sondern von mir ... öhm, wie nenn ich mich?
Clara
Selbstbewusstsein haben sie auf jeden Fall. Aber ob das alles der Ebene eines Erwachsenen entspricht vermag ich ehrlich gesagt auch nicht zu bejahen. Pädophile lassen sich auch gerne auf die kindliche Ebene herab, so blöd das jetzt klingen mag. Aber sehr wichtig ist immer: Sobald etwas unangenehm ist für sie (egal was) oder sie sich schämen oder gar Nein sagen, dann wird von allem abgesehen, was nicht unbedingt notwendig ist (sowas wie Hausaufgaben machen muss nunmal sein, auch wenn es keinen Spaß machtClara hat geschrieben:Ganz ehrliche Frage (nicht als Angriff zu verstehen): Kann man sich sicher sein, dass Kinder euch lieben wie Erwachsene sich lieben? Mit dem gleichen Selbstbewusstsein sagen, was sie wollen? Mit der gleichen Stärke ihre Freiräume erkämpfen? Überhaupt schon Selbstbewusstsein entwickeln konnten und Freiräume stecken?
Die Frage bei einer sexuellen Beziehung zu einem Kind, die sich auch stellen muss, ist, vom wem kommt die Initiative? Sollte es bei mir je zu einer solchen kommen, so muss der Wunsch nach eine solchen eindeutig vom Kind kommen. Weitere Aktionen/ Schritte sollen auch vom Kind kommen, man kann erklären, verbessern, aber der Wunsch nach einer weitergehenden Handlung, muss dann immer vom kind kommen. Ist das gegeben, sehe ich ein solches Machtgefüge nicht angegriffen, sondern sehe die Erwachsene Person in diesem Fall, sogar für förderlich, was das selbstbewusste umgehen, mit der eigenen sexualität anbelangt.Weil es dort kein so großes „Machtgefüge“ gibt, Kinder Schritte erproben, die vielleicht in Erwachsenenaugen keine mehr sind.
Der Schlussfolgerung kann ich nicht ganz folgen. Ein Kind kann also ein Kind zu etwas (sexuelles) zwingen (fehlendes Verantwortungsbewusstsein) und darf das, weil es ein Kind ist, und es ist auch nciht schlimm, weil es ein Kind ist? Das aber wiederlegst du in deiner folgenden Geschichte mit dem Jungen...Sexualität erfordert ein gewisses Verantwortungsbewusstsein, welches Kinder in dem Umfang nicht haben – weil sie Kinder sind und es auch nicht müssen.
Ich denke du kannst dir auch nicht sicher sein, wenn dein Partner dir sagt, er liebt dich, wie sehr das von Herzen kommt, und ob er dich wirklich liebt? in dem Rahmen kann man auch mit sicherheit sagen ob ein Kind dich liebt oder nicht. Es zeigt es ja nicht unbedingt in Worten, eher durch TatenKann man sich sicher sein, dass Kinder euch lieben wie Erwachsene sich lieben? Mit dem gleichen Selbstbewusstsein sagen, was sie wollen? Mit der gleichen Stärke ihre Freiräume erkämpfen? Überhaupt schon Selbstbewusstsein entwickeln konnten und Freiräume stecken?
Wenn das Mädchen also immer wieder anruft und fragt können wir spielen; wenn es aus der Nachbarstüre Herausschreit: "kEsel kommst du rüber zum spielen" sehe ich nicht wo in einer solchen Beziehung angst ist.Dass Beziehungen auf Angst aufgebaut werden, die der Gegenüber aber nicht sehen will, weil sie seine Welt zerrütten würden.
Ich denke bei den meisten Tätern handelt es sich um ihre Vätern, oder andere Heteresexuellen ErsatzobjekttäternIch kenne viele Mädchen, welche in ihrer Kindheit sexuellem Missbrauch durch Erwachsene zum Opfer gefallen sind.
Ein großes Problem ist auch, dass vielen Frauen das Gefühl sich schmutzig fühlen zu müssen erst eingetrichtert wird. Einige Psychologen sind der Meinung, dass man manchen Kindern erst beibringen müsse, dass sie Opfer sind und dass das nicht normal war (schrecklich!!!).Clara hat geschrieben:Ich kenne viele Mädchen, welche in ihrer Kindheit sexuellem Missbrauch durch Erwachsene zum Opfer gefallen sind. Und ich glaube, das ist ein großer Knackpunkt dieses Themas, oder?
Diese Mädchen sind mittlerweile Frauen (alle essgestört übrigens, darüber kennen wir uns auch). Sie haben tiefe Narben und Verletzungen davon getragen, haben das Gefühl vermittelt bekommen, hilflos zu sein, sich nicht wehren zu können und haben sich dann oft (ein „normaler“ Mechanismus in solchen extremen emotional belastenden Situationen) einfach „ausgeschaltet“, sich weggedacht. Sie glauben bis heute, dass sie eigentlich keine Daseinsberechtigung haben (ich pauschalisiere hier an dieser Stelle, aber meine damit die meisten – ich hoffe, ihr versteht). Aber das Recht sich das Leben zu nehmen gestehen sich auch die wenigsten zu. Sie könnten ja doch vielleicht jemandem Umstände machen.
Ja!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Am besten gleich ab in die Apega, oder Hemd ausziehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!RICHTIG SO!
Nein, eigentlich sollte die "Geschichte" des Jungen die Aussage bestätigen, nicht widerlegen. Aufgrund seiner Erfahrung, die nicht seinem Alter entsprochen haben, war er nicht in der Lage, diese adäquat zu verarbeiten. dadurch ist es zu diesen Übergriffen gekommen. So wollte ich es eigentlich ausdrücken.kEsel hat geschrieben:
Zitat:
Sexualität erfordert ein gewisses Verantwortungsbewusstsein, welches Kinder in dem Umfang nicht haben – weil sie Kinder sind und es auch nicht müssen.
Der Schlussfolgerung kann ich nicht ganz folgen. Ein Kind kann also ein Kind zu etwas (sexuelles) zwingen (fehlendes Verantwortungsbewusstsein) und darf das, weil es ein Kind ist, und es ist auch nciht schlimm, weil es ein Kind ist? Das aber wiederlegst du in deiner folgenden Geschichte mit dem Jungen...