27.06.2024, 21:10 Wann verjährt sexueller Missbrauch? Nach 18 Jahren? Wäre toll, in 18 Jahren eine Autobiographie in der Hand zu halten mi dem Titel "Und wir wollten es doch"
Auf jeden Fall ein spannender Buchtitel :)
Mitleser hat geschrieben: 27.06.2024, 21:50 Zwar sprechen Gesetzgeber und die Gesellschaft Kindern grundsätzlich die Einvernehmlichkeit von sexuellen Handlungen ab, aber ich war schon immer dafür, hier stets den Einzelfall zu betrachten, anstatt ein Pauschalurteil zu fällen.
Wenn Du das an anderer Stelle geschrieben hättest, hätte man Dich schon längt gehängt, geköpft, verbrannt und viergeteilt :mrgreen:
Nein, Du hast vollkommen recht. Auch wenn ich persönlich den sexuellen Kontakt zu Kindern ablehne, so gibt es doch seltene Ausnahmen, wo ein solcher Kontakt tatsächlich auf Einvernehmlichkeit beruht. Man weiß es halt vorher nie genau - das ist das Problem an der ganzen Sache. Das Risiko ist einfach zu hoch.
Mitleser hat geschrieben: 27.06.2024, 21:50 Jedenfalls halte ich es nicht für völlig abwegig, dass ein zehnjähriges Mädchen aus welchen Gründen auch immer einen solchen Kinderwunsch äußert, auch wenn es nicht die volle Tragweite überblicken kann. Es fragt sich nun auch, was jetzt mit dem Baby und mit dessen Mutter, also dem Mädchen, passiert. Nimmt das Jugendamt der Mutter das Kind weg, weil es in der Familie niemanden gibt, der sich ausreichend darum kümmern kann? Psychologische Betreuung kann ja durchaus sinnvoll sein, aber Mutter und Kind voneinander zu trennen, ist sicher nicht der richtige Weg.
Dasselbe dachte ich mir nämlich auch. Die Mutter ist erst 11, also selber noch ein Kind. Es muss unglaublich traumatisch für sie sein, dass man ihr ihr Baby wegnimmt. Und mit dem Finger auf sie und den Stiefvater zeigt und sie beschimpft.
naylee hat geschrieben: 28.06.2024, 06:50 Dass sie mit 10 Jahren schwanger geworden ist, wird wohl beide überrascht haben. Angenommen, der Sex zwischen beiden war freiwillig, dann frage ich mich, wie lange sie vorher schon penetrativen Geschlechtsverkehr miteinander hatten. Da sind ja auch Größenunterschiede zu beachten. Von der Entjungferung mal ganz abgesehen.
Es gibt ja verschiedene sexuelle Praktiken. Gut möglich, dass die beiden zuvor hauptsächlich Oral- und Analverkehr hatten. Das Anusloch ist ja sehr dehnbar und beim Mund bereitet die Größe ohnehin kein Problem.
naylee hat geschrieben: 28.06.2024, 06:50 Hat das Mädchen das Kind auf natürliche Art geboren? Also kein Kaiserschnitt? Das kann ich mir garnicht vorstellen, wie ein Baby durch so eine Kindermuschi passt. Das müssen Schmerzen gewesen sein...
Da würde ich auch auf Kaiserschnitt tippen. Das sind schon für ausgewachsene Frauen unfassbare Schmerzen, wenn sich so ein Baby durch die Scheide schiebt. Bei einem Kind unvorstellbar.
naylee hat geschrieben: 28.06.2024, 06:50 Denkt das Jugendamt eigentlich an das Trauma, ausgelöst durch die Entziehung des Säuglings? Es muss für eine Mutter eine unglaubliche Qual sein, das selbst ausgetragene Kind zu verlieren. Das können wir Männer uns garnicht vorstellen. Aber natürlich ist die Kleine nur durch den SM geschädigt.
Das Mädchen wir nun lebenslang von der Trennung mit ihrem Baby und ihrem Stiefvater traumatisiert sein. Deswegen: man sollte schon den indiviudellen Fall betrachten und Kosten/Nutzen abwägen. Hier wurde einfach gesagt: es war Missbrauch. Dass man dadurch dem Mädchen und ihrem Baby mehr schadet als hilft, daran wurde gar nicht gedacht.
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Luna
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Luna »

