Naja, diese Frauen leben einfach ihr Leben und treiben sich nicht depressiv auf X oder im Internet allgemein rum. Sie haben Besseres zu tun.Horizonzero hat geschrieben: ↑25.04.2026, 10:17Dennoch, im Realleben allen Männern einen Fürsorgeinstinkt ab zusprechen sollten alle Frauen die es eben in ihrer Kindheit anders erlebt haben bei Männern die nicht ihre Väter sind einen Shitstorm lostreten.
Re: Pädohysterie anno 2026
Mädchenliebender
| Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
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Re: Pädohysterie anno 2026
Lenis panische Angst vor Frauen ist begründet... Ich bin nun selbst (fast) das Opfer der Hysterie geworden. Letzte Woche Freitag wurde ich damit konfrontiert, dass meine Stellvertreterin und eine der Schulpsychologinnen folgende Mail von Livas Klassenlehrerin erhalten hatten. Ich habe euch den Inhalt übersetzt und leicht abgewandelt:
"Ich schreibe euch, weil mich die Beziehungssituation zwischen Livia und Flaubert sehr beunruhigt und in große Alarmbereitschaft versetzt. Ehrlich gesagt weiß ich inzwischen nicht mehr, wie ich damit umgehen soll, und wende mich an euch, um eine Lösung zu finden. Die Situation zwischen den beiden ist mir äußerst unangenehm, und inzwischen weiß ich nicht mehr, ob ich nicht anfangen sollte, mich rechtlich abzusichern.
Ich verstehe, dass ihr bereits Gespräche geführt habt, aber die Situation verändert sich nicht, und ich nehme weiterhin viele Verhaltensweisen wahr, die ich für unangemessen halte, wie zum Beispiel sie zusammen sitzen und essen zu sehen, Essen miteinander zu teilen oder Hand in Hand aus dem Speisesaal zu gehen..."
Die Mail geht noch weiter, aber das ist so ziemlich das Wichtigste. Man merke an: Mit einem 9jährigen Mädchen zusammenzusitzen und zu essen ist beunruhigend! Und ein Kind, das dich an die Hand nimmt, ist unangemessen!!!
Auch wenn meine Stellvertreterin und die Psychologin auf meiner Seiter waren, mussten sie ein internes Verfahren einleiten und meinen Chef, unseren Gesamtleiter (die gesamt Schule hat nicht nur eine Primarstufe), informieren.
Da ich immer transparent mit allen war, auch mit ihm, auch schon bereits im letzten Jahr über Gerüchte informiert hatte, war ich etwas abgesichert und hatte auch sein Vertrauen. Dennoch musste er handeln und anhand von verschiedenen Interviews (Klassenlehrerin, Psychologin, Gespräch mit den Elter.n..) gewährleisten, dass das Kindeswohl durch mich nicht gefährdet ist.
Ich war ganz schön fertig und hatte schwierige Tage. Gott sei Dank waren vor allem die Gespräche mit der Psychologin und mit den Eltern hilfreich: allenfalls wurde bestätigt, dass Livia mich als wichtige Bezugsperson sieht und den Kontakt zu mir sucht - mir wurde empfohlen, doch ein wenig vorsichtig zu sein und auf den Wunsch nach Nähe des Mädchens mit mehr Abstand zu reagieren (die Mutter fand das schwachsinnig, sie meinte, das würde bei Livia nicht funktionieren und wir würden allenfalls Frustration bei ihr hervorrufen)... Die Klassenlehrerin musste ganz schön zurückrudern, weil mir außer der Tatsache, ein zugänglicher Leiter zu sein, nicht viel nachzuweisen war. Am Montag steht noch mein Gespräch mit dem Chef aus, dann wird das Ganze wohl zu den Akten gelegt werden.. Lehre: ich muss noch vorsichtiger sein, habe es aber immerhin geschafft, bei den Eltern einen vertrauenserweckenden Eindruck zu hinterlassen. Routinen mit Livia sollten nicht als solche zu identifizieren sein und bestimmte Frauen sollte ich meiden, wenn ich mit ihr in der Schule zusammen bin.
Gott sei Dank konnte ich altersgerecht mit ihr über Thema sprechen und das Ganze hat uns allenfalls noch mehr verbunden.
"Ich schreibe euch, weil mich die Beziehungssituation zwischen Livia und Flaubert sehr beunruhigt und in große Alarmbereitschaft versetzt. Ehrlich gesagt weiß ich inzwischen nicht mehr, wie ich damit umgehen soll, und wende mich an euch, um eine Lösung zu finden. Die Situation zwischen den beiden ist mir äußerst unangenehm, und inzwischen weiß ich nicht mehr, ob ich nicht anfangen sollte, mich rechtlich abzusichern.
Ich verstehe, dass ihr bereits Gespräche geführt habt, aber die Situation verändert sich nicht, und ich nehme weiterhin viele Verhaltensweisen wahr, die ich für unangemessen halte, wie zum Beispiel sie zusammen sitzen und essen zu sehen, Essen miteinander zu teilen oder Hand in Hand aus dem Speisesaal zu gehen..."
Die Mail geht noch weiter, aber das ist so ziemlich das Wichtigste. Man merke an: Mit einem 9jährigen Mädchen zusammenzusitzen und zu essen ist beunruhigend! Und ein Kind, das dich an die Hand nimmt, ist unangemessen!!!
Auch wenn meine Stellvertreterin und die Psychologin auf meiner Seiter waren, mussten sie ein internes Verfahren einleiten und meinen Chef, unseren Gesamtleiter (die gesamt Schule hat nicht nur eine Primarstufe), informieren.
