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mrutik
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von mrutik »

Interessiert keine Sau.
Doch - mich, ich habe den Streifen schon gesehen, hat mir gut gefallen.
Primark - von Kindern für Kinder
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Supi!!
Dein Corte
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cortejador
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Re: Du bist da!

Beitrag von cortejador »

So weit die Füsse tragen
heute, 3sat, 20.15 Uhr
Deutschland 2000/2001, Spielfilm

Bild
(Quelle: http://images3.cinema.de)
Verfilmung des gleichnamigen, auf einer wahren Begebenheit beruhenden Romans von Josef Martin Bauer. Im Jahr 1945 wird ein deutscher Soldat in Russland im Rahmen eines Massenprozesses zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach vier Jahren in einem sibirischen Gulag gelingt ihm die Flucht – unter schwersten Bedingungen bahnt er sich einen Weg durch die unwirtlichen Weiten Sibiriens in die Freiheit.
(Quelle: filmportal.de)
Bild
(Quelle:www.libro.at)
Darsteller:
Bernhard Bettermann Clemens Forell
Michael Mendl Dr. Stauffer
Anatolij Kotinjov Kamenev
Irina Pantaeva Irina
Iris Böhm Kathrin
Anne Hermann Lieschen
Adalbert Mayer Pfarrer
Hans Peter Hallwachs Onkel Baudrexel
Hans-Uwe Bauer Leibrecht
André M. Hennicke Bauknecht
Bild
(Quelle: http://www.moviemoviesite.com)


Edit: Missbrauch der Teamfarbe behoben.
GLF-Moderation
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Tatort: Melinda
Heute, HR, 21.45

Bild
Quelle: image.tittelbach.tv
Fernsehfilm Deutschland 2013

Noch nicht offiziell im Dienst, trifft Stellbrink in einem Baumarkt auf ein elternloses Kind. Das kleine arabische Mädchen spricht kein Wort Deutsch, aber Stellbrink gewinnt trotzdem schnell ihr Vertrauen. Melinda, so heißt die Kleine, führt den Kommissar zu einem nahegelegenen Billighotel.
Zunächst sieht alles so aus, als wohnten die Angehörigen des Mädchens hier, aber dann merkt Stellbrink: Hier stimmt etwas nicht. Er kann das Mädchen aus dem Zimmer befreien und beide flüchten, denn drei bewaffnete Männer jagen ihnen hinterher. Aber warum?
Das fragen sich auch Stellbrinks Kollegen Lisa Marx und Horst Jordan und vor allem Staatsanwältin Nicole Dubois, die Stellbrinks unorthodoxen Methoden schnell sehr kritisch gegenübersteht.
Wie der Film auch immer sei, so ist Mila Böhning eine Augenweide:

Bild
Quelle: 1.fwcdn.pl
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juniorartist
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von juniorartist »

cortejador hat geschrieben: -Bild siehe oben- Bild im Posting darüber wunderbar zu sehen, daher hier rausgenommen. GLF-Moderation
Also die kleine ist aber Hübsch :oops:
Vielen Dank für den Tipp ;)
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Freut mich sehr! Schöne Weihnachten auch dir, lieber juniorartist! Wobei ich immer noch nicht weiß, wo asgl steckt. Ich hoffe nur daß es dir gut geht, lieber asgl. Ich sterbe für dich!
Dein dich liebender Cortejador!
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Übrigens ist Mila Böhning auch zu sehen in "Hänsel und Gretel".
Es ist nicht ein Märchen nur für Kinder, sondern eigentlich für Erwachsene: Es will uns sagen: Was seid ihr nur für Menschen! Ihr habt keine Liebe für die Liebsten unter euch! Was habt ihr nur für Probleme! Aber wenn ihr die schon habt, dann lasst sie nicht an den Kindern aus! Ihr Armseeligen!
(Tiefenpsychologische Interpretation kommt, falls gewünscht)
http://girlloverforum.net/forum/viewtop ... 17#p327517
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Frau Holle
Märchen, D 2008, (58 Min.)
Heiligabend, 14:35 Uhr, RBB

