Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Naja, wer arbeitslos ist, hat zumindest viel Zeit für Kinder. 
Oder man arbeitet direkt mit Kindern…
Können wir wirklich glauben, was da so geschrieben wird? Ich weiß von anderen Fällen bzgl. Pädophilie, bei denen viel gelogen oder es absichtlich schlimmer dargestellt wurde. Mir würde sicherlich auch ein Strick draus gedreht werden, dass ich als Pädophiler Kindernähe habe. Dann wird halt notfalls irgendwas konstruiert.
Woanders habe ich gelesen, dass die Pflegetochter ihn „Papabär“ genannt hat, sich ihre schulischen Leistungen bei ihm verbessert haben und sie ihn sehr gerne hatte.
Oder man arbeitet direkt mit Kindern…
Können wir wirklich glauben, was da so geschrieben wird? Ich weiß von anderen Fällen bzgl. Pädophilie, bei denen viel gelogen oder es absichtlich schlimmer dargestellt wurde. Mir würde sicherlich auch ein Strick draus gedreht werden, dass ich als Pädophiler Kindernähe habe. Dann wird halt notfalls irgendwas konstruiert.
Woanders habe ich gelesen, dass die Pflegetochter ihn „Papabär“ genannt hat, sich ihre schulischen Leistungen bei ihm verbessert haben und sie ihn sehr gerne hatte.
Mädchenliebender
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"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Ich habe beim Lesen auch den Eindruck gehabt, dass er jemand ist, der Kinder wirklich lieb hat. Das Pferd, der Wohnwagen als Spielzimmer, das Quad zum rasen über den Platz usw.
Aber man merkt halt an der Art, wie er sich beim Arbeitscenter verhalten hat, dass er anscheinend garnicht weiß, dass er es nicht mit "Frauen" (wie er sich ausdrückt), sondern mit Kleinkindern zu tun hat. Das ist schon bedenklich und wird den Kindern leider nicht gerecht.
Er scheint sie auf eine Weise sexualisiert zu haben, die ihnen nicht unbedingt körperlich oder seelisch geschadet haben. Dennoch: Er hat sie ausgenutzt zu seinen Zwecken (sich bereichern und leider zur Schau gestellt. Ich glaube nicht, dass den Kindern das gefallen würde, könnten sie die Zusammenhänge erkennen und bemessen. Das macht man einfach nicht. So geht man nicht mit Kindern um.)
Aber man merkt halt an der Art, wie er sich beim Arbeitscenter verhalten hat, dass er anscheinend garnicht weiß, dass er es nicht mit "Frauen" (wie er sich ausdrückt), sondern mit Kleinkindern zu tun hat. Das ist schon bedenklich und wird den Kindern leider nicht gerecht.
Er scheint sie auf eine Weise sexualisiert zu haben, die ihnen nicht unbedingt körperlich oder seelisch geschadet haben. Dennoch: Er hat sie ausgenutzt zu seinen Zwecken (sich bereichern und leider zur Schau gestellt. Ich glaube nicht, dass den Kindern das gefallen würde, könnten sie die Zusammenhänge erkennen und bemessen. Das macht man einfach nicht. So geht man nicht mit Kindern um.)
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Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
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Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Der Angeklagte betrachtete sein Pflegekind während der Übergriffe als Ersatz für Frauen in adäquatem Alter, an denen er aufgrund schlechter Beziehungserfahrungen nicht mehr interessiert war. Zudem nutzte er N21 systematisch als „Lockvogel“, um andere Kinder kennenzulernen und deren Vertrauen zu gewinnen, damit er sie sodann ebenfalls sexuell missbrauchen könne. Hierzu nutzte der Angeklagte auch die Möglichkeiten des Internets. So schaltete er mehrere Kleinanzeigen auf dem Internetportal „Ebay“, um allein erziehende Mütter mit Kindern als Spielkameraden für seine „Tochter“ kennenzulernen. Der Angeklagte hoffte, auf diese Weise mithilfe seines Pflegekindes weitere Mädchen für sexuelle Übergriffe zu finden.