Da ich immer transparent mit allen war, auch mit ihm, auch schon bereits im letzten Jahr über Gerüchte informiert hatte, war ich etwas abgesichert und hatte auch sein Vertrauen. Dennoch musste er handeln und anhand von verschiedenen Interviews (Klassenlehrerin, Psychologin, Gespräch mit den Elter.n..) gewährleisten, dass das Kindeswohl durch mich nicht gefährdet ist.
Ich war ganz schön fertig und hatte schwierige Tage. Gott sei Dank waren vor allem die Gespräche mit der Psychologin und mit den Eltern hilfreich: allenfalls wurde bestätigt, dass Livia mich als wichtige Bezugsperson sieht und den Kontakt zu mir sucht - mir wurde empfohlen, doch ein wenig vorsichtig zu sein und auf den Wunsch nach Nähe des Mädchens mit mehr Abstand zu reagieren (die Mutter fand das schwachsinnig, sie meinte, das würde bei Livia nicht funktionieren und wir würden allenfalls Frustration bei ihr hervorrufen)... Die Klassenlehrerin musste ganz schön zurückrudern, weil mir außer der Tatsache, ein zugänglicher Leiter zu sein, nicht viel nachzuweisen war. Am Montag steht noch mein Gespräch mit dem Chef aus, dann wird das Ganze wohl zu den Akten gelegt werden.. Lehre: ich muss noch vorsichtiger sein, habe es aber immerhin geschafft, bei den Eltern einen vertrauenserweckenden Eindruck zu hinterlassen. Routinen mit Livia sollten nicht als solche zu identifizieren sein und bestimmte Frauen sollte ich meiden, wenn ich mit ihr in der Schule zusammen bin.
Gott sei Dank konnte ich altersgerecht mit ihr über Thema sprechen und das Ganze hat uns allenfalls noch mehr verbunden.
Zuletzt geändert von Flaubert am 01.05.2026, 03:14, insgesamt 1-mal geändert.
Teleguard: WL4LLT5GV
Lei, a cui io non rinuncerei
Sopravvivendo accanto a lei
Ad anni, combattuti ed avversità
Lei, sorrisi e lacrime da cui
Prendono forma i sogni miei
Ovunque vada arriverei
A passo a passo accanto a lei
Lei, a cui io non rinuncerei
Sopravvivendo accanto a lei
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Ovunque vada arriverei
A passo a passo accanto a lei
Re: Pädohysterie anno 2026
Rechtlich? Wie meint sie das?
Wer ist diese Frau? Ist das eine wichtige Person in der Schule?
Ich denke, die kann dir garnichts, da du die Mutter auf deiner Seite hast und die ist die wichtigere Person in dieser Angelegenheit.
Was für ein Mist. Ja, Frauen können Hexen sein!
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
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Re: Pädohysterie anno 2026
Die Frau ist ihre Klassenlehrerin, die ins offenbar genau beobachtet hat.Leni hat geschrieben: ↑30.04.2026, 23:56Rechtlich? Wie meint sie das?
Wer ist diese Frau? Ist das eine wichtige Person in der Schule?
Ich denke, die kann dir garnichts, da du die Mutter auf deiner Seite hast und die ist die wichtigere Person in dieser Angelegenheit.
Was für ein Mist. Ja, Frauen können Hexen sein!![]()
Wie sie rechtlich meint... Na ja. Es war schon eine Drohung, die verschiedentlich interpretiert werden kann: Anwalt, Anzeige... Aber schon allein, etwas Schriftliches hinterlassen zu haben, ist eine Absicherung, nach dem Motto: ich habe es ja gesagt.
Es wird nicht viel passieren, aber es war schon stressig.
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Re: Pädohysterie anno 2026
Oje - heftig, wie ein Stein der ins Wasser geworfen wird Wellen erzeugt könnte es auch bei Dir trotz des erst mal glimpflichen Verlaufes noch unruhig werden, sowas setzt sich fest und klebt und ist schwer aus den Köpfen zu kriegen. Also jeden weiteren Schritt gut überlegenn.
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Re: Pädohysterie anno 2026
Flaubert hat geschrieben: ↑30.04.2026, 23:39 Ich verstehe, dass ihr bereits Gespräche geführt habt, aber die Situation verändert sich nicht, und ich nehme weiterhin viele Verhaltensweisen wahr, die ich für unangemessen halte, wie zum Beispiel sie zusammen sitzen und essen zu sehen, Essen miteinander zu teilen oder Hand in Hand aus dem Speisesaal zu gehen..."
Ich glaube das die Tussi auf dich Eifersüchtig ist.
Meine Güte, die Welt geht vor die Hunde. Ich hoffe das Thema wird schnell zu den Akten gelegt und du kannst weiter wertvolle Arbeit leisten. Gut das die Eltern auf deiner Seite sind.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
- cortejador
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- Registriert: 25.11.2008, 00:53
- Wohnort: in der Vorstufe zum Paradies
Re: Pädohysterie anno 2026
Mich hat ein fünfjähriges Mädchen an die Hand genommen. Ich widersprach nicht und hielt ihre Hand. Aber es war gefährlich denn es könnte so ausgesehen haben als hätte ich sie an die Hand genommen. Ich ging dann in den Raum wo ich Elektroprüfungen machen sollte und sie sprang mir nach. Daraufhin wurde sie zurechtgewiesen und aus dem Raume geschoben mit barschen Worten was mir sehr Leid tat. Ich denke immer noch an dieses Ereignis und dieses Mädchen.
Diesen "Vorfall" hatte ich an anderer Stelle schon einmal beschrieben.