Re: Pädohysterie anno 2026
Da fehlen einem echt die Worte... 
Re: Pädohysterie anno 2026
Irgendwann werden sich diese Leute für ihre menschenverachtenden Worte und Taten verantworten müssen. Das ist nichts anderes als eine Konversionstherapie. Und wer sagt bitte, dass Pädophilie eine "Abnormalität" sei? Wer entscheidet, was normal ist, und was abnormal? Das ist eine Mischung aus Dummheit, Dreistigkeit, Ignoranz und Willkür. Pfui.Namielle hat geschrieben: ↑11.01.2026, 08:08 https://flexikon.doccheck.com/de/P%C3%A4dophilieDer Pädophile soll mit Hilfe verschiedener Therapien wie Verhaltenstherapie, Soziotherapie und Sexualtherapie lernen, seinen sexuellen Trieb nicht mehr auf Kinder zu richten und sich dieser Abnormalität auch bewusst zu werden. Therapeuten empfehlen Risikosituationen (Kinderspielplätze, Kinderbetreuung in Vereinen, TV-Kindersendungen, etc.) zu meiden und bearbeiten mit dem Klienten mögliche Wege in eine Sexualität mit gleichaltrigen Männern oder Frauen sowie die Pflege und Befriedigung nicht-sexueller Bedürfnisse (Freundschaften, soziale Freizeitgestaltung).
Die Verbote gegen Puppenkinder, Geschichten und harmlose Bilder sind staatliches Unrecht und Willkür. Lasst uns gemeinsam für eine würdevolle, menschliche Sexualität einstehen
Re: Pädohysterie anno 2026
Wie ist eine TV-Kindersendung eine Risikosituation??Namielle hat geschrieben: ↑11.01.2026, 08:08 https://flexikon.doccheck.com/de/P%C3%A4dophilieTherapeuten empfehlen Risikosituationen (Kinderspielplätze, Kinderbetreuung in Vereinen, TV-Kindersendungen, etc.) zu meiden und bearbeiten mit dem Klienten mögliche Wege in eine Sexualität mit gleichaltrigen Männern oder Frauen sowie die Pflege und Befriedigung nicht-sexueller Bedürfnisse (Freundschaften, soziale Freizeitgestaltung).
Zumindest wird nicht empfohlen, Kinderbetreuung im Allgemeinen zu vermeiden. Nur in Vereinen.
Achtung! Gedankenverbrecher!
Re: Pädohysterie anno 2026
Na, als Kindersendungsmoderator könnte man den Kindern ja zu nahe kommen und sie dadurch missbrauchen. Und selbst beim Ansehen der ungeschnittenen Fassung von "Madida" geschieht ganz automatisch eine Missbrauchssituation, weil man Madita und Ihre Schwester für ein paar Sekunden nackt herumhüpfen sieht. KiPo im KiKa, das geht nun wirklich nicht... 
Re: Pädohysterie anno 2026
Ich gucke Ene Mene Bu und bekomme jetzt schon wieder Lust, mit kleinen Mädchen zu kuscheln.
Als Kindersendungsmoderator etwas zu machen, was sich Kinder dann nur anschauen (z.B. Löwenzahn), wäre aber nicht meins. Ich möchte das direkt mit Kindern machen.
Als Kindersendungsmoderator etwas zu machen, was sich Kinder dann nur anschauen (z.B. Löwenzahn), wäre aber nicht meins. Ich möchte das direkt mit Kindern machen.
Mädchenliebender
| Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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Re: Pädohysterie anno 2026
Das ist doch dieses Bastelprogramm für Kindergartenkinder
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Re: Pädohysterie anno 2026
Es ist eben Psychoanalytik und keine Wissenschaft.Karamello hat geschrieben: ↑11.01.2026, 18:43 Irgendwann werden sich diese Leute für ihre menschenverachtenden Worte und Taten verantworten müssen. Das ist nichts anderes als eine Konversionstherapie. Und wer sagt bitte, dass Pädophilie eine "Abnormalität" sei? Wer entscheidet, was normal ist, und was abnormal? Das ist eine Mischung aus Dummheit, Dreistigkeit, Ignoranz und Willkür. Pfui.![]()
Pädophilie ist aber sehr eindeutig abnormal. Die meisten Menschen sind schließlich nicht pädophil.
- Horizonzero
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Re: Pädohysterie anno 2026
Den Tv-Sendungen Gedanken fasse ich so auf das beim anschauen "Lust auf mehr und möglicherweise weniger bekleidet" bekommen könnten, ähnlich wie sich früher der eine oder andere Otto Kataloge Mode für Kinder angesehen haben mag.
TeleGuard-ID: ZQV9DB8VV
Re: Pädohysterie anno 2026
Unter wieviel % an der Gesamtbevölkerung ist man eigentlich abnormal?
Lust auf mehr bekomme ich immer beim Durchblättern der Werbung mit den FrischFleischangeboten.
Lust auf mehr bekomme ich immer beim Durchblättern der Werbung mit den FrischFleischangeboten.
9424APZFS
Re: Pädohysterie anno 2026
Ich merke, dass ich mit den Begriffen „normal“ und „abnormal“ in Bezug auf Sexualität immer weniger anfangen kann. Nicht, weil ich irgendwem etwas vorschreiben will, sondern weil ich glaube, dass diese Worte mehr kaputtmachen als klären.
