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Namielle
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Namielle »

Außenstehende würden wahrscheinlich auch denken, dass ich (als Pädophiler) das Mädchen in ein Spiel verwickelt habe, damit sie mir ganz nah kommt. Dabei ging das von ihr aus und sie hatte die Spielidee. Kinder sind da sowieso einfallsreicher als Erwachsene.

Wenn es zu polizeilichen Ermittlungen käme, könnte ich mir schon gut vorstellen, wie es da lauter "auffällige Situationen" gegeben haben soll und dass ich den Kindern zu nah gewesen sein soll.
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Namielle
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Namielle »

Namielle hat geschrieben: 06.02.2026, 19:55 Von den positiven Fällen erfährt halt niemand. In den Medien landen nur die Missbrauchsfälle.
So werden Pädophile wieder in den Medien thematisiert: https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/das-kentler-experiment-staatlich-finanzierter-kindesmissbrauch-100.html
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Leni
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Leni »

Namielle hat geschrieben: 07.02.2026, 15:58
Namielle hat geschrieben: 06.02.2026, 19:55 Von den positiven Fällen erfährt halt niemand. In den Medien landen nur die Missbrauchsfälle.
So werden Pädophile wieder in den Medien thematisiert: https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/das-kentler-experiment-staatlich-finanzierter-kindesmissbrauch-100.html
Westberlin Ende der 1960er-Jahre:
Das jetzt aufzuwärmen, um es nochmal aktuell zu machen ist erbärmlich und zeugt davon, dass anscheinend nicht genügend neue Ereignisse stattgefunden haben in Deutschland und man nun in den Archiven kramt.

Diese Sache wurde von Recht wegen damals behandelt und beurteilt und ist ein fataler Fehler gewesen, ist aber nur noch als Zeitzeugnis zu verstehen.
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
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Flaubert
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Flaubert »

Im Ernst... 1960!!!!!! ????
Da fehlen mir die Worte...
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Karamello
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Karamello »

Flaubert hat geschrieben: 07.02.2026, 18:00 Im Ernst... 1960!!!!!! ????
Da fehlen mir die Worte...
Da siehtst Du mal, dass es bei uns in Deutschland keinen Unterschied macht, ob nun die Privatmedien (RTL, Bild-Zeitung und Co) oder das Staatsfernsehen gegen uns hetzt. Von Zwangsgebühren finanziert wohlgemerkt.
Dass die den ollen Kentler wieder aus ihrer Trickkiste holen zeugt nur davon, dass denen die Argumente gegen uns ausgehen. Da muss man dann solche uralten Themen neu aufwärmen :roll:
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
- Antoine de Saint-Exupéry
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Leni
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Leni »

Karamello hat geschrieben: 08.02.2026, 08:13
Dass die den ollen Kentler wieder aus ihrer Trickkiste holen zeugt nur davon, dass denen die Argumente gegen uns ausgehen. Da muss man dann solche uralten Themen neu aufwärmen :roll:
Genau das meinte ich.
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Namielle
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Namielle »

https://chrismon.de/artikel/30789/maennliche-erzieher-ist-jeder-mann-ein-potentieller-taeter
Problematisch ist der ­Impuls, ein Kind zu umarmen, nur, wenn er unlauter ist. Zum Beispiel weil jemand selbst bedürftig ist und Wärme will. Ich kann mich an einen Erzieher erinnern, der Kinder missbrauchte. Den hatte die Kitaleiterin zu Anfang mal gefragt: "Wieso machen Sie eigentlich diese Arbeit hier bei uns?" Der Erzieher sagte: "Ich komme mit Kindern besser klar, die verstehen mich besser, und ich verstehe die besser als meine Gleichaltrigen." Der war nicht gut geerdet, er benutzte Kinder als Ersatz für erwachsene Beziehungen. Die Leiterin war damals etwas irritiert über diese Äußerung, ging aber darüber hinweg. Später fiel ihr dieses Gespräch ein.
Nicht gut geerdet?! Ich sehe es eigentlich auch so. Kinder sind halt einfach besser. Ich verstehe nicht, wie man bei dem Satz denken kann, dass das für ihn dann ein "Ersatz" für erwachsene Beziehungen wäre. Eine "erwachsene Beziehung" kann mir das doch gar nicht bieten.
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Verehrer »

mit Pädos muss einfach was nicht stimmen, sonst wäre sie ja keine. :roll:
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naylee
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von naylee »

Namielle hat geschrieben: 15.02.2026, 21:01 Eine "erwachsene Beziehung" kann mir das doch gar nicht bieten.
Natürlich kann uns eine Beziehung mit Erwachsenen nicht bieten, was Kinder uns bieten können. Das liegt aber nicht vorrangig an den tollen Kindern, sondern an uns. Wären unsere Interaktionswünsche auf Erwachsene gerichtet, würden wir durch diese auch jene Erfüllung finden, die wir nur durch Kinder zu finden imstande sind.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
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Re: Pädohysterie anno 2026

Beitrag von Leni »

Namielle hat geschrieben: 15.02.2026, 21:01 https://chrismon.de/artikel/30789/maennliche-erzieher-ist-jeder-mann-ein-potentieller-taeter
Problematisch ist der ­Impuls, ein Kind zu umarmen, nur, wenn er unlauter ist. Zum Beispiel weil jemand selbst bedürftig ist und Wärme will. Ich kann mich an einen Erzieher erinnern, der Kinder missbrauchte. Den hatte die Kitaleiterin zu Anfang mal gefragt: "Wieso machen Sie eigentlich diese Arbeit hier bei uns?" Der Erzieher sagte: "Ich komme mit Kindern besser klar, die verstehen mich besser, und ich verstehe die besser als meine Gleichaltrigen." Der war nicht gut geerdet, er benutzte Kinder als Ersatz für erwachsene Beziehungen. Die Leiterin war damals etwas irritiert über diese Äußerung, ging aber darüber hinweg. Später fiel ihr dieses Gespräch ein.
Nicht gut geerdet?! Ich sehe es eigentlich auch so. Kinder sind halt einfach besser. Ich verstehe nicht, wie man bei dem Satz denken kann, dass das für ihn dann ein "Ersatz" für erwachsene Beziehungen wäre. Eine "erwachsene Beziehung" kann mir das doch gar nicht bieten.
Ich wollte gestern schon was dazu schreiben, hatte aber keine Zeit...

Ich bin nicht pädophil, aber trotzdem ziehe ich die Gesellschaft von Kindern der von Erwachsenen vor, weil ich mich einfach mit Menschen, denen ich vertrauen kann wohler fühle.

Kinder sind ehrlicher, haben noch nicht diese unangenehmen Charaktereigenschaften wie sie viele Erwachsene haben: Am Schlimmsten finde ich manipulatives Verhalten. Da ich selbst so naiv bin, falle ich immer wieder auf solche Menschen herein.

Bei Kindern kann ich mich entspannt zurücklehnen, wenn ich mit ihnen rede, sie sagen, was sie denken und ich weiß, sie verletzen mich nicht.

Sie sind einfach angenehmere Partner, auch Gesprächspartner.

Die Probleme beginnen eigentlich bei den Meisten erst so mit dem Eintritt in die Pubertät, wenn sie sich die Verhaltensweisen der Erwachsenen aneignen und kopieren, dann bin ich vorsichtiger im Umgang mit ihnen.
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