Interessant ist sogar wie die BILD darüber berichtet. Sie schreibt dass das Mädchen in ihrem Stiefvater verliebt sei und ein Kind von ihm haben wolle. :o :herz: :herz: :oops: Damit wäre das doch schon der zweite, aktuellere Beweis, nach dem Fall der 13-jährigen Alexandra, dass es Einvernehmlichkeit zwischen Kindern und Erwachsenen gibt. Kinder sind nicht dumm und asexuelle Wesen. Ganz anders also, wie die Minderheit der Pädophilen aus der Anti-C-Bubble das ständig prädigen.

Ich finde das sollte bei einer Gerichtsverhandlung berücksichtig und überprüft werden, ob eine Einvernehmlichkeit vorliegt. Aber das ist Unsagbar also nimmt man das Leid gerne in Kauf. Im Fall Alexandra hat sogar die Staatsanwaltschaft die Einvernehmlichkeit bestätigt aber dem Gericht sind die Hände gebunden.

Wahrscheinlich ist doch das es mehr solcher einvernehmlicher Fälle gibt. Wir hören halt nur davon, wenn ein Pärchen erwischt wird. Weder Kinder noch Erwachsene haben im Anti-Pädophilie-Zeitgeist ein Interesse daran von ihren positiven Erfahrungen zu berichten. Zu sagen das es das nicht gibt. Niemals, unter keinen ethischen Umständen. Das ist doch die größte Lüge aller Zeiten.

Doch das kleine Mädchen entlastet den Mann: Eine Anklage gegen den Erzeuger wegen schweren sexuellen Missbrauchs ist fraglich.
Das Kind behauptet, dass es keinen sexuellen Verkehr mit dem Mann hatte. Sie sei in ihren Stiefvater verliebt gewesen und habe sich ein Kind von ihm gewünscht.
naylee hat geschrieben:Wann verjährt sexueller Missbrauch?
Verjährung fällt als option weg, aber...
Wenn die Eltern des Mädchens verheiratet sind, kann sich die Elfjährige auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht berufen und eine Aussage vor Gericht verweigern. Falls das Mädchen im Moment bei seiner Version bleibt, kann der Stiefvater straffrei aus der Sache herausgehen. Würde sie allerdings in ein paar Jahren doch noch aussagen, dass sie sexuell missbraucht wurde, könnte der Stiefvater auch dann noch verurteilt werden. So eine Tat in dem Alter wäre dann nicht nach fünf Jahren verjährt.“

Ich hoffe das sie nicht in den Jahren der psychologischen Betreuung lernen muss das ihre einvernehmliche Liebe zu ihrem Stiefvater - in jeden Fall - ein schwerer sexueller Kindesmissbrauch war. Das sie quasi lernen muss, Bauchweh zu bekommen, statt Schmetterlinge im Bauch. Wenn sie an ihren Stiefvater denkt, weil nur das ethisch ist. Ich hoffe wirklich, dass Sie dort lernen wird, wie sie mit dem ganzen Posttrauma besser umgehen kann. Weil ihr Kind weggenommen wurde, weil Sie aus ihrer Familie und ihrem Umfeld gerissen wurde. Die ganzen Untersuchungen, die Befragungen, die Berichterstattungen in den Medien… Der ganze Druck lastet auf Sie. Das könnte sie veranlassen den Stiefvater irgendwann zu belasten. Vielleicht opfert sich der Stiefvater auch, geht freiwillig und unschuldig in den Knast, damit das Mädchen endlich in ruhe gelassen wird. Ich wünsche allen, alles gute und viel Kraft und ich hoffe das die junge Mutter ihr Kind und ihren Girllover irgendwann einmal wiedersehen darf.