Bild
Lea Eisleb, Marianne Sägebrecht, Frau Holle Quelle: tvspielfilm.de, ARD

Ein fleißiges Mädchen fällt beim Spindeln in den Brunnen und kommt in einem Zauberland wieder zu sich, in dem Brot und Bäume sprechen können. Es kommt zu Frau Holle, deren Haus es in Ordnung hält und der es beim Ausschütteln der Betten hilft, damit es im Winter auf der Erde schneit. Zum Dank lässt Frau Holle das Mädchen reich beschenkt nach Hause gehen. Da will es die faule und neidische Schwester der Fleißigen nachtun. (Quelle: tvspielfilm.de)

Bild
Camille Dombrowsky, Lea Eisleb, Frau Holle; Quelle: tvspielfilm.de, ARD

Ein Klassiker unter den Märchen, das sehr bedeutsam ist indem es zeigt, wie man durch blosse Imitation „böse“ werden kann, ja eben „aufgeblasen“ und sich und andere dadurch ins Unglück stürzt. Geniale Verfilmung mit der großartigen Marianne Sägebrecht, die schon mit dem genialen Eisi Gulp in der Verfilmung „Zuckerbaby“ zu überzeugen wusste!

Bild
Johanna Gastdorf, Peter Prager, Frau Holle; Quelle: tvspielfilm.de, ARD
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Hallo!
Ich möchte nur kurz die Erklärung abgeben, warum ich den Film "So weit die Füsse tragen" in meinem Kreativbereich abgelegt hatte: Da er jetzt nicht direkt Pädo-kontext hat. Sonst könnte man ja tausende von Filmen favorisieren. So, das eigentlich nur am Rande.
Ich wünsche allen lieben Menschen frohe Weihnachten!
Und den nicht so lieben auch, damit sie´s werden!
Euer euch von Herzen liebender Cortejador
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Re: Du bist da!

Beitrag von cortejador »

Edit: Missbrauch der Teamfarbe behoben.
GLF-Moderation

Ihr habts aber auch Probleme, oder?
Corte
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von asgl »

Wenn wir keine anderen Probleme haben also Mitschreiber wegen der farbe anzupissen... wirkt echt langsam lächerlich.


Liebe Grüße an Corte

asGL
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Liebe Grüße an asGL.

corte
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mrutik
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von mrutik »

cortejador, ich liebe dich!
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cortejador
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

das freut mich sehr!
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Re: TV-Tip(p)s - Aktuell im Fernsehen

Beitrag von cortejador »

Dienstag, 19.01.2016, WDR, 22:10 Uhr

Bild

Quelle: amazon.com

Die Angst vor dem Tod scheint unbegründet zu sein. Nach dem Ende lebt man in einer kunterbunten Zwischenwelt weiter, ganz so als befände man sich auf einem angenehmen, wunderbar entspannten LSD-Trip. "Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie", sagt die Heldin aus "In meinem Himmel" gleich zu Beginn des Films. "Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde."

Auf dem Weg zu ihrem Schulschwarm wird sie von ihrem Nachbarn Mr. Harvey in eine Falle gelockt. Jetzt schaut sie auf ihre trauernden Eltern in Pennsylvania, die verzweifelt nach dem Täter suchen, schaut auf den Täter, der in seinem penibel aufgeräumten Haus seelenruhig Puppenstuben bastelt, schaut auf ihren Schwarm, der immer wieder den Ort aufsucht, an dem er sie eigentlich hätte treffen sollen.

Soll sie, dass ist in etwa die Frage des Films, in dem Reich zwischen Leben und Tod verbleiben, um ihren Eltern und ihrem Schwarm näher zu sein? Oder soll sie - schließlich geht das Leben weiter - sich lieber ins Reich der Toten verabschieden?