„Normal“ klingt erstmal sachlich, ist es aber meistens nicht. Gemeint ist oft nicht „häufig“, sondern „so, wie es sein sollte“. Und damit sind wir sofort bei Bewertungen. Wer da nicht reinpasst, landet schnell auf der falschen Seite – als komisch, falsch oder gleich problematisch. Das passiert oft ganz leise, ohne böse Absicht, wirkt aber trotzdem.
Mich stört auch, dass diese Sprache eine lange Geschichte hat. Mit genau diesen Kategorien wurde früher vieles pathologisiert, was wir heute als selbstverständlich ansehen: Homosexualität, weibliche Lust, alles, was nicht in ein enges, bürgerliches Schema passte. Diese alten Denkmuster sind nicht einfach verschwunden, nur weil wir sie nicht mehr laut benennen. Das wissen wir wohl nur allzu gut als Pädos.
Was ich am problematischsten finde, ist die Wirkung auf die Menschen selbst. Viele fangen an, sich zu fragen, ob mit ihnen etwas nicht stimmt. Ob ihre Wünsche „erlaubt“ sind. Ob sie besser schweigen sollten. Kommt euch bekannt vor?
Daraus entstehen Scham und Unsicherheit, oft völlig unnötig. Das eigentliche Leid kommt dann nicht aus der Sexualität, sondern aus der Bewertung.
Für mich sind andere Fragen viel sinnvoller: Tut es jemandem weh? Ist es freiwillig? Gibt es Druck? Macht es das Leben enger oder weiter? Das sind reale Kriterien, mit denen man verantwortungsvoll umgehen kann. „Normal“ hilft dabei kein bisschen.
Sexualität ist außerdem nichts Starres. Sie verändert sich mit Beziehungen, mit Erfahrungen, mit dem Leben selbst. Menschen sind nicht defekt, nur weil sie nicht in eine gedachte Norm passen.
Deshalb denke ich: Wenn wir über Sexualität reden, sollten wir vorsichtiger mit diesen Etiketten sein. Weniger Schubladen, mehr genaues Hinsehen. Das würde vielen gut tun, und den Gesprächen auch.
„Normal“ klingt erstmal sachlich, ist es aber meistens nicht. Gemeint ist oft nicht „häufig“, sondern „so, wie es sein sollte“. Und damit sind wir sofort bei Bewertungen. Wer da nicht reinpasst, landet schnell auf der falschen Seite – als komisch, falsch oder gleich problematisch. Das passiert oft ganz leise, ohne böse Absicht, wirkt aber trotzdem.
Mich stört auch, dass diese Sprache eine lange Geschichte hat. Mit genau diesen Kategorien wurde früher vieles pathologisiert, was wir heute als selbstverständlich ansehen: Homosexualität, weibliche Lust, alles, was nicht in ein enges, bürgerliches Schema passte. Diese alten Denkmuster sind nicht einfach verschwunden, nur weil wir sie nicht mehr laut benennen. Das wissen wir wohl nur allzu gut als Pädos.
Was ich am problematischsten finde, ist die Wirkung auf die Menschen selbst. Viele fangen an, sich zu fragen, ob mit ihnen etwas nicht stimmt. Ob ihre Wünsche „erlaubt“ sind. Ob sie besser schweigen sollten. Kommt euch bekannt vor?
Daraus entstehen Scham und Unsicherheit, oft völlig unnötig. Das eigentliche Leid kommt dann nicht aus der Sexualität, sondern aus der Bewertung.
Für mich sind andere Fragen viel sinnvoller: Tut es jemandem weh? Ist es freiwillig? Gibt es Druck? Macht es das Leben enger oder weiter? Das sind reale Kriterien, mit denen man verantwortungsvoll umgehen kann. „Normal“ hilft dabei kein bisschen.
Sexualität ist außerdem nichts Starres. Sie verändert sich mit Beziehungen, mit Erfahrungen, mit dem Leben selbst. Menschen sind nicht defekt, nur weil sie nicht in eine gedachte Norm passen.
Deshalb denke ich: Wenn wir über Sexualität reden, sollten wir vorsichtiger mit diesen Etiketten sein. Weniger Schubladen, mehr genaues Hinsehen. Das würde vielen gut tun, und den Gesprächen auch.
Teleguard: WL4LLT5GV
Mis días sin ti son tan oscuros
Tan largos, tan grises, mis días sin ti
Mis días sin ti son tan absurdos
Tan agrios, tan duros, mis días sin ti
Mis días sin ti son tan oscuros
Tan largos, tan grises, mis días sin ti
Mis días sin ti son tan absurdos
Tan agrios, tan duros, mis días sin ti
Re: Pädohysterie anno 2026
Wäre es nicht "witzig", wenn ein pädophiler Erzieher auf Kinderschutz spezialisiert ist - und das natürlich auch gut macht. Die ganzen Leute im Internet hetzen dann gegen jemanden, der sich im Gegensatz zu ihnen tatsächlich für Kinder einsetzt. Allerdings reicht es dafür selbstverständlich schon, generell pädagogische Fachkraft zu sein, und Kinderschutz ist ja eine gemeinschaftliche Aufgabe im Team.
Mädchenliebender
| Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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