Das Mädchen bekam einen Kaiserschnitt und ist damit auch die Jüngste in Deutschland. Der Gynäkologe, Dr. Norbert Peters ist der Gutachter vor Gericht. Er schreibt Wertfrei,

Technisch und theoretisch möglich wäre so eine Befruchtung. Aber natürlich denkt man sofort an sexuellen Missbrauch.“
Der Mediziner weiter: „Dass die Elfjährige selbstständig festgestellt hat, wann sie ihren Eisprung hat, halte ich für unmöglich. Auch, dass sie die Spermien aus einem benutzten Kondom entnommen haben will. Denn Kondome haben eine Spermizid-Beschichtung, die Spermien abtötet.
Kann mich jemand mal kneifen? Träume ich etwa? Warum wird nicht gehetzt?? Warum wird auf Bild die Geschichte sachlich behandelt. Wo sind die ganzen Verschwörungstheorien? :shock: Und was sagt eigentlich Carsten Stahl, Vater und Kinderschützer, in diesem Land dazu?

Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!

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Mitleser
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Mitleser »

@Karamello: Tja, anderswo wäre ich wohl mal wieder geteert und gefedert worden, weil man mich nicht verstehen will. Dabei befürworte ich sexuelle Kontakte mit Kindern keineswegs, eben weil dabei so viel schiefgehen kann, zum Nachteil von allen Beteiligten. Aber allein schon die weltweit so unterschiedlichen Gesetze zur Einvernehmlichkeit zeigen, dass hier kein Konsens besteht.

14 Jahre (und je nach Entwicklungsstand ggf. auch erst ab 16) scheint mir ein guter Kompromiss zu sein, aber genau das ist es eben: Ein Kompromiss, ähnlich wie bei der Geschäftsfähigkeit, oder dem Alter ab dem man wählen gehen oder den Führerschein machen kann. Und auch da gibt es wieder unterschiedliche Regeln, beim Wählen teils ab 16, teils ab 18, und den Führerschein fürs Auto kann man unter bestimmten Bedingungen auch schon mit 17 erhalten (und in den USA ab 16).

In diesem besonderen Fall ist das Mädchen mit 10 Jahren schwanger geworden, das ist schon erstaunlich genug (in der Regel setzt die Pubertät da gerade erst ein, bei manchen Mädchen auch noch viel später). Auch die geistige Reife variiert stark, was wiederum ein Punkt für die Einzelfallbetrachtung ist. Wir kennen den familiären Hintergrund nicht, und noch nicht einmal die BILD-Zeitung scheint sich hier den Mund verbrennen zu wollen und berichtet erstaunlich neutral von dem Fall.
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Leni
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Leni »

Von welcher Alexandra sprichst du Luna?
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
:herz:
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Karamello
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Karamello »