Man könnte sagen, "In meinem Himmel" sei ein Film über das Loslassen. Weil in Peter Jacksons neuem Werk aber über zwei Stunden lang nicht losgelassen wird, ist er außerdem ein Krimi, ein Serienkillerporträt, ein Familiendrama, eine Kitsch-Fantasie und ein Film über eine unerfüllte Teenagerliebe. Er ist von allem reichlich und letztlich auch ein bisschen zu viel, weil Jackson keine Gelegenheit auslässt, seine Special-Effects-Maschinen anzuwerfen, die er sich seit dem Dreh der "Herr der Ringe"-Trilogie zugelegt hat.

Da wechseln die Jahreszeiten im Minutentakt, werden Regenbögen aufgezogen, sterben Bäume, die eben noch in voller Blüte standen, spontan ab, zerspringen riesige Buddelschiffe in der Brandung, wird überhaupt jede Gefühlsregung, die Susie in ihrem Zwischenreich zeigt, in ein symbolträchtiges, farbenprächtiges und natürlich vollständig digital bearbeitetes Bild verwandelt. Das ganze Universum als Susies Salmons hochtechnisiertes Stimmungsbarometer.

Wenn es um Susies Blick auf die Lebenden geht, hat Peter Jackson sich zum Glück für eine etwas reduziertere Bildsprache entschieden, in der endlich auch die Schauspieler zur Geltung kommen. Rachel Weisz und Mark Wahlberg spielen die Eltern, die sich auf der Suche nach Susies Mörder voneinander entfremden. Stanley Tucci ist als Kindermörder ein besorgniserregender, verklemmter Pedant mit ordentlich gestutztem Schnauzbart und übler Goldrandbrille.

Ohnehin wird in puncto Ausstattung Erhebliches geleistet. Peter Jackson bildet eine derart detailreiche 70er-Jahre-Vorort-Welt ab, die mehr 70er-Jahre ist, als die Siebziger selbst es je waren. Die "Patridge Family"-Poster an den Wänden, die beigen Cordhosen, die Langhaarperücke von Mark Wahlberg und die überdimensionierten Lockenwickler in Susan Sarandons Frisur, die als Susies Großmutter überhaupt einer der Höhepunkte des Films ist.

Herrlich derangiert, stets mit einer Zigarette zwischen den Lippen und einem Glas Whiskey in der Hand, will sie im Haus der Salmons für Unterstützung sorgen, doch schon der simple Versuch, einen Kaffee zu kochen, zieht bei ihr eine Spur der Verwüstung nach sich. Sie ist das heitere Zentrum des Films und erteilt den Salmons nebenbei eine wichtige Lektion: Das Leben geht weiter, konzentriert euch auf die kleinen Dinge, versucht Kessel von Kaffeewasser aufzusetzen, ohne das Haus dabei in Brand zu stecken.

Neigte Peter Jackson bei seiner im Grunde völlig überbewerteten "Herr der Ringe"-Trilogie noch zu einer unangenehmen Schwerfälligkeit, gelingt ihm mit "In meinem Leben" bei einem ungleich heikleren Thema eine Leichtigkeit und Eleganz, die selbst die kitschigen Momente vergessen macht.

Bild

Quelle: http://de.web.img1.acsta.net

Wie er zwischen der Trauer der Eltern und den verblüffend unlarmoyanten Ausführungen des Mädchens hin- und herschaltet, dann die Zuschauer mit auf Täterjagd nimmt, dann wieder die Verbitterung und seelische Verwüstungen der Hinterbliebenen ins Zentrum rückt, den Ruf nach Rache oder mindestens Gerechtigkeit laut werden lässt, um dann einfach loszulassen, das ist schon große Kunst.

Wobei nicht verschwiegen sollte, dass der Film in den USA vor allem bei Lesern des Romans auf wenig Gegenliebe stieß. Und auch der unbekümmerte Tonfall fand nicht nur Freunde. Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert schrieb beispielsweise, es sei die Botschaft von Jacksons Films, dass man als Mädchen, das brutal vergewaltigt und ermordet wird, noch eine Menge hat, auf das man sich freuen könne. Man kann aber auch sagen, dass "In meinem Himmel" ein tröstlicher Film ist, jedenfalls so tröstlich, wie ein Film über einen Mord an einem Teenager sein kann.
Quelle: welt.de

Bild
Quelle: www.filmhai.de
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