Der pädosexuell begründete Hang des Angeklagten A1, der durch langjährige Übung verstärkt worden sei, werde durch seine spezielle Persönlichkeitsstruktur nochmals erhärtet. Der Angeklagte verfüge über eine narzisstisch-dissoziale Persönlichkeitsakzentuierung. Er nutze Menschen gezielt aus und habe einen manipulativen Charakter. Hinzu komme eine deutlich herabgesetzte Kränkungstoleranz. Daraus folge, dass die Übergriffe des Angeklagten zum Nachteil von Kindern nicht nur aus sexuellen Motiven resultierten. Der Angeklagte genieße vielmehr auch das natürliche Machtgefälle zwischen den Kindern und ihm, deren leichte Manipulierbarkeit sowie die mangelnde Kritik der Kinder an seiner Person.
Die große Anzahl der betroffenen Mädchen beweist, dass dem Angeklagten die individuelle Beziehung zu den einzelnen Kindern gleichgültig war und nahezu jedes Mädchen im passenden Alter, das den Angeklagten A1 kennenlernte, von diesem sexuell missbraucht wurde.
https://nrwe.justiz.nrw.de/lgs/detmold/lg_detmold/j2019/23_KLs_22_Js_1087_18_14_19_Urteil_20190905.htmlDass der Angeklagte nicht nur sexuelle Befriedigung aus den Taten erlangte, sondern auch die Machtausübung über die Kinder und deren Manipulation genoss, konnte die Kammer an vielen Details der jeweiligen Tathergänge ablesen. Zwar erlebte der Angeklagte die Übergriffe als sexuell erfüllend, zugleich gefiel es ihm aber auch, über die Kinder zu bestimmen und sich hierdurch immer wieder in seinem Selbstbild zu bestätigen.
Ich habe mich jetzt einmal hier durchgearbeitet. Dass Andreas V. laut dem Geschriebenen das Machtgefühl, das er über die Kinder hatte, genoss und u.a. das Pflegekind als Frauenersatz betrachtete, klingt aber gar nicht nach Pädophilie. Er wurde immer als Pädophiler bezeichnet, aber das passt doch nicht zusammen. Zumal da über sexuelle Handlungen geschrieben wird, die normalerweise Erwachsene untereinander machen. Ein Kernpädophiler ist er definitiv nicht, aber für mich klingt das alles auch mehr nach Ersatzhandlungstäter.
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Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Das oben resultiert aus:Der Angeklagte betrachtete sein Pflegekind während der Übergriffe als Ersatz für Frauen in adäquatem Alter, an denen er aufgrund schlechter Beziehungserfahrungen nicht mehr interessiert war.
und das Ergebnis ist das:Hinzu komme eine deutlich herabgesetzte Kränkungstoleranz.
Das hat mit Pädophilie wirklich nichts zu tun.Daraus folge, dass die Übergriffe des Angeklagten zum Nachteil von Kindern nicht nur aus sexuellen Motiven resultierten. Der Angeklagte genieße vielmehr auch das natürliche Machtgefälle zwischen den Kindern und ihm, deren leichte Manipulierbarkeit sowie die mangelnde Kritik der Kinder an seiner Person.
Wenn man den allerersten Satz betrachtet, müsste das eigentlich JEDEM klar sein.
Das ist das Schreckliche: Dass solche Menschen als Pädophile bezeichnet werden und dass Menschen das immer wieder zu hören und zu lesen bekommen und das natürlich so übernehmen, da sie keine Möglichkeit haben, festzustellen, dass das nicht stimmt.
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Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Sage ich doch. Kinder festhalten und vermieten passt mit den Aussagen aus den Gerichtsakten zusammen. Pädophil ist der Typ nicht. Nur macht mich eben stutzig, wieso er dennoch der nette und hilfsbereite Nachbar war, von dem sich so viele blenden ließen. Andererseits wird dem eine narzisstische Persönlichkeitsstörung attestiert. Narzissten sind sehr gut darin, andere Menschen zu manipulieren.
Warum geht das immer zu Lasten der Pädophilen? Warum wird nicht gegen Incels und Narzissten gewettert??
Warum geht das immer zu Lasten der Pädophilen? Warum wird nicht gegen Incels und Narzissten gewettert??