Mitleser hat geschrieben: 28.06.2024, 09:46 @Karamello: Tja, anderswo wäre ich wohl mal wieder geteert und gefedert worden, weil man mich nicht verstehen will. Dabei befürworte ich sexuelle Kontakte mit Kindern keineswegs, eben weil dabei so viel schiefgehen kann, zum Nachteil von allen Beteiligten. Aber allein schon die weltweit so unterschiedlichen Gesetze zur Einvernehmlichkeit zeigen, dass hier kein Konsens besteht.
Ja, aber gut, dass es noch Foren wie das GLF gibt, wo man sich im Geiste der Demokratie und Meinungsfreiheit noch sachlich austauschen kann und darf :)
Mitleser hat geschrieben: 28.06.2024, 09:46 14 Jahre (und je nach Entwicklungsstand ggf. auch erst ab 16) scheint mir ein guter Kompromiss zu sein, aber genau das ist es eben: Ein Kompromiss, ähnlich wie bei der Geschäftsfähigkeit, oder dem Alter ab dem man wählen gehen oder den Führerschein machen kann. Und auch da gibt es wieder unterschiedliche Regeln, beim Wählen teils ab 16, teils ab 18, und den Führerschein fürs Auto kann man unter bestimmten Bedingungen auch schon mit 17 erhalten (und in den USA ab 16).
In Japan begann das Alter der Einvernehmlichkeit mit 13 Jahren. Das war schon seit Jahrhunderten so. Erst nach dem Druck des Westens wurde das Alter auf stolze 16 Jahre angehoben. Weil wir die westlichen Werte ja auf Gedeih und Verderb anderen Nationen aufdrücken müssen.
Mitleser hat geschrieben: 28.06.2024, 09:46 In diesem besonderen Fall ist das Mädchen mit 10 Jahren schwanger geworden, das ist schon erstaunlich genug (in der Regel setzt die Pubertät da gerade erst ein, bei manchen Mädchen auch noch viel später). Auch die geistige Reife variiert stark, was wiederum ein Punkt für die Einzelfallbetrachtung ist. Wir kennen den familiären Hintergrund nicht, und noch nicht einmal die BILD-Zeitung scheint sich hier den Mund verbrennen zu wollen und berichtet erstaunlich neutral von dem Fall.
Das finde ich auch bemerkenswert, wo doch die Bild-Zeitung in solchen Fällen normalerweise mit Schaum vorm Mund berichtet. Es gibt sie noch, die kleinen Hoffnungsschimmer.
Luna hat geschrieben: 28.06.2024, 08:57 Ich hoffe das sie nicht in den Jahren der psychologischen Betreuung lernen muss das ihre einvernehmliche Liebe zu ihrem Stiefvater - in jeden Fall - ein schwerer sexueller Kindesmissbrauch war. Das sie quasi lernen muss, Bauchweh zu bekommen, statt Schmetterlinge im Bauch. Wenn sie an ihren Stiefvater denkt, weil nur das ethisch ist. Ich hoffe wirklich, dass Sie dort lernen wird, wie sie mit dem ganzen Posttrauma besser umgehen kann. Weil ihr Kind weggenommen wurde, weil Sie aus ihrer Familie und ihrem Umfeld gerissen wurde. Die ganzen Untersuchungen, die Befragungen, die Berichterstattungen in den Medien… Der ganze Druck lastet auf Sie.
Diese Befürchtung habe ich auch. Dass die Kleine einer Art Gehirnwäsche unterzogen wird, dass das ja gar nicht Liebe war sondern schwerer Missbrauch. Und man sie dann dazu ermutigen wird, den Stiefvater doch anzuzeigen. Das ist das Ergebnis einer zunehmend liebloseren, gefühlskalten Gesellschaft, die wir mittlerweile erreicht haben. Es mangelt schlicht an Empathie.
Was das Mädchen, das Baby und ihr Stiefvater brauchen ist Seelsorge. Denn das Leid, was die Trennung vom Kinde und der mediale Trubel verursachen ist immens. Und wird noch schlimmer, je weiter das medial ausgeschlachtet wird.
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Horizonzero »

Dass sie mit 10 Jahren schwanger geworden ist, wird wohl beide überrascht haben. Angenommen, der Sex zwischen beiden war freiwillig, dann frage ich mich, wie lange sie vorher schon penetrativen Geschlechtsverkehr miteinander hatten. Da sind ja auch Größenunterschiede zu beachten. Von der Entjungferung mal ganz abgesehen.
:mrgreen: Das war auch mein erster Gedanke.
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

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Die Frage ist, ob es für eine Empfängnis überhaupt penetrativen Geschlechtsverkehr braucht.Vermutlich reicht es schon aus, wenn sich Sperma an den Fingern befindet und das Mädchen sich selbigen in die Vagina einführt. Ob das Sperma nun in einem Kondom steckte, in einem Taschentuch oder sonstwo, wissen wir nicht...
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Horizonzero
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von Horizonzero »

Eine Penetration ist nicht von Nöten, lebender Samen muß halt rein. Viele Kondome (Sico spermizide) töten Spermien ab ...
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naylee
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Re: Deutschland jüngste Mutter (11) Keine U-Haft für den Stiefvater. Umstände der Zeugung unklar...

Beitrag von naylee »

Also würde es schon reichen, wenn er einfach auf ihren Scheideneingang ejakuliert? Eine durchaus anregende Vorstellung :P
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