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Wenn ich mir das alles so durchlese, kann ich da auch nicht wirklich eine pädophile Neigung erkennen, und wenn, dann nur als "Nebenströmung" zu einer Neigung auf erwachsene Frauen, bei denen der Täter aufgrund seiner Art offenbar nicht gut ankam. Mag ja sein, dass er sich den Kindern gegenüber tatsächlich als "Kinderfreund" zeigte, und wahrscheinlich hatte er auch Spaß daran, sich mit Kindern zu umgeben, aber wohl mehr aufgrund der Befriedigung seiner Machtgelüste, und seines Talents, dass die Kinder in seinem Beisein all das machten, was er wollte, sozusagen als leicht handhabbarer "Frauenersatz".
Einem aufrichtigen Pädo wäre es jedenfalls nie eingefallen, stetig Grenzen zu überschreiten, die man einfach nicht überschreiten darf. Die Kinder haben definitiv Aufmerksamkeit gesucht, die sie von Eltern und anderen Bezugspersonen nicht bekommen haben, aber wenn die Aussagen von "Lea" stimmen, dass sie zwar die Nähe des Mannes gesucht hat, aber dann doch nicht kuscheln wollte, vielleicht weil der Typ so ungepflegt war, dass er stank, zeigt das ja ihre Zerrissenheit, weil sie sich einerseits nach Zuneigung sehnte, dann aber doch nur wegen der Süßigkeiten mitgemacht hat.
Ich glaube, Kinder haben da eine große "Leidensfähigkeit" und kommen von selbst zu solchen ihnen eigentlich unangenehmen Menschen zurück, weil sie eben eine Bezugsperson darstellen. Das ist ja analog zu den eigenen Eltern, an die sie sich auch dann oft noch klammern, wenn sie immer wieder auf Ablehnung stoßen, verbal oder sogar körperlich angegriffen werden, solange es nur eine Kompensation gibt, wie eben Süßigkeiten, mal in den Arm genommen werden oder was auch immer - oft haben sie ja sonst niemanden, der sich überhaupt um sie kümmert (das ist dann wohl so eine Art Stockholm-Syndrom).
Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass selbst eine ansonsten toxische Umgebung sich teilweise sogar positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung, bessere Noten in der Schule usw. auswirken kann, eben weil es überhaupt mal jemanden gibt, der sich, wenn auch auf verkorkste Art und Weise, um sie kümmert. Natürlich erkenne auch ich mich in gewissen Dingen wieder, wie gerne würde ich mich um ein kleines Mädchen kümmern, ja sogar als Pflegekind aufnehmen, das habe ich immer wieder bei mir bekannten Mädchen gesehen.
Die hätte ich ohne weiteres so behandelt und unterstützt wie ihre eigenen Eltern (oder sogar noch besser), eben, weil sie mir am Herzen lagen. Der Unterschied ist eben, dass ich ihnen stets respektvoll begegnet bin und keine Grenzen überschritten habe. Gerade bei Mädchen im Kindergartenalter hat es nicht lange gedauert, bis das Eis gebrochen war, die nahmen mich nach ein, zwei Stunden total selbstbewusst an die Hand, setzten sich auf meinen Schoß oder versperrten mir den Weg, wenn ich wieder gehen musste. Ich war ja nicht der "fremde Mann", vor dem sie sich in Acht nehmen sollten, sondern mittlerweile ein guter Freund...
Einem aufrichtigen Pädo wäre es jedenfalls nie eingefallen, stetig Grenzen zu überschreiten, die man einfach nicht überschreiten darf. Die Kinder haben definitiv Aufmerksamkeit gesucht, die sie von Eltern und anderen Bezugspersonen nicht bekommen haben, aber wenn die Aussagen von "Lea" stimmen, dass sie zwar die Nähe des Mannes gesucht hat, aber dann doch nicht kuscheln wollte, vielleicht weil der Typ so ungepflegt war, dass er stank, zeigt das ja ihre Zerrissenheit, weil sie sich einerseits nach Zuneigung sehnte, dann aber doch nur wegen der Süßigkeiten mitgemacht hat.
Ich glaube, Kinder haben da eine große "Leidensfähigkeit" und kommen von selbst zu solchen ihnen eigentlich unangenehmen Menschen zurück, weil sie eben eine Bezugsperson darstellen. Das ist ja analog zu den eigenen Eltern, an die sie sich auch dann oft noch klammern, wenn sie immer wieder auf Ablehnung stoßen, verbal oder sogar körperlich angegriffen werden, solange es nur eine Kompensation gibt, wie eben Süßigkeiten, mal in den Arm genommen werden oder was auch immer - oft haben sie ja sonst niemanden, der sich überhaupt um sie kümmert (das ist dann wohl so eine Art Stockholm-Syndrom).
Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass selbst eine ansonsten toxische Umgebung sich teilweise sogar positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung, bessere Noten in der Schule usw. auswirken kann, eben weil es überhaupt mal jemanden gibt, der sich, wenn auch auf verkorkste Art und Weise, um sie kümmert. Natürlich erkenne auch ich mich in gewissen Dingen wieder, wie gerne würde ich mich um ein kleines Mädchen kümmern, ja sogar als Pflegekind aufnehmen, das habe ich immer wieder bei mir bekannten Mädchen gesehen.
Die hätte ich ohne weiteres so behandelt und unterstützt wie ihre eigenen Eltern (oder sogar noch besser), eben, weil sie mir am Herzen lagen. Der Unterschied ist eben, dass ich ihnen stets respektvoll begegnet bin und keine Grenzen überschritten habe. Gerade bei Mädchen im Kindergartenalter hat es nicht lange gedauert, bis das Eis gebrochen war, die nahmen mich nach ein, zwei Stunden total selbstbewusst an die Hand, setzten sich auf meinen Schoß oder versperrten mir den Weg, wenn ich wieder gehen musste. Ich war ja nicht der "fremde Mann", vor dem sie sich in Acht nehmen sollten, sondern mittlerweile ein guter Freund...
Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Dieses Zitat hat mich auch schon immer gewundert:
Sonderlich intelligent scheint er auch nicht zu sein. Die ganzen Rechtschreibfehler in seinen E-Mails… Es ist schon ein Wunder, dass der Typ damit so viele Jahre durchgekommen ist.
Ich würde Mädchen nie als „Frauen“ bezeichnen.Lea "macht mich erst heiß, will kuscheln und dann doch nicht ... Frauen sind echt komisch".
Sonderlich intelligent scheint er auch nicht zu sein. Die ganzen Rechtschreibfehler in seinen E-Mails… Es ist schon ein Wunder, dass der Typ damit so viele Jahre durchgekommen ist.
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"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Das mit den Rechtschreibfehlern finde ich gemein.
aber im Grunde bestätigt dieses unsägliche Geschehen, das, was hier schon hunderte Male geschrieben wurde.
aber im Grunde bestätigt dieses unsägliche Geschehen, das, was hier schon hunderte Male geschrieben wurde.
9424APZFS
Re: Lügde: Die Kinder, die keiner schützte
Das ist so krank…Unter Anderem schrieb der Angeklagte A1 am 8. Januar 2011 folgende E-Mail an A3:
"hallo A3 leider sind sie noch nicht willig die beiden haben aber keinerlei bedenken sich nackt auszuziehen, ich war duschen aund auf einmal standen alle auch meine drei nackend im bad und haben mich beobachtet die geilen säue die neue hat schöne kleine gut geformte tittis und noch keine haare an ihren geilen schlitz mit dicken lippen geil! Und jetzt ahbe ich nur die kleine 6 järige mit ihrem 10 jährigenbruder bei mir fürs wochenende weil meine drei konnten sich nicht benehmen also durften sie fon mir aus nicht kommen was auch gut ist! Die 12 jährige schwester ist krank so sind nur die beiden da und die kleine hat bei mir im bett geschlafen und hat als sie tief geschlafen hat eine super guten lippenbalsam bekommen hat zwar kurz gehustet im schlaf sie muß wohl was geschluckt haben und den rest mußte ich abputzen und die kleine muschie wurde sofort dick beim streicheln ich hoffe das sie heute wieder bei mir schlafen will ist ja schlieslich gut gegen trockene lippen oder?
Am nächsten wochenende kommen sie wieder alle zu mir und sogar noch eine neue die ich haber noch nicht kenne ist eine schulkammeradin von N24 das mädchen hat bei mir angerufen und hat gefragt ob sie auch mal bei mir schlafen darf. Nur schade das du nicht in der nähe wohnst weil N17 ist unersättlich sie schluckt sogar und ihr traum ist das sie am bett gefesselt wird und viele männer es mit ihr machen bumsen will sie auch aber es tut ihr noch weh. So die beiden kleinen kommen wieder rein ich melde mich wieder und wir können mal am wochenende mit der cam machen
so geile grüße